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Malawi

Malawi ist so etwas wie ein versteckter Edelstein. Es ist die einzigartige Kombination aus Landschaft, wilden Tieren, Binnengewässer und - natürlich - den Menschen, die Malawi zu einem der schönsten afrikanischen Reiseziele machen. Es ist eins der sichersten und freundlichsten Länder in ganz Afrika und bietet seinen Besuchern eine faszinierende Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen. Die unterschiedlichen Landschaften, der riesige See und seine Nationalparks bzw. Reservate bilden die Basis für eine unvergleichliche Auswahl an Safaris, Wassersport und Outdoor-Aktivitäten!

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Land & Leute

Lage

Malawi ist eines der kleinsten Länder Afrikas. Auf 120.000 Quadratkilometern liegen dichtgedrängt landschaftliche Höhepunkte von unglaublicher Vielfalt, allen voran der Malawisee, der 20 Prozent des Landes bedeckt. Das langgestreckte Gewässer und das Tal des Flusses Shire, durch den der See abfließt, liegen im südlichen Ende des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Diese Riftzone hat in Millionen von Jahren eine Landschaft mit Höhenunterschieden von knapp über dem Meeresspiegel bis 3.000 Metern gestaltet.

Bevölkerung

Malawis Beiname "das warme Herz Afrikas" beschreibt vortrefflich die Art, wie seine Einwohner ihren Besuchern begegnen: mit genuiner Freude und außergewöhnlicher Herzlichkeit. Der Großteil seiner 14 Millionen Bewohner lebt in traditionellen Dorfgemeinschaften, die den ureigenen afrikanischen Charakter bewahrt haben.

Viele Malawier sind Nachkommen der Bantu-Stämme, die über Hunderte von Jahren quer über den Kontinent wanderten und bis zum 15. Jahrhundert Malawi besiedelten. Die größte Einwohnergruppe bilden die Chewa in Zentralmalawi. Im Norden dominieren die Tumbuka, im Süden die Yao.

Chichewa heißt die Landesverkehrssprache, Englisch ist Amtssprache. Die meisten Malawier sind Christen, auch der Islam sowie traditionelle afrikanische Stammesreligionen werden praktiziert.

Malawis Städte

Lilongwe

Lilongwe ist seit 1975 Malawis Hauptstadt. Ein Wildschutzgebiet trennt die Altstadt von dem neueren Teil der Stadt. Die Kontraste könnten nicht stärker sein: Hier das rege Treiben der geschäftigen Altstadt, dort moderne glitzernde Gebäude und großzügige Anlagen der Neustadt. Besonders beliebt bei Besuchern ist der Markt für Kunsthandwerk in der Altstadt, wo den Besucher auch zahlreiche neue Einkaufsmöglichkeiten und Cafés erwarten.

Karonga

Karonga ist die nördlichste Stadt am See. Ihr neues Museum bietet interessante Einblicke in Malawis Geschichte bis zur Frühzeit. In der Nähe gab es bedeutende Skelettfunde: die ältesten menschlichen Überreste, die im Land entdeckt wurden, und das Dinosaurier-Skelett des Malawisaurus.

Dedza

Dedza ist eine schöne Stadt im Wald, mit Blick auf den Dedza-Berg und umgeben von grünen Hügeln. Die Stadt ist ein Zentrum für malawische Töpferkunst, die in Workshops erlernt und in Fabriken besichtigt und erworben werden kann.

Nkhotakota

Nkhotakota gilt als das größte traditionelle Dorf in Afrika mti einem markanten geschichtlichen Hintergrund. Als der Missionar Livingstone es 1863 besuchte, blühte hier noch der arabische Sklavenhandel, dem die Briten schließlich ein Ende bereiteten.

Blantyre

Blantyre ist ursprünglich eine Missionarsstadt und nach dem schottischen Geburtsort von David Livingstone benannt. Im Shire-Hochland gelegen bildet es zusammen mit seiner Schwesterstadt Limbe das wirtschaftliche Zentrum des Südens. Zu seinen Sehenswürdigkeiten gehören ein bedeutendes Museum, eine Kirche, die auf Livingstone zurückgeht, die Kolonialgebäude und seine Läden und Märkte. Die Stadt verfügt über eine gute Infrastruktur und den zweitgrößten Flughafen des Landes.

Zomba

Zomba ist reizvoll gelegen auf dem 2.000 Meter hohen Plateau gleichen Namens. Die Stadt war die erste Niederlassung des britischen Protektorats und Malawis Hauptstadt nach Erlangung der Unabhängigkeit, bis es diesen Status an Lilongwe verlor. Zomba ist heute Hauptsitz der Universität von Malawi. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört vor allem die Architektur im Kolonialstil.

Geschichte

Die Geschichte Malawis ist teilweise unerforscht. Das von Friedemann Schrenk bei Karonga gefundene Fossil belegt allerdings, dass das Gebiet bereits vor mehr als zwei Millionen Jahren besiedelt war. Die früheste nachweisbare Besiedelung durch den modernen Menschen erfolgte durch Stämme der San. Nördlich von Lilongwe sind in den Höhlen zweier markant aus der Landschaft ragenden Berge aus Granitfels immer noch steinzeitliche Zeichnungen dieser Kultur von Jägern und Sammlern zu finden.

Auf malawischem Boden befand sich vor dem Zeitalter des Kolonialismus angeblich das Königreich der Maravi. 1859 erreichte David Livingstone als erster Europäer den Malawisee. 1891 wurde Malawi britisches Protektorat, 1907 wurde dieses in die Kolonie Njassaland umgewandelt.

1953 wurde Njassaland Mitglied der Zentralafrikanischen Föderation. Am 06. Juli 1964 erlangte das Land als Malawi die Unabhängigkeit, exakt zwei Jahre danach wurde es zur Republik. Unter seinem ersten Präsidenten Banda und der Malawi Congress Party wurde das Land diktatorisch regiert. Diese Diktatur endete erst 1993 mit einem friedlich ablaufenden Referendum, welches 1994 in freie Wahlen mündete.

Wirtschaft

Die Wirtschaft ist überwiegend landwirtschaftlich ausgerichtet, der Agrarsektor beschäftigt 90% der Bevölkerung und erbringt fast 40% des Bruttoinlandspodukts und fast 90% der Exporteinnahmen. Exportiert wird hauptsächlich Tabak, gefolgt von Tee und Zuckerrohr, während für den Eigenbedarf vor allem Mais angebaut wird.

Malawi verfügt in erster Linie über Bauxit- und Niob-Vorkommen, bei Kayerekera liegen 11.000 Tonnen Uranerze, im April 2009 wurde dort durch eine australische Gesellschaft die Kayelekera-Uranmine eröffnet. In der Nähe von Livingstonia liegt außerdem eine Steinkohlegrube, der Sand am Malawisee bei Senga enthält etwa 670.000 Tonnen an Granat, Titaneisen und Monazit.

Es gibt verbreitet Holzschnitzerei, die eine gewisse Bodenständigkeit aufweist. Außerdem sind Handarbeiten aus Raffiabast, Schilf, Palm- und Maisblättern verbreitet und professionell geworden. Töpfereien sind hauptsächlich in der Dedza-Region zu finden.

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