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Uganda

Uganda liegt im östlichen Zentrum Afrikas und unmittelbar am Äquator. Von Winston Churchill erhielt es den Beinamen "Die Perle Afrikas" - ein Hinweis auf die vielfältige und wunderschöne Naturschönheit, die den Besucher erwartet. 

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Natur & Tierwelt

Uganda hat eine überaus artenreiche Pflanzenwelt. Die Savanne Ostafrikas geht in den Regenwald Zentralafrikas über, was sich positiv auf die Artenvielfalt der Pflanzen und Tiere auswirkt. Die ursprüngliche Fauna ist in den Nationalparks noch am ehesten erhalten, dort jedoch auch durch die Bürgerkriegsentwicklungen beeinträchtigt.

QUEEN ELIZABETH NATIONALPARK

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark liegt im Westen Ugandas, besteht seit dem Jahr 1952 und hat eine Größe von 1978 km². Er grenzt im Westen an den Lake Edward und den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo, im Norden an das Ruwenzori-Gebirge. Die Landschaften umfassen offene Savanne, Regenwald, dichte Papyrus-Sümpfe, Krater-Landschaften und -Seen, sowie die beiden Seen des Ostafrikanischen Grabenbruchs.

In der im Osten des Parks gelegenen Bachschlucht "Kyambura Gorge" lassen sich habituierte Schimpansen sowie weitere Primatenarten beobachten. Im Maramagambo-Wald finden sich auch verschiedene Affenarten und Riesenwaldschweine, im Süden des Parks kann man Kronenkraniche, die Wappenvögel Ugandas, und Topis beobachten. Dort haben Löwen die Angewohnheit, auf Bäume zu klettern. Die Kraterseen und Salzseen erscheinen aus der Ferne wegen der hohen Flamingo-Bestände mitunter rosarot. Weitere typische oder bekannte Tierarten des Parjs sind z. B. Uganda-Kobs, Afrikanische Büffel, Elefanten, Löwen und Zebramangusten sowie verschiedene Eisvögel, Schreiseeadler und Goliathreiher.

RUWENZORI NATIONALPARK

Das Ruwenzori-Gebirge stellt für die afrikanische Flora und Fauna einen wichtigen, üppigen und artenreichen Lebensraum dar. Mehrere Arten sind hier endemisch. Darüber hinaus sind mehrere andernorts sehr gefährdete Arten hier zu finden. Es wird damit gerechnet, dass viele Spezies des Ruwenzori noch gar nicht entdeckt worden sind. Das Gebiet auf ugandischer Seite ist Bestandteil des 1991 ausgerufenen Rwenzori-Mountains-Nationalpark. Dieser umfasst den zentralen Teil des Ruwenzori-Gebirges, zu dem unter anderen dessen üppige Regenwälder gehören. Zweck des 996 km² großen Nationalparks ist es, das Landschaftsbild und die Flora und Fauna zu schützen und für die Zukunft zu bewahren. Geleitet wird das Schutzgebiet heute von der Uganda Wildlife Authority (UWA), die auch die Besucherzahlen reglementiert.

In den tieferen Regionen des Ruwenzori leben mehrere Affenarten wie Schimpanse, Angola-Stummelaffe und Diademmeerkatze. Auch der Buschbock und der Afrikanische Büffel kommen hier vor, wobei letzterer selten ist. An den südlichen Ausläufern des Ruwenzori-Gebirges wurde Ende des 19. Jahrhunderts das Okapi entdeckt. Der Schwarzstirnducker und das Riesenwaldschwein kommen bis zu 3000 m häufig vor, sind manchmal aber auch bis zur Baumgrenze hinauf zu finden. Auch der Afrikanische Elefant ist in tieferen Lagen häufiger, wandert jedoch besonders auf der kongolesischen Westseite manchmal bis in Höhen von 4000 m hinauf. Bis in diese Höhe kommt auch der Baumschliefer häufig vor, er dringt aber auch noch höher vor, ebenso wie der Leopard.

MURCHISON FALLS NATIONALPARK

Der Murchison Falls National Park ist ein Nationalpark im Nordwesten Ugandas. Er hat eine Fläche von 3.877 km², die Zufahrt befindet sich etwa 230 km von Kampala entfernt. Der Park umfasst die größte geschützte Einzelfläche des Landes. Zusammen mit den angrenzenden Wildreservaten von Bugungu (473 km²) und Karuma (675 km²) bedeckt das Gebiet unter der Bezeichnung Murchison Falls Conservation Area eine Fläche von 5.025 km². Die Savanne (Grasland) im Norden des Parks bevölkern typische Arten wie Löwen, Afrikanische Büffel, Elefanten, Uganda-Kobs (eine in Uganda verbreitete Antilopenart) und als Besonderheit die seltene Rothschild-Giraffe. Im Süden findet sich hauptsächlich Trockenwald.

Namensgebend für den Park ist der Murchison-Wasserfall. Dort stürzt der Viktoria-Nil, der zum Weißen Nil gehört, in imposanter Weise mit 43 m Fallhöhe über eine Stufe, nachdem er sich durch eine Engstelle des Ostafrikanischen Grabens gezwängt hat. Unter dem Murchison-Wasserfall gibt es Nilkrokodile, die sich auch von Tieren ernähren, die Opfer des Wasserfalls wurden, Flusspferde und viele Vögel. Auch der seltene Schuhschnabel ist dort zu finden. Im Südosten des Parks liegt der Budongo-Wald (Bodongo Forest Reserve), in dem typische Regenwald-Bewohner und vor allem mehrere Gruppen von Schimpansen leben.

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