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TANSANIA

Ein Land der Kontraste - Endlose Savannen, dichter Regenwald, Inseln mit Palmen, eine beeindruckende Tierwelt und gastfreundliche Menschen - das ist Tansania. Ein Land, in dem der höchste Berg und der tiefste See Afrikas liegen. Ein Land, wo man das wilde, romantische Afrika seiner Träume erleben kann.

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Natur & Tierwelt

Das tansanische Festland besteht aus der 16 - 64 km breiten Küstenebene mit üppiger tropischer Vegetation, der 213 bis 1.067 m hoch gelegenen Masai-Savanne im Norden und dem Hochplateau im Süden. Nur in Küstennähe findet man jüngere Meeresablagerungen wie Sandsteine und Korallenkalke, aus denen auch die Inseln Sansibar und Pemba bestehen.

Feucht- und Trockensavannen mit Schirmakazien und Baobab-Bäumen bestimmen den größten Teil des Landes, Halbwüsten und Küstenebenen machen die verbleibende Landschaft aus. Weit verbreitet sind in Tansania die wenig fruchtbaren und oft auch ausgelaugten Rotlehmböden, die sich vorwiegend auf Gneis und Granit gebildet haben. Dort, wo junge vulkanische Böden entstehen, wie z.B. an den Hängen des Kilimanjaro, ist das Land dagegen sehr fruchtbar.

Serengeti

Das Gebiet der Serengeti umschließt den Serengeti-Nationalpark, der mit seinen 14.763 km² zu den größten und sicherlich auch bekanntesten Nationalparks der Welt gehört. Seit 1981 ist er Teil des UNESCO Weltnaturerbes sowie Biosphärenreservat. Die Serengeti wurde bereits 1929 teilweise zum Wildreservat erklärt, um die Löwen zu schützen, 1951 gründete die tansanische Regierung dann den Nationalpark Serengeti, der auch den Ngorongoro-Krater einschließt. Sie ist eins von Afrikas komplexesten und am wenigsten gestörten Ökosystemen, mit der Savanne mit verstreuten Akazien als Mittelpunkt. Auf den welligen offenen Ebenen bildet kurzes Gras die Hauptvegetation.

Besonders die Wanderung von etwa einer Million Streifengnus, Weißbartgnus und Zebras hat den Park bekannt gemacht, je nach Jahreszeit kann man dieses Schauspiel in seinem ganzen Ausmaß genießen. Aber auch außerhalb der Wanderung leben dort mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren wie Löwen, Hyänen und Schakale. Es gibt große Antilopenherden mit einer Vielzahl von Arten, aber auch den Leopard, den Gepard, Elefanten, Spitzmaulnashörner und Flusspferde. Außerdem liegt der Nationalpark innerhalb eines weltweit bedeutenden Vogelverbreitungsareals mit über 500 Vogelarten, davon 34 Raubvogelarten, 6 Geierarten und Ansammlungen von über 20.000 Wasservögeln. Reptilien beinhalten das Nilkrokodil, den Nilwaran, die Nördliche Felsenpython, die Afrikanische Speikobra und die Puffotter.

Lake Manyara

Der Lake Manyara Nationalpark liegt am westlichen Ufer des Manyara Sees unterhalb der Bruchstufe des Rift Valley im Norden Tansanias. Der Park umfasst eine Fläche von ca. 320 km², von denen ca. 220 km² durch den Manyara See bedeckt werden. Im Westen wird der Park durch hohe Klippen begrenzt, der See nimmt den östlichen Teil ein.

Berühmt geworden ist der Lake Manyara Nationalpark durch seine Baumlöwen, die man auch heute noch mit etwas Glück in den Akazien beobachten kann. Einmalig sind auch die vielen verschiedenen Wasservögel und Schwärme von Flamingos, ansonsten gibt es hauptsächlich Giraffen, Impalas, Elefanten, Flusspferde, Leoparden und Paviane zu sehen. Sehr eindrucksvoll sind bereits am Eingang zum Park die reichen Grundwasserwälder, in denen sich auch Diademmeerkatzen antreffen lassen.

Tarangire Nationalpark

Der Tarangire-Nationalpark liegt auf ca. 900 m Höhe südwestlich von Arusha und umfasst 2.600 km². Durch den Park fließt der Tarangire Fluss, der ständig - auch zur jährlichen Trockenzeit von Juli bis Oktober - Wasser führt. Daher ist der Park insbesondere zur Trockenzeit besonders tierreich, da dann Tiere aus trockeneren Regionen einwandern.

Beiderseits des Flusses gibt es Grasland und offene Baumsavanne, bemerkenswert ist der Bestand an Affenbrotbäumen, den Baobabs. Neben den zahlreichen Elefanten, deren Bestand seit Jahren stabil geblieben ist, kann man hier noch viele andere Tiere beobachten, z.B. afrikanische Wildhunde, Geparden, Zebras, Büffel, Antilopen, Giraffen, Löwen, Leoparden, Paviane und über 300 Vogelarten.

Kilimanjaro Nationalpark

Der Kilimanjaro Nationalpark wurde 1973 gegründet und 1977 eröffnet und umfasst das Kilimanjaro Massiv mit dessen Regenwäldern und den Bergen Kibo, Mawenzi und Shira. Zweck des ungefähr 756 km² großen Nationalparks ist es, das Landschaftsbild und die Flora und Fauna am Kilimanjaro zu schützen und es für die Zukunft zu bewahren. Der Park liegt auf 1.800 bis 5.895 m Höhe über dem Meeresspiegel, es werden verschiedene Routen zur Besteigung des Berges angeboten.

Während des Aufstiegs durchquert der Wanderer mehrere Vegetationszonen, erst den Tieflandwald, dann Moorheide, gefolgt von Steinwüste und dem vereisten Gipfel. Unterhalb von 3.500 m Höhe beginnt je nach Region die Baumgrenze. Durch das feuchtheiße Klima hat sich in den unteren Regionen der Gebirgswelt eine einzigartige Flora mit ungezählten Pflanzenarten entwickelt. Der Regenwald befindet sich zwischen 1.400 und 3.000 m Höhe, die Tierwelt ist vertreten durch Elefanten, Nashörner, Büffel, Zebras, Riesenwaldschweine, Buschböcke, Affen, Meerkatzen, Löwen, Leoparden, Hyänen und zahlreiche Vogelarten.

Ngorongoro- Krater

Der Ngorongoro- Krater liegt im Norden Tansanias am Rande der Serengeti, hat einen Durchmesser von über 20 km und ist der größte geschlossene Krater der Erde. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 m über dem Meeresspiegel, und da die Seitenwände zwischen 400 und 600 m hoch sind, liegt die Kraterkante auf etwa 2300 m. Das gesamte Schutzgebiet umfasst eine Fläche von 8000 km² und ist einmalig mit seiner Tiervielfalt, seinen weiten Landschaften, Kulturen der einheimischen Massai und archäologischen Schätzen. 1979 wurde der Krater auf der UNESCO-Liste der Weltnaturerben aufgenommen. Aufgrund der vorhandenen Weidegründe, unterschiedlichen Vegetationen und ausreichend Grundwasser des Kraterbodens beherbergt der Krater bis zu 25.000 Säugetiere, vorwiegend Grasfresser wie Antilopen, Zebras, Gazellen, Büffel, Flusspferde, Warzenschweine, Elefanten, Paviane und Wasserböcke. Die großen Tierwanderungen der Serengeti führen auch durch den Ngorongoro-Krater. Raubkatzen wie Löwen, Geparde und Leoparden finden reiche Beute, woran sich auch die zahlreichen Hyänen erfreuen. Der Krater ist ein dynamisches, sich ständig veränderndes Ökosystem, und die vielseitige Vegetation aus Wald, Grasebenen, Schluchten, Seen und Mooren bietet auch einer Vielzahl von Vogelarten Lebensraum. Das Klima variiert stark, abhängig von den verschiedenen Höhenlagen.

Kilimanjaro Trekking

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