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Reisebericht - Marina Schulte-Göbel schwärmt von Kenia 

Unsere Inforeise nach Kenia startete in Frankfurt. Ich war sehr aufgeregt und gespannt auf die Eindrücke, welche mich in dem afrikanischen Land erwarten werden. Wir sind mit dem Condor-Direktflug nach Mombasa geflogen. Nach einer etwa einstündigen Zwischenlandung in Kilimanjaro, Tansania, wo einige Gäste aus-/ und eingestiegen sind, ging es weiter nach Mombasa. Nach unserer Ankunft am Flughafen Mombasa haben wir das Visum beantragt und wurden anschließend freundlich von Daniel, einem Mitarbeiter des kenianischen Fremdenverkehrsamtes, begrüßt. Dann ging das Abenteuer los!

Draußen war es bereits dunkel, und wir wurden mit Safarifahrzeugen am Flughafen abgeholt. Bereits die Fahrt zu unserem ersten Hotel, dem Neptune Beach Hotel, war ein Erlebnis. In Kenia herrscht Linksverkehr. Auf den Straßen ist es sehr trubelig - es sind Matatus, vergleichbar mit den deutschen Linienbussen in bunten Farben, Tuk-Tuks, die kenianischen Taxen, und andere Fahrzeuge unterwegs. Nach ca. 1 Stunde haben wir unser erstes Hotel erreicht und dort zu Abend gegessen.
Am nächsten Morgen sind wir in die 2 nicht weit entfernten Einkaufszentren gefahren. Plötzlich gab es einen starken Regenschauer, dieser war jedoch auch schnell wieder vorüber. Das haben wir während unseres einwöchigen Aufenthaltes öfter erlebt. Im Einkaufszentrum gibt es die Möglichkeit, Geld abzuheben, Simkarten und Lebensmittel zu kaufen.
Nachmittags haben wir das Sarova Whitesands Beach Resort & Spa besichtigt. Das moderne Hotel liegt direkt am Bamburi Beach und lädt zum Relaxen ein. Anschließend ging es für uns nur ein paar Kilometer weiter zum Serena Beach Resort & Spa am Shanzu Beach. Dieses Hotel ist wie ein afrikanisches Dorf im Swahili-Stil aufgebaut. Die gemütlich eingerichteten Zimmer verteilen sich über die weitläufige, grüne Hotelanlage. Das Serena Beach Resort & Spa engagiert sich für den nachhaltigen Tourismus in Kenia. So befindet sich z.B. am Strand eine Station für Wasserschildkröten. Nach einem leckeren 3-Gänge Menü im Serena Beach Resort & Spa sind wir den kurzen Weg zu unserem Übernachtungshotel, dem PrideInn Paradise Beach Resort & Spa gefahren. Die familienfreundliche Hotelanlage bietet mehrere Pools und einen eigenen Strandabschnitt.

Die Strände, welche wir innerhalb unserer ersten Tage in Kenia gesehen haben, waren schon sehr beeindruckend. Nun waren wir gespannt, was uns die folgenden Tage in der Region Watamu erwartet. Am Straßenrand haben uns die Kinder freundlich zugewunken und "Jambo" gerufen, Kühe stehen am Straßenrand, es wird gekocht... allein die Transferfahrten sind in Kenia schon ein Erlebnis! Wir näherten uns Watamu, und nun begrüßten uns die Kinder mit einem "Ciao"! Wir waren etwas verwundert, da wir ja in einem afrikanischen Land unterwegs sind. Daniel teilte uns mit, dass diese Region italienisch geprägt ist. Der Weg zum Hotel The One führte uns über eine ziemlich holprige Straße. Als wir im Hotel ankamen wussten wir - der Weg hat sich gelohnt. Wir wurden in der offenen Rezeption herzlich begrüßt. Die Bungalows verteilen sich über die weitläufige, mit bunten Blumen gesäumte Hotelanlage. Das Hotel verfügt über einen wunderschönen privaten Strandabschnitt. Hier ist Erholung garantiert! Wir hatten das Vergnügen, im Restaurant die hervorragende Küche des Hotels zu kosten. Von dem offenen Restaurant kann man den Blick auf den klaren Indischen Ozean genießen.

Die folgenden zwei Nächte haben wir im Medina Palms verbracht. Die Anlage besteht aus mehreren geräumigen Suiten und Villen. Die Küche ist auch in diesem Hotel hervorragend.
Nachdem wir das Temple Point Resort besichtigt hatten, starteten wir von dort aus einen Schnorchelausflug. Wir fuhren durch das klare Wasser aufs Meer hinaus. Nachdem wir das Riff erreicht hatten, konnten wir die Unterwasserwelt selbst mit Taucherbrille und Schnorchel erkundigen. Es war ein schönes Erlebnis, die bunten Fische direkt neben einem herschwimmen zu sehen. Auf dem Boot gab es zur Erfrischung Wasser und Früchte.

Nachdem wir wieder zurück an Land waren, fuhren wir zur luxuriösen Lonno Lodge. Diese Unterkunft ist sehr individuell gestaltet und wird persönlich geführt. Wenn man Ruhe sucht, ist man hier genau richtig! Nur ein paar Kilometer entfernt befindet sich das Hemingways Watamu. Das Boutiquehotel ist sehr modern eingerichtet, und man kann von allen Zimmern einen Blick auf das türkisblaue Meer genießen. Die lebendige Stadt Malindi ist etwa eine halbe Stunde entfernt vom Hemingways. Wenn man in Watamu Urlaub macht, bietet es sich an, direkt zum Flughafen Malindi zu fliegen, sodass der Transfer kürzer ist.

Am nächsten Morgen fuhren wir weg von der Küste Richtung Tsavo Ost Nationalpark. Bereits auf dem Weg zum Sala Gate haben wir die ersten roten Elefanten gesehen! Der Nationalpark ist bekannt für die vielen roten Elefanten, die Farbe bekommen sie durch die rote Erde. Wir hielten unsere Kamera jederzeit bereit, damit wir keinen Moment verpassen. Die weite, trockene Savanne und die Suche nach den nächsten Tieren geben einem ein richtiges "Safari-Feeling"!Wir haben auf dem Weg zum Satao Camp Giraffen an uns vorbei stolzieren sehen, an einem Wasserloch eine ganze Elefantenherde mit großen und kleinen Tieren, sowie Antilopen und Zebra Herden entdeckt. Im Camp angekommen konnten wir draußen ein leckeres, frisch zubereitetes Mittagessen genießen, bevor es nachmittags wieder auf Pirschfahrt ging. Hier sahen wir das zweite Tier der Big Five, den Büffel. Das Landschaftsbild in der Dämmerung war wunderschön. Wenig später entdeckten wir eine Löwin im hohen Gras lauern... als wir genauer hinsahen, waren es 2 Löwinnen. Sie schienen irgendetwas gebannt zu beobachten. Wir fuhren weiter durch die Savanne zum Sundowner. Es wurde mitten in der Savanne ein Lagerfeuer und Stühle aufgebaut, sodass man den afrikanischen Sonnenuntergang gemütlich beobachten konnte, dazu ein Dawa, ein typisch kenianischer Cocktail, und man hatte einen schönen Ausklang, um die Bilder und Erlebnisse der letzten Tage in Ruhe noch einmal Revue passieren zu lassen. Nachts konnten wir die Tiere, welche in und um das Camp herum unterwegs waren, hören, da uns nur die dünne Zeltwand getrennt hat. Bei der Frühpirschfahrt am nächsten Morgen huschten direkt einige Antilopen an uns vorbei. Elefantenherden kreuzten den Weg, und wir entdeckten drei Geparden!

Nach einem reichhaltigen Frühstück im Camp sind wir zum Satao Airstrip gefahren und durften mit einem kleinen Flugzeug von Scenic Air Safaris vom Tsavo Ost in den Tsavo West Nationalpark fliegen. Dieser Flug war mein persönliches Highlight der Reise - wir konnten die weite Savanne von oben sehen, Giraffen, Elefanten und Nilpferde, welche durch den Fluss geschwommen sind - ein einzigartiges Panorama! Am Kilaguni Airtrip angekommen sind wir zur Kilaguni Serena Lodge gefahren. Von der großen, offenen Lobby kann man die Tiere am Wasserloch, welches sich nur einige Meter entfernt befindet, beobachten. Danach ging es weiter zu unserem nächsten Übernachtungshotel, dem Severin Safari Camp im Tsavo West Nationalpark. Auf dem Weg sind wir vorbei am Shetani Lava Flow, schwarzen Lavafeldern, welche vor über 200 Jahren entstanden sind, vorbeigefahren. Hier durften wir aus dem Safarifahrzeug aussteigen und über die Felder laufen. Ansonsten ist es nicht erlaubt, während der Safari aus dem Fahrzeug auszusteigen. Dann sind wir weiter in das Severin Safari Camp gefahren. Die Landschaft ist im Vergleich zum Tsavo Ost Nationalpark viel hügeliger und grüner. Wir sind mit den Safarifahrzeugen zu den Mzima Springs gefahren. Dort sprudelt Wasser aus der trockenen Lava Ebene und mündet in einen See, in welchem sich Nilpferde und Krokodile befinden. Durch einen verglasten Unterstand kann man, wenn man Glück hat, die Tiere ganz nah sehen. Zum Abschluss des Abends ging es zum Poacher's Lookout, um dort bei einem kühlen Sundowner den Sonnenuntergang zu genießen. Der Ausblick auf die Weiten des Tsavo West Nationalparks ist wirklich atemberaubend!

Am nächsten Tag sind wir zum luxuriösen Finch Hattons Camp gefahren. Dort hat man von dem offenen Restaurant aus einen Panoramablick auf einen See, in welchem sich Nilpferde und auch Krokodile befinden. Nachdem wir zurück im Severin Safari Camp waren, konnten wir dort im Kenbali Spa entspannen oder vom Pool aus die Tiere im Camp beobachten.

Dann stand auch schon der letzte Tag unserer abenteuerlichen Reise an. Wir wurden mit den Safarifahrzeugen zum Bahnhof Mtito Andei gebracht und haben uns von den freundlichen Fahrern verabschiedet. Der Bahnhof ist sehr neu, und die Sicherheitsvorkehrungen sind hoch. Einige von uns hatten Tickets in der 1. und einige Tickets in der 2. Klasse. Ich bin in der zweiten Klasse gefahren. Die etwa 3-stündige Zugfahrt war ein sehr abenteuerliches Erlebnis - in unserem Abteil reiste ein kenianischer Comedian, welcher das ganze Abteil unterhalten hat. Am Bahnhof in Mombasa wurden wir abgeholt und sind zur Severin Sea Lodge gefahren. Dort wurden wir wieder freundlich begrüßt und haben abends auf der Imani Dhow (ein altes Segelschiff umgebaut zu einem schönen Restaurant) ein leckeres 3-Gänge Menü zu uns genommen.
Da abends unser Flug zurück nach Deutschland ging, mussten wir uns nach dieser erlebnisreichen Zeit verabschieden. Ich habe viele schöne Erinnerungen mitgenommen und werde auf jeden wieder nach Kenia reisen!

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