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Mosambik

Tauchparadies mit unberührten Sandstränden!
Mit seiner fast unberührten Traumstränden bietet sich Mosambik sowohl für einen entspannten Badeurlaub nach einer Safari in Namibia oder Botswana an oder ganz einfach zum Entspannen und Abtauchen.

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Natur & Tierwelt

Mosambik verfügt über eine äußerst vielfältige Flora und Fauna, die allerdings in den Jahren des Bürgerkrieges großen Schaden genommen hat. Wilderei, Brandrodungen, illegaler Holzeinschlag und der Anbau von Monokulturen haben viele Spuren hinterlassen. Während in den Küstenregionen Palmen- und Mangrovenbestände zu finden sind, überwiegend im Landesinneren Trockensavannen mit Grasland, Akazien und Affenbrotbäumen. An den Flussläufen sind häufig Feuchtsavannen mit Galeriewäldern zu finden. Darüber hinaus ist Mosambik Heimat unzähliger Tierarten: Fröschen und Kröten, Schlangen und Hyänen, Schakale und Gazellen, Leoparden und Löwen, Elefanten und Flusspferde, Krokodile und Warane, Büffel und Zebras, Antilopen, Paviane und Giraffen - alle finden hier einen idealen Lebensraum.

Limpopo Nationalpark

Der Nationalpark Limpopo wurde am 27. November 2001 durch Zusammenlegung und Unterschutzstellung von ehemaligen Jagdgebieten gegründet. Zusammen mit dem Kruger-Nationalpark in Südafrika und dem Gonarezhou-Nationalpark in Simbabwe sowie einigen kleineren Schutzgebieten bildet er den länderübergreifenden Great Limpopo Transfrontier Park. Der Nationalpark ist nach dem wichtigsten Fluss im Nationalpark, dem Limpopo benannt. Der Nationalpark liegt im Südwesten des Landes in der Provinz Gaza. Im Westen grenzt er direkt an Südafrikas Kruger-Nationalpark. Vom Norden her bildet der Verlauf des Limpopos die natürliche Grenze des Parks im Osten. Die südliche Grenze bildet von der Grenze Südafrikas der Olifants River, der in den Massingir Dam fließt und danach auf den durch den Nationalpark fließenden Shingwedzi trifft, der seinerseits von dort bis zur Mündung in den Limpopo die Grenze bildet.

Im Park herrscht Buschland vor, teilweise auch das sogenannte Sandvelt, ein artenreiches Buschland auf sandigen Böden unter anderem mit Brechnüssen und Myrobalanen. Hauptsächlich entlang der Nebenflüsse des Limpopos im Norden und im Gebiet zwischen dem Shingwedzi und des Machampane im Osten kommen ausgedehnte Mopane- und Akazien-Wälder vor. Entlang des gesamten Limpopo und teilweise auch des Shingwedzi ist die Landschaft streckenweise geprägt von landwirtschaftlichen Flächen der hier siedelnden Bevölkerung, auf denen alle Bäume entfernt wurden. Die Tierwelt im Gebiet des heutigen Nationalparks Limpopo war durch den Unabhängigkeitskampf und den anschließend 16 Jahre dauernden Bürgerkrieg zum größten Teil ausgerottet. Seit der Gründung des Nationalparks wird mit der Umsiedlung von 10 verschiedenen Tierarten aus dem südafrikanischen Kruger-Nationalpark versucht unter anderem Giraffen, Elefanten, Zebras, Gnus und Warzenschweine anzusiedeln.

Gorongosa Nationalpark

Der Nationalpark Gorongosa wurde 1960 als erster Nationalpark in Mosambik durch die damalige Kolonialmacht Portugal eingerichtet. Der Nationalpark ist nach dem in der Nähe gelegenem Bergmassiv Gorongosa benannt. Er liegt im südlichen Ausläufer des Großen Afrikanischen Grabenbruchs nördlich von Beira in der Provinz Sofala in Zentralmosambik. Im Südwesten bildet der Rio Púnguè die Grenze des Nationalparks.

Der Nationalpark ist geprägt von Waldsavannen, an den Hängen der Plateaus und in trockenen Gebieten mit den für eine Miombo-Savanne typischen Pflanzengattung Brachystegia oder Mopane. In den niedriger gelegenen Savannen im Tal treten vermehrt auch Baobab, Marula-Baum, Leberwurstbaum und Schirmakazien auf. Etwa 14 Prozent des Parks sind von Wald oder dichtem Dickicht bedeckt. Etwa 20 Prozent der Savannenfläche im Tal werden regelmäßig überflutet. Bevor der Bürgerkrieg den Nationalpark zerstörte und durch Wilderei bis zu 95 Prozent des Großwildbestandes vernichtet wurde, galt der Nationalpark als einer der artenreichsten Nationalparks im südlichen Afrika. Im Bürgerkrieg wurden der Bestand des Elefanten von vorher mehr als 2500 Tieren auf 200-300 Tiere durch Wilderei verringert. Mit dem Elfenbeinhandel besorgten sich die Bürgerkriegsparteien das für Waffen benötigte Geld. Auch der Bestand anderer Tierarten, wie Zebras, Gnus, Büffeln oder Löwen und anderen Raubtieren wurde während des Bürgerkrieges und in den Jahren danach durch Wilderei und deren Folgen stark dezimiert. Seit 1994 wird der Park wieder vor Wilderei geschützt und es wird versucht, verloren gegangene Tierarten wieder anzusiedeln. Der Nationalpark verfügt heute noch über einen einzigartigen Artenreichtum, der sich langsam wieder erholt.

Quirimbas Nationalpark

Der Quirimbas Nationalpark befindet sich in der Provinz Cabo Delgado im Norden von Mosambik und umfasst eine Fläche von 7506 km². Der Park erstreckt sich über die Distrikte Ibo, Quissanga, Pemba-Metuge, Macomia, Meluco und Ancuabe. Wichtigster Teil des Nationalparks sind die elf südlichsten Inseln des Archipels Quirimbas im Indischen Ozean, der dem Park seinen Namen gab.

Marine Habitate bilden 1522 km² der Gesamtfläche des Parks, der weitaus größere Teil des Nationalparks, 5984 km², befindet sich dagegen auf dem Festland. Der Nationalpark wurde mit Dekret des Tourismusministeriums Mosambiks vom 6. Juni 2002 errichtet. Seine Ausweisung kam unter maßgeblicher Unterstützung des World Wide Fund for Nature zustande, der sich nach wie vor stark im Management des Parks engagiert. In Dörfern über das Gebiet des Parkes verstreut leben mindestens 50.000 Menschen, wobei das mosambikanische Gesetz in Nationalparken jegliche menschliche Tätigkeit, wie Landwirtschaft, Jagd, Fischerei etc. verbietet. Dennoch geht der Managementplan davon aus, dass Menschen im Gebiet des Nationalparks leben, und macht verschiedene Vorschläge für die Vereinbarkeit menschlicher Siedlungen und Subsistenzwirtschaft einerseits sowie Naturschutz und Tourismus andererseits.

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