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"Wer einmal den Staub Afrikas an seinen Schuhen hat, wird wiederkommen." (Sprichwort aus Kenia)

ASA Goes Africa - Kenias Schätze Fam Trip

Am 8. Juni 18 war es soweit - unser Trip nach Kenia begann bei einem gemeinsamen Meet & Greet am Flughafen Frankfurt. Am Check-in Schalter der Ethiopian wurden wir bereits von unsereren Begleitungen, Frederik Schäfer von Severin Travel Africa und Sven Husnik von Ethiopian erwartet. Mit 9 weiteren Kolleginnen und Kollegen ging es auf diese Reise.

Pünktlich ging es mit einem neuen A 350 via Addis Abbeba Richtung Mombasa. Am Vormittag wurden wir dort von unseren Safari-Guide vor Ort herzlich in Empfang genommen und schon begann die Safari in zwei geländetüchtigen Fahrzeugen Richtung Süden zu unserem ersten Ziel der Shimba Lodge, Shimba Hills National Reserve. Ein Safarierlebnis auf den Spuren Hemingways. Die ersten Eindrücke von Mombasa, der Verkehr, die bunten Verkaufsstände am Straßenrand, die vielen Menschen in ihren traditionellen Kleidern, die Fahrt mit der Fähre - schlagartig waren alle wieder munter. Der erste Kontakt mit einer anderen Kultur - immer wieder ein Erlebnis. Nach einer einstündigen Fahrt kamen wir am Nachmittag in der Shimba Lodge an. Sandige Pisten, ein Dach aus grünen Blättern, eine Lodge wie ein Baumhaus mit Blick auf ein Wasserloch. Das Shimba Hills National Reserve beherbergt einen der größten Küstenurwälder Ostafrikas. Sie ist ein Paradies für Vögel, Affen und sogar Giraffen werden hier oft gesichtet. Die Lodge bietet ein Restaurant mit überdachter Veranda, von der man traumhafte Sonnenauf - und -untergänge beobachten kann.

Nach einer ersten Stärkung ging es auch schon auf unsere erste Pirschfahrt, wo wir verschiedenste Gazellen und Antilopen in der Abenddämmerung beobachten konnten. Bei unserem Abendessen in der Lodge begleiteten und die lauten und vielfältigen Stimmen des Regenwaldes. Ein Gin-Tonic durfte auf der Veranda des Hauses natürlich nicht fehlen.

Am nächsten Morgen ging es schon kurz nach Sonnenaufgang weiter Richtung Tawi Lodge, Richtung Amboseli National Park. Nach dem Passieren des Gates kamen wir schon auf der Fahrt zur Lodge an Herden von Zebras, Antilopen und auch den roten Elefanten vorbei. Die Farbe bekommen die Tiere von der roten Erde Afrikas, mit der sie sich zum Schutz gegen die Sonne und Insekten einstäuben. Wir hatten Glück und konnten eine ganze Familie beim Baden in einem Wasserloch beobachten. Immer weiter Richtung Kilimanjaro ging die Fahrt über die Pisten des Landes. Immer wieder änderte sich die Landschaft, es wurde trockener und die Silhouetten der Akazienbäume zeichneten sich gegen die Sonne ab. Auf der langen Fahrt zur Tawi Lodge kam uns der Berg immer näher. Die Massai nennen ihn "das Haus ihres Gottes" und wahrlich hat der Kilimanjaro etwas magisches an sich. Er hüllte sich noch in einem Band aus Wolken ein, aber trotzdem war er ein begehrtes Fotomotiv. Am späten Nachmittag kamen wir dann auf der Tawi Loge an. Eine wundervolle Unterkunft mit 13 Bungalows, ein maximum an Comfort, umringt von der atemberaubenden Natur - "African feeling" pur. Und noch bevor wir unser Essen und die Gastfreundschaft der Lodge Betreiber genießen konnten lüftete der Kilimanjaro seine Wolkendecke - was für ein majestetischer Anblick des schneebedeckten Gipfels! Wir waren alle in seinen Bann gezogen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm - am nächsten Morgen ging es auch wieder sehr früh zu einer Pirschfahrt - die rote Morgensonne Afrikas und die vielen Tiere lieferten uns im Minutentakt neue Fotomotive.Nach dem Frühstück wurde uns die ökologischen Aspekte der Farm gezeigt. Wasseraufbereitung, eigene Gewächshäuser, Partnerschaft mit lokalen Anbietern und African Wildlife Foundation. Es fiel uns nicht leicht diesen wunderschönen Ort wieder zu verlassen, doch das nächste Highlight - ein Besuch in einem Massai Dorf wartete auf uns.

Wir wurden mit freudigen Gesängen und Tänzen empfangen. Die stolzen Massai in ihren roten Gewändern vor der Kulisse des Kilimanjaro - so unglaublich schön. Der "Doktor" zeigte uns das Dorf, die Manjattas (die Häuser der Massai), einige ihrer Natur- und Heilkräuter und erzählte uns von ihrem Leben und Gebräuche.

Unser Weg führte uns jetzt nach Tsavo West, ein Nationalpark mit einer Fläche von über 20.000 km² - das Severin Safari Camp war unser nächstes Ziel. Pisten über schwarze Lavafelder, grüne Flächen, Busch und Blumen (kurz nach der Regenzeit ein besonderes Bild) begleiteten uns auf der Fahrt. Daher ist es nicht ganz so einfach, die Tiere in den Bergen des Parks zu entdecken. Jeder hielt die Augen und Ohren offen, um wieder das Zebra oder die Antilope zu entdecken. Tausende bunte Schmetterlinge die um die Fahrzeuge flatterten. Gut, dass die Augen unserer Fahrer/Guides wie die eines Adlers sind - unsichtbares wurde für uns sichtbar.

Das wunderschöne Severin Safari Camp unter deutscher Leitung liegt im Kitani Wildlife Areal des Tsavo West NP mit Blick auf den Mt. Kilimanjaro. Es ist ein umweltfreundliches Luxuscamp mit eigenen Wasserlöchern. Das Camp ist nicht eingezäunt und so kann man direkt von der Terrasse aus die Tiere auf ihrem Weg durch das Camp beobachten. Masaikrieger sorgen rund um die Uhr für den Schutz der Gäste und stehen für Einklang zwischen Mensch und Natur.

Auf unseren Pirschfahrten am späten Nachmittag und frühen Morgen konnten wir viele Zebras, Giraffen, Büffel, Antilopen, Gazellen, Schakale, Dik-Diks, Vögel usw. beobachten. Leider blieb uns der Blick auf einen Löwen und Leoparden verwehrt. Aber die Schönheit der Natur entschädigt alles - wie der Sundowner auf dem Poacher´s Lookout, von wo wir einen atemberaubenden Blick auf den heiligen Berg hatten, begleitet von Musik aus "Jenseits von Afrika" - absolutes Gänsehautfeeling. Zwei Tage konnten wir den Luxus dieses Camps genießen, den Stimmen der Nacht in den Zelten lauschen, die Umgebung bei einem Massai-Walk erkunden, bevor wir am nächsten Morgen wieder Richtung Mombasa fuhren. Zu unserer riesigen Freude trafen wir auf der Fahrt durch die Roaring Rocks auf eine Herde Elefanten. Was für ein Anblick - wir werden es nie vergessen nur wenige Meter vor diesen majestätischen Tieren zu stehen. Nach einer Mittagspause in der Sagala Lodge kamen wir am späten Nachmittag in der Severin Sea Lodge an. Sie befindet sich am Bamburi Beach, direkt am Indischen Ozean und ist liebevoll im afrikanischen Stil gestaltet. Den Abend konnten wir gemeinsam mit Sebastian Severin Schulte (Geschäftsführer der deutschen Muttergesellschaft Severin Touristik GmbH) verbringen - das Dinner, mit Blick auf das Meer und die Sterne - nicht mit Worte zu beschreiben.

Am nächsten Morgen hieß es ade Kenia - Ethiopian Airline brachte und nach Johannesburg, der letzten Etappe unserer Reise. ASA goes Africa - 30 Jahre ASA. Dort trafen wir mit 60 anderen Kolleginnen und Kollegen zusammen, die wie wir die Schönheit Afrikas kennenlernen durften (Botswana, Namibia, Südafrika und Kenia).

Ziel dieses Workshops - uns zusammen mit den Erfahrungen und Erlebnissen des Famtrips und dem vielfältigen Angebot und Informationen verschiedener Leistungsträger uns zu Experten für das Reisen ins südliche und östliche Afrika zu machen - unsere Kunden bestens beraten zu können.

Highlight dieses Treffens - eine Dinnerfahrt im weltberühmten Rovos Rail in Pretoria. Was für eine Erfahrung! Was für ein Erlebnis! Eigentlich unvorstellbar, wenn man sich diesen Luxus, diese traditionsreiche Art einer Zugreisezur Traumreise werden lassen kann und mehrere Tage oder Wochen in diesem Zug verbringen darf. Jede Reise geht einmal zu Ende, so mussten wir uns auch alle von Johannesburg und Afrika verabschieden und es ging zurück nach Deutschland, zurück in die Reisebüro´s zu unseren Kunden.

Fazit: KENIA hat mich überwältigt, das Safarifieber hat mich gepackt und Afrika wird mich nie mehr loslassen! Eine Kombination aus Natur und Tierbeobachtung, Erholung an den weißen Stränden, weites Land und farbenfrohe, fröhliche Menschen. Was wünscht sich das Herz eines Reisendens mehr.

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