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Simbabwe

Es erwarten Sie Naturschönheiten, eine artenreiche Tierwelt sowie interessante Kulturen. Das beeindruckendste Naturwunder sind die Viktoriafälle, deren Besuch sich ideal mit einer Safari in Botswana verbinden lässt.

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Natur & Tierwelt

Parks und Reservate bedecken etwa 11 % der Gesamtfläche von Simbabwe. Das Land bietet neben den Nationalparks noch mehrere botanische Gärten, Reservate und Safarigebiete.

Victoriafälle

Die Victoriafälle sind ein Wasserfall des Sambesi an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia, zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone. Von der UNESCO wurden sie 1989 zum Weltnaturerbe erklärt. Der erste Europäer, der die Victoriafälle entdeckte, war David Livingstone, schottischer Missionar und Afrikareisender. Er hörte bereits 1851 von ihnen und entdeckte sie vier Jahre später, am 16. November 1855. Er benannte sie zu Ehren der Königin Victoria Victoria Falls. Die einheimischen Kololo nennen den Wasserfall Mosi-oa-Tunya (übersetzt donnernder Rauch). Der Name stammt vom Sprühnebel, der bis zu 300 m aufsteigt und noch in 30 km Entfernung zu sehen ist. Er entsteht, weil sich die Wassermassen des Sambesi auf einer Breite von 1708 m über eine 110 m steil abfallende Felswand ergießen. Damit sind die Victoriafälle der breiteste am Stück herabstürzende Wasserfall der Erde.

Um die Victoriafälle gibt es einen Regenwald, der seine Existenz der Feuchtigkeit aus dem ständig währenden Sprühnebel zu verdanken hat. Nicht nur im Februar und März, wenn der Sambesi viel Wasser führt, ist der größte Wasservorhang der Erde vorhanden. Bei Niedrigwasser - wie es besonders in Dürrejahren immer wieder vorkommt - bleibt im September und Oktober von der sonst tobenden Wassermenge nur ein kleines Rinnsal übrig. Der grenzüberschreitende und 68,6 km² große Mosi-Oa-Tunya-Nationalpark ist seit 1934 unter Schutz gestellt und seit 1972 als zoologischer Park ausgewiesen. Er liegt oberhalb der Victoriafälle, die er umfasst, ist durch gute Fahrwege erschlossen und bietet viele große Tiere. Darüber hinaus liegen die Victoriafälle auf dem Gebiet der Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area, einem geplanten grenzüberschreitenden Schutzgebiet.

Matobo Nationalpark

Der Matobo Nationalpark oder auch Matopos Nationalpark liegt in Matabeleland in Simbabwe rund 35 km südlich von Bulawayo. Er ist der älteste Nationalpark des Landes, gegründet 1926 als Rhodes Matopos National Park. Er gehört zu den vielbesuchten Parks, nicht nur weil Cecil Rhodes und andere hier in den Matobo-Bergen begraben liegen, sondern auch wegen der imposanten Felsformationen, den Kontrasten zwischen lieblichem Grünland und schroffem Granit. Das Mpopoma-Flusstal mit seinen "balancierenden Felsen" gilt landschaftlich als besonders attraktiv. Die tiefen Spuren der Erosion in diesen 200 Millionen Jahre alten Hügel gelten als atemberaubend.

Im Park gibt es diverse kleine Dämme, deren Seen je nach Jahreszeit gefüllt und für die Pirsch nach Tieren besonders geeignet sind. Der Nationalpark liegt innerhalb der Matobo-Berge, die wegen ihrer Felsenmalereien von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Im Park finden sich größere Antilopen wie Kudu oder Eland, aber auch das schwarze (Spitzmaul-) und das weiße (Breitmaul-) Nashorn, Großkatzen und Giraffen, Zebras und sechs Adlerarten sowie eine Vielzahl weiterer Vogelarten. Sein Gebiet umfasst 3.100 km², von denen 440 landwirtschaftlich genutzt werden.

Hwange Nationalpark

Der Hwange-Nationalpark ist mit 14.651 km² der größte Nationalpark in Simbabwe. Der Park liegt im Westen des Landes in den Ausläufern der Kalahari an der Grenze zu Botswana 200 km nordwestlich der Stadt Bulawayo. Der Park, in dem eine dichte Tierpopulation lebt, gehört zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten des Landes. Im Park bestehen Populationen von Afrikanischen Elefanten, Afrikanischen Büffeln, Giraffen, Steppenzebras, Flusspferden, Wüstenwarzenschweinen, eine große Anzahl an Antilopen, darunter Gnus, Große Kudus, Impalas und Rappenantilopen. Weitere vorhandene Säugetiere sind Löwen, Leoparden, Geparden, Afrikanische Wildhunde und zwei Hyänen-Arten.

Um den Tierbestand in der Trockenzeit zu erhalten, wurden 62 künstliche Wasserquellen gebohrt. Wanderbewegungen der Tiere in den feuchteren Nordosten, zum Gwayi-Fluss, sind durch Siedlungen unterbrochen. Zudem ist der Park eingezäunt, um die Übertragung der Maul- und Klauenseuche einzudämmen. Der Bestand an Elefanten wurde um 1930 auf 2000 bis 4000 Tiere geschätzt. Bis 1985 hatte sich die Zahl auf 12.000 bis 14.000 Tiere erhöht. 2006 lagen die Schätzungen bei 30.000 bis 40.000 Elefanten. Die Population wird auch unterstützt durch die künstlichen Wasserstellen, in trockenen Jahren steigt die Sterblichkeitsrate allerdings deutlich. Lokal verursachen die Elefanten Veränderungen und Störungen der Vegetation.

Warum Simbabwe?

Simbabwe - Die Heimat der Victora Falls.

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