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Namibia

Als eines der wildreichsten Länder in Afrika wird Namibia Sie ganz sicher verzaubern! Einzigartige Landschaften wie die Namibwüste und bekannte Tierschutzgebiete wie der Etosha Nationalpark werden Sie begeistern!
Namibia lässt sich auch gut auf eigene Faust bereisen - als Selbstfahrer Tour.

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Natur & Tierwelt

Namibias Natur- und Artenvielfalt ist unbeschreiblich und begeistert den Reisenden von der ersten Minute an. Rund 70% der Gesamtfläche Namibias sind Savannen. In Zentralnamibia dominieren Dornbuschsavannen, ausgedehnte Grasflure, die von Akazienbüschen durchzogen sind. Vereinzelt sieht man Bäume, meist Kameldornbäume und andere Akazienarten.

Etosha Nationalpark


Der Etosha Nationalpark ist ein 22.275 km² großes Naturschutzgebiet im Norden von Namibia und umfasst die gesamte 5.000 km² große Etosha-Pfanne. Der Name „Etosha“ stammt aus dem Oshivambo und bedeutet soviel wie „großer weiter Platz“.
Der Besucher kann hier bis auf Krokodile, Flusspferde, Wasserböcke und Büffel nahezu alle Großtierarten des südlichen Afrika bestaunen.
Die Vegetationszonen des Etosha Nationalparks reichen von Salzwüsten und Grasfeldern über Savannen bis hin zu Trockenfeldern. Eine botanische Besonderheit ist der Sprokieswoud (Zauberwald), da hier auf einer Fläche von etwa einem Quadratkilometer Moringabäume in der Ebene wachsen, die es sonst nur auf felsigem Grund gibt.

Fish River Canyon


Der Fish River Canyon liegt im südlichen Namibia liegt im südlichen Namibia und ist mit etwa 160 km Länge, bis zu 27 km Breite und bis zu 550 m Tiefe der größte Canyon Afrikas und der zweitgrößte Canyon der Erde.
Der Fischfluss entspringt im östlichen Naukluftgebirge, führt aber ausschließlich in sehr regenstarken Zeiten unterhalb seiner Stauung Wasser. Trotzdem lassen sich im Flussbett selbst in regenarmen Zeiten einzelne Tümpel finden, die wahrscheinlich das ganze Jahr vom Grundwasser gespeist werden. Die Wasserstellen werden sowohl von einigen Antilopenarten als auch von Leoparden genutzt. Nicht zuletzt deshalb wurde der Canyon zum Naturschutzgebiet erklärt und ist teilweise verstaatlicht, teilweise privat geführt.

Sossusvlei


Das Sossusvlei ist eine von mächtigen Sanddünen umschlossene Lehmsenke, die Dünen erreichen teilweise Höhen von 300 Metern und gehören damit zu den höchsten der Welt. Sehr selten, nach heftigen Regenfällen, füllt sich die Lehmsenke mit Wasser und durch die kaum wasserdurchlässigen Lehmschichten bleibt der türkisblaue See noch eine Weile bestehen.
Trotz der extremen Lebensbedingungen gibt es im Sossusvlei viele an die Wüste angepasste Lebewesen. Neben Säugetieren wie dem Spießbock und dem Wüstengoldmull leben hier unter anderem auch Sandeidechsen und die Puffotter. Besonders häufig wachsen Kameldornbäume entlang der Wasseradern.

Namib-Skelettküste Nationalpark


Der Namib-Skelettküste Nationalpark ist das größte Schutzgebiet in Namibia und das achtgrößte der Welt. Durch eine Proklamation im Jahr 2009 ging der Nationalpark aus den einzelnen Parks Skelettküste, Namib-Naukluft, dem Fish River Canyon und anderen hervor.
Der Nationalpark erstreckt sich entlang der gesamten 1.570 km langen Küste Namibias und erreicht eine Breite von 25 km an der engsten Stelle, bis zu 180 km an der breitesten. Er umfasst eine Fläche von 10,754 Millionen Hektar und schließt sich an zahlreiche formelle und informelle private Schutzgebiete an.
Trotz ihrer Lebensfeindlichkeit gibt es an der Skelettküste ein recht reiches Tierleben von Schabrackenschakalen und –hyänen und noch einige wenige Wüstenlöwen bis hin zu Elefanten, Giraffen und Nashörner, Gemsböcke, Große Kudus und Zebras. Ein besonderes Phänomen der Skelettküste sind die ehemals sagenhaften Wüstenelefanten. „Sagenhaft“ deshalb, weil Einheimische immer wieder über deren Sichtung berichteten, nach den Erkenntnissen der Wissenschaft aber unter den hier herrschenden Bedingungen keine Elefanten hätten existieren könnten. Einem bekannten Tierfilmer-Ehepaar ist es zu verdanken, dass inzwischen der Gegenbeweis angetreten und die an die Wüstenverhältnisse angepasste Lebensweise der Elefanten dokumentiert werden konnte.

 

Damaraland

 

Das Damaraland erstreckt sich im Nordwesten Namibias südlich des Kaokovelds zwischen der Etosha Pfanne und Erongo. Auch wenn der Name Damaraland heute weiterhin gebräuchlich ist, so stammt er noch aus Zeiten der Homelands, und das Damaraland ist heute verwaltungsmäßig Teil der Kunene Region.

Es ist insgesamt sehr spärlich besiedelt, karg und wild. Dem Besucher eröffnen sich auf der Fahrt durch das Gebiet immer wieder grandiose Landschaften mit bizarren Bergen und weiten steinigen Ebenen. Nur selten trifft man auf Menschen und Siedlungen. Dafür gibt es noch wild lebende Nashörner und Wüsten-Elefanten, jedoch hauptsächlich im westlichen Teil.

Rund 100 Kilometer westlich der Stadt Khorixas findet man die Hauptattraktion im Damaraland, nämlich die mehr als 2500 prähistorischen Felsgravuren von Twyfelfontein, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklariert wurden. Ein weiteres Highlight im Damaraland sind die Ugab Terrassen und die Vingerklip Felskuppe auf dem Weg von Khorixas nach Outjo.

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