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Mosambik

Tauchparadies mit unberührten Sandstränden!
Mit seiner fast unberührten Traumstränden bietet sich Mosambik sowohl für einen entspannten Badeurlaub nach einer Safari in Namibia oder Botswana an oder ganz einfach zum Entspannen und Abtauchen.

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Land & Leute

Lage

Mosambik liegt am Indischen Ozean zwischen dem 10. und dem 27. südlichen Breitengrad. Der Staat grenzt an Tansania, Malawi, Sambia, Simbabwe, Südafrika und Swasiland. Die Straße von Mosambik trennt den Inselstaat Madagaskar vom afrikanischen Festland. 18 % der Landesfläche von von 801.590 km² sind Wald- und Buschland, 4 % Ackerland, 55 % Wiesen und Weiden. Die Ausdehnung des Landes beträgt in Nord-Süd-Richtung 2000 km, in der West-Ost-Richtung 50 bis 600 km. Die Küste am Indischen Ozean ist 2.470 km lang.

Bevölkerung

Der Großteil der Gesamtbevölkerung gehört Bantuvölkern an. Das größte Volk bilden mit etwa 40 % Bevölkerungsanteil die Makua, daneben sind mit 21 % auch die Tsonga eine einflussreiche Gruppe. Die Yao bilden 12 % der Bevölkerung, daneben sind mit 11 % auch die Makonde im Nordosten eine starke Minderheit. Die Volksgruppe der ostafrikanischen Swahili lebt im Küstengebiet und macht 7 % der Bevölkerung aus. Darüber hinaus leben in Mosambik viele Personen mit Migrationshintergrund Europäer - vor allem Portugiesen - und Südafrikaner.

Insgesamt werden über 40 Sprachen in Mosambik gesprochen. Die einheimischen Landessprachen zählen zur Sprachgruppe der Bantusprachen. Portugiesisch, die einzige Amtssprache, wird inzwischen von etwas über 10,7 % (vornehmlich in Städten) der Gesamtbevölkerung als Muttersprache gesprochen, in Maputo jedoch von etwa 25%. Knapp 40 % beherrschen Portugiesisch als Zweitsprache neben ihrer einheimischen Sprache. Die meisten Mosambikaner sprechen mehr als eine einheimische Sprache. Zu den wichtigsten Sprachen gehören neben der Amtssprache Portugiesisch unter anderem Makua, Changana, Sena und Chilomwe.

Etwa 47 % der Bevölkerung gehören Naturreligionen an, 35 % sind Christen, der Rest der Bevölkerung ist islamisch.

Mosambiks Städte

MAPUTO

Maputo ist die Hauptstadt von Mosambik. Sie bildet eine eigene Verwaltungseinheit, Maputo Cidade, die umgebende Provinz Maputo ist seit 1998 verwaltungstechnisch von der Landeshauptstadt getrennt und besitzt eine eigene Provinzhauptstadt, Matola. Die Stadt liegt an der Westseite der Maputo-Bucht, die 95 km lang und 30 km breit ist, im äußersten Süden des Landes. In Maputo mündet der Fluss Tembe in den Indischen Ozean, während der Fluss Maputo im Süden der Bucht ebenfalls in den Indischen Ozean mündet. Maputo hat einen modernen Hochseehafen, durch den Kohle, Baumwolle, Zucker, Chrom, Sisal, Kopra und Hartholz exportiert werden. Nach der Unabhängigkeit Mosambiks von Portugal im Jahre 1975 wurde die Stadt zuerst in Cam Phumo und dann am 3. Februar 1976 in Maputo umbenannt. Seit der Befriedung von Mosambik ab 1992 erlebte Maputo ein stetiges wirtschaftliches Wachstum wobei seitdem ein Geschäftszentrum mit diversen modernen Hochhäusern errichtet wurde. In der Stadt selbst werden Zement, Töpfereiprodukte, Möbel, Schuhe und Gummi produziert. Sie verfügt auch über ein großes Aluminium-Werk (Mozal) und eine Erdölraffinerie in Matola.

Sehenswert in Maputo: Landes- und Militärmuseum, Bahnhof von Maputo (gebaut von Gustave Eiffel), alte portugiesische Festung

MATOLA

Matola liegt im Westen am hinteren Ende der Bucht von Maputo in Mosambik, Sie ist die Hauptstadt der Provinz Maputo und hat seit 1998 eine eigene, gewählte Regierung. Durch Matola fließt der gleichnamige Fluss. Matola ist eine Industriestadt und hat einen wichtigen Hafen für Chrom- und Eisenerz aus Swasiland und der Republik Südafrika. Es gibt dort Raffinerien und einige Industrie, die Zement, Seife und agrarische Mineralien herstellen. Die wichtigste ist eine Aluminiumschmelzanlage, die 2002 in Betrieb genommen wurde. In Matola wurden Tonscherben gefunden, deren Dekor den in Kwale in Kenia gefundenen bemerkenswert ähnelt. Das wäre eine geradezu zeitgleiche Entwicklung. Die Archäologie klassifiziert Matola als frühe eisenzeitliche Kultur zwischen 200 und 400 AD. Einige Funde werden der Gokomere/Ziwa-Tradition zugeordnet.

BEIRA

Beira ist die zweitgrößte Stadt von Mosambik und Hauptstadt der Provinz Sofala. Als 1887 ein Militärposten entstand, um den die Stadt dann wuchs, wurde der nach dem Kronprinz Luis Filipe benannt, der den Titel Prinz von Beira trug. Heute ist Beira eine moderne Stadt mit etwa 546.000 Einwohnern. Sie verfügt an der Eisenbahnstrecke nach Harare über einen internationalen Flughafen für Mittelstreckenflugzeuge. Gemeinsam mit Maputo und Nacala ist Beira der dritte große Seehafen für die internationale Schifffahrt von Mosambik. Beira liegt in Zentralmosambik in der Provinz Sofala. Die Stadt ist eine Hafenstadt an der Straße von Mosambik. Sie liegt über die Suez- wie die Kap-Route etwa gleich weit von den europäischen Häfen entfernt und ist eine der wichtigen Hafenstädte Zentralafrikas. Beira liegt in den - inzwischen trockengelegten - Sümpfen des Pungwe-Flusses. Die Stadt lebt vom Handel und vom Hafen, der auf Stückgut ausgerichtet ist.

NAMPULA

Nampula ist das wirtschaftliche Zentrum von Nordmosambik, wenn nicht des gesamten Landes, und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Nampula. 1967 verlegte die portugiesische Kolonialregierung das Hauptquartier der Armee von der Ilha de Moçambique hierhin. Nampula ist eine Geschäfts-, Banken- und Verwaltungsstadt, die mit der zweitürmigen Kathedrale der "Nossa Senhora da Conceição" und etlichen sehr schönen Gebäuden portugiesischer Architektur mit den für diese Gegend typischen baumbestandenen Plätzen ein teilweise koloniales Ambiente hat. Nampula ist Handelszentrum in einer Region mit Baumwoll-, Gemüse-, Mais- und Erdnussanbau. Die Stadt liegt an der Bahnstrecke Nacala-Lichinga. Eine Straße und ein Abzweig der Eisenbahn führen zum Hafen Lumbo an der Straße von Mosambik gegenüber der Insel von Mosambik (Ilha de Moçambique). Das Straßennetz um Nampula ist sehr gut ausgebaut. Die Stadt beherbergt die Universidade Católica de Moçambique, eine private Universität, die von der katholischen Kirche 1996 gegründet wurde und deren Abschlüsse staatlich anerkannt sind.

Geschichte

Als erster Portugiese landete 1497 Pedro da Covilhão, der im Auftrag des portugiesischen Königs den Seeweg von Arabien nach Ostafrika erkundete, in Sofala. 1498 erreichte Vasco da Gama auf dem Weg nach Indien Mosambik: Auf der Insel von Mosambik traf er mit dem Scheich Moussa Ben Mbiki zusammen, von dem sich der Name Mosambik ableitet. Darauf bemächtigten sich die Portugiesen dieser Handelsplätze und drangen auf der Suche nach Gold entlang des Sambesi ins Landesinnere. Jahrhundertelang begnügten sich die Portugiesen mit dem Handel von Sklaven und kümmerten sich nicht groß um die Bevölkerung. Ihre Herrschaft dauerte bis ins 20. Jahrhundert, und durch Zwangsarbeit, ausbeuterische Arbeitsverträge und rücksichtslose Behandlung verschlechterten sich die Lebensbedingungen in den Kolonien sehr. Bis 1898 war die Stadt Ilha de Moçambique Hauptstadt des Landes. Sie gab dem Land auch seinen Namen. Die Demokratisierung des Landes war das Verdienst des nach Samora Machels an die Macht gekommenen Staatspräsidenten Joaquim Alberto Chissanó. Chissanos Verdienste um die Demokratie, die Ausarbeitung einer Verfassung mit einem Mehrparteiensystem, die Normalisierung der Beziehungen zum Nachbarstaat Südafrika und insbesondere die Tatsache, dass er nach zwei Amtszeiten auf eine weitere Kandidatur als Präsident verzichtete und den Weg für einen Nachfolger freigab, brachten ihm im Oktober 2007, nach dem Ende seiner Präsidentschaft, den Preis der Mo Ibrahim Foundation für gute Regierungsführung.

Wirtschaft

Mosambiks Wirtschaft basiert vorwiegend auf Landwirtschaft. In den 1980er Jahren wurde die Wirtschaft durch den Bürgerkrieg, die Abwanderung portugiesischer Fachkräfte und mehrere Dürreperioden geschwächt. Zu dieser Zeit waren die meisten Plantagen und Industriebetriebe im Besitz des Staates. Erst 1990 führte die Regierung die freie Marktwirtschaft ein. Obwohl über 80 % der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft tätig sind, produzieren sie nur 24 % des Bruttoinlandsprodukts. Die wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse sind Cashewnüsse, Zuckerrohr, Baumwolle und Tee. Angebaut werden außerdem auch Bananen, Tabak, Zitrusfrüchte, Sisal und Ölpalmen. Der Großteil des jährlichen Holzeinschlages wird als Brennstoff verwendet. Die Küstenfischerei hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Gefischt werden hauptsächlich Thunfisch und Garnelen. Mosambik verfügt über bedeutende Rohstoffreserven. Es gibt Vorkommen an Steinkohle, Salz, Bauxit, Eisenerz, Gold, Marmor, Erdgas, Titan und Tantal. Die Industrie beschränkt sich vor allem auf die Verarbeitung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Die Rohstoffe werden wenig genutzt. Die 1998 errichtete Aluminium-Hütte Mozal verarbeitet importiertes Bauxit zu Aluminium, dem mittlerweile wichtigsten Exportgut Mosambiks. Der Betrieb der Schmelze trägt mit 7 % maßgeblich zum Bruttoinlandsprodukt Mosambiks bei und hat das Außenhandelsdefizit Mosambiks halbiert. Die Währung von Mosambik ist der Metical. 1 Metical = 100 Centavos.

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