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Namibia

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Land & Leute

LAGE


Namibia ist ein sehr dünn besiedelter Staat im südlichen Afrika und liegt zwischen Angola, Simbabwe, Sambia, Botswana, Südafrika und dem Atlantischen Ozean. Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt. Das gesamte Staatsgebiet Namibias umfasst etwa 824.292 km² und ist damit mehr als doppelt so groß wie Deutschland.

BEVÖLKERUNG


Die Bevölkerung des Landes konzentriert sich auf wenige Städte und den fruchtbaren Norden des Landes. Rund 44% der Bevölkerung leben in den Regionen Omusati, Oshana, Ohangwena und Oshikoto. Ein Drittel lebt in Zentralnamibia, davon alleine mehr als 300.000 Menschen in der Hauptstadt Windhoek. Im Süden des Landes leben gerade einmal 7% der Einwohner, während der Westen und die Namib-Wüste mit Ausnahme der Hafenstädte nahezu menschenleer sind.

Die Kultur der Bevölkerungsmehrzeit der Owambo hat den stärksten Einfluss auf das Leben in Namibia. In den Städten finden sich aber auch immer noch starke Spuren aus der deutschen Kolonialzeit, z.B. an verschiedenen Festen, dem Essen oder der Architektur.

Die heutigen Namibier sind ein Gemisch unterschiedlicher, aber teils verwandter Völker, die größtenteils durch mehrere Völkerwanderungen zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert in das Gebiet umsiedelten. Infolge der Missionierung während der Kolonialzeit sind rund 87% der Namibier Christen, womit das Land deutlich über dem afrikanischen Durchschnitt liegt. Von ihnen sind 50% Protestanten und 20% Katholiken, die restlichen Christen verteilen sich auf andere kleinere Kirchen. Etwa 13% der Einwohner sind Anhänger ihrer traditionellen Naturreligionen. Der Islam spielt in Namibia praktisch keine Rolle, die Anzahl der Muslime wird auf wenige Tausend geschätzt.

Am Tag der Unabhängigkeit, dem 21. März 1990, entschied man sich aus politischen Gründen gegen die bisherigen Amtssprachen und wählte stattdessen die englische Sprache, die viele Ältere insbesondere im Norden des Landes nicht beherrschen. Der größte Teil der Bevölkerung spricht neben Bantu- oder Khoisan-Sprachen entweder Afrikaans, manche aber auch Deutsch.

NAMIBIAS STÄDTE

WINDHOEK


Windhoek ist die Hauptstadt Namibias sowie politisches und wirtschaftliches Zentrum. Sie wurde 1840 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und 1890 als moderne Stadt gegründet. In Windhoek leben etwa 450.000 Menschen, das jährliche Bevölkerungswachstum liegt bei etwa 4,5 %. Windhoek wird als eine der saubersten Hauptstädte Afrikas bezeichnet, mit einer Mischung europäischer und afrikanischer Einflüsse. Die Stadt gilt aufgrund sozialer Sicherheit und dem Nebeneinander der namibischen Volksgruppen als vorbildhaftes Sozialmodell einer afrikanischen Großstadt, wirkt jedoch auch recht beschaulich.

Sehenswürdigkeiten in Windhoek: Die Alte Feste, das Nationalmuseum von Namibia, die Lutherische Christuskirche, die Alte Brauerei und der Tintenpalast

RUNDU


Rundu ist mit derzeit etwa 81.500 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Namibias und liegt im Nordosten des Landes. Die Wirtschaft Rundus basierte lange Zeit auf den gewachsenen Wirtschaftsstrukturen der Bevölkerung und wird in jüngster Zeit zunehmend durch Handel und Tourismus ergänzt. Rund 50% der Bevölkerung des Umlands ist in der Landwirtschaft und dem Fischfang tätig, was auch die Lebensgrundlage für den überwiegenden Teil der Kleinunternehmer in der Stadt bildet.

WALVIS BAY


Walvis Bay, auf Deutsch Walfischbucht, ist eine Stadtgemeinde in der namibischen Region Erongo und der bedeutendste Seehafen Namibias. Die Stadt hat etwa 67.500 Einwohner und liegt einschließlich seines Tiefseehafens an der Atlantikküste. Es ist die drittgrößte Stadt Namibias und liegt etwa 30 km südlich von Swakopmund.

Sehenswürdigkeiten in Walvis Bay: Die Rheinische Missionskirche

GESCHICHTE


Portugiesische Seefahrer entdeckten das Land erstmals im 15. Jahrhundert für Europa. Eine nennenswerte Besiedelung blieb jedoch wegen der unwirtlichen Verhältnisse in den Küstenregionen lange Zeit aus. Erst im 19. Jahrhundert setzte eine starke Zuwanderung europäischer Siedler, vorwiegend aus Portugal, England und dem deutschen Sprachraum ein. Diese stammten vorwiegend aus Portugal, England und dem deutschen Sprachraum.

Im Ersten Weltkrieg wurde das Land von den britischen Truppen Südafrikas eingenommen und mit dem Ende des Krieges als Mandatsgebiet der Südafrikanischen Union zur Verwaltung übergeben. Diese hielt das Land bis zu seiner Unabhängigkeit am 21. März 1990 trotz internationaler Bemühungen und eines zwei Jahrzehnte andauernden bewaffneten Kampfes gegen die 1960 gegründete Südwestafrikanische Volksorganisation (SWAPO) besetzt.

Seit 1990 ist Namibia, nach mehr als 100-jähriger Fremdbestimmung, ein unabhängiger demokratischer Staat. Die Regierung wird seit der Gründung der Republik von der SWAPO gestellt. Sie ist die Partei der größten Bevölkerungsgruppe, der Ovambo.

WIRTSCHAFT


Etwa 20% des Bruttonationalprodukts wird vom Bergbau erwirtschaftet, Rohstoffe sind vor allem Uran und Diamanten. Daneben spielen Fischerei und Tourismus eine immer größere Rolle. Ein weiterer wichtiger Wirtschaftssektor ist die Landwirtschaft, in der etwa die Hälfte aller Erwerbstätigen in Namibia beschäftigt ist. Der größte Anteil fällt hier auf die Viehzucht von Rindern und Schafe, dabei besonders Karakulschafe. Der Anbau von Hoodia wird in Südnamibia auf Farmen betrieben, zudem werden unter anderem Datteln, Wein, Oliven und Rosen angebaut.

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