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Was Sie in Uganda nicht verpassen dürfen – 5 Experten-Tipps von unserem Kollegen Jeremy Kitchen

1)      Besuchen Sie die KOMPLETTE AFFEN-FAMILIE!

Natürlich denken alle bei Uganda vor allem an die Berggorillas, die man im Bwindi Nationalpark besuchen kann. So habe auch ich das geplante Schimpansen-Trekking in meinem Reiseprogramm als „nette Ergänzung“ oder „gute Vorbereitung für das wirkliche Trekking“ gesehen. Schwerer Fehler – denn es ist absolut genial!

In Uganda kann man in der Kyambura-Schlucht im Queen Elizabeth NP habituierte Schimpansen beobachten, d.h. die Tiere sind an den Besuch von Menschen gewöhnt. Nach einem relativ steilen Abstieg in die Schlucht sind die Pfade dort unten sehr eben und es ist eine gemütliche Wanderung. Schon nach kurzer Zeit weist der Ranger auf die Affen-Nester der letzten Nächte hin. Und sobald die Rufe der Schimpansen zu hören sind, geht es schnellen Schrittes querfeldein darauf zu. An einigen wenigen Stellen ist der Fluss in der Mitte der Schlucht per Hängebrücke zu überqueren. Und auf einmal steht man direkt unter dem Baum, aus dem die Rufe kommen. Die Schimpansen sind sehr agil und man kann die Tiere beobachten, während Sie auf den Bäumen klettern, am Boden herumrennen oder gegenseitig Fellpflege betreiben. Es ist sehr abwechslungsreich und unbedingt empfehlenswert!

2)      Steigen Sie mal aus dem Auto aus!

Natürlich sind Pirschfahrten immer der Höhepunkt einer Afrika-Reise. Aber ganz neue Perspektiven eröffnen sich, wenn man mal aus dem Auto aussteigt. Eine gute Möglichkeit bietet da z.B. ein geführter Bush Walk im Lake Mburo Nationalpark. Der Ranger der Uganda Wildlife Authority gibt uns ein kleines Briefing am Parkgate und nach einer kurzen Fahrt in den Park heißt es: aussteigen! Von jetzt an geht es in einer Linie hinter einander her durch den afrikanischen Busch. Hinter jedem Baum tauchen neugierige Augen auf, die sich die neuen Besucher im Park argwöhnisch anschauen. Immer wieder hält unser Ranger kurz an, um informative und spannende Details zu den einzelnen Tierarten zu erzählen, denen wir da begegnen. Relativ nahe kommt man an die verschiedenen Antilopen-Arten heran; von den Wasserbüffeln halten wir respektvoll Abstand. Wenn man den Tieren so auf Augenhöhe begegnet, erlebt man die Tierwelt komplett anders – ist vielmehr Teil davon – und nach teilweise längeren Strecken im Jeep tut es auch einfach mal gut, sich etwas zu bewegen. Deshalb bei der nächsten Safari: den Bush Walk gleich ins Programm mit aufnehmen!

3)      Was brauche ich eigentlich für ein Gorilla-Tracking?

Die Frage stellt sich wohl jeder beim Packen für eine Uganda-Reise. Abgesehen von den üblichen Utensilien, die man für eine Safari einpackt / vorbereitet, fand ich folgende Dinge hilfreich:

Bei der Kleidung sollte man an eine Trekkinghose und langärmelige Kleidung denken, außerdem an eine regenabweisende Jacke (warum, erklärt sich durch den Begriff Berg-Regenwald von selbst). Wanderschuhe mit hohem Schaft geben auch an steilen Passagen einen festen Stand, außerdem sind Gartenhandschuhe ganz nützlich, um sich auch bei etwas dornigem Gestrüpp gut festhalten zu können. Am Rangerposten, wo die Einweisung für das Trekking stattfindet, kann man sich auch einen Wanderstock ausleihen (die Nordic Walking Stöcke können also auch zuhause bleiben, wenn man das Freigepäck schonen möchte). Empfehlenswert ist es auch, sich dort am Rangerposten einen Porter zu mieten. Für etwa 15 USD Trinkgeld trägt der Porter den eigenen Rucksack und – wichtiger – geht einem bei steilen Passagen im Wald zur Hand. Für die Kamera sollte man natürlich genügend Batterien / Akkus und Speicherkarten dabeihaben, und vielleicht eine Plastiktüte um die Kamera bei Regen zu schützen. Trinkwasser gehört natürlich auch in den Tagesrucksack, und wenn es mal etwas länger dauern sollte, bis sich die pelzigen Verwandten zeigen, ist ein Energieriegel als Motivations-Kick auch willkommen. Ganz wichtig ist aber vor allem eines: viel Spaß im Gepäck haben und während der maximal 1 Stunde bei den Gorillas auch mal die Kamera ausmachen und den Moment genießen!

4)      Wo gibt es eigentlich die besten Souvenirs?

Eine gute Einkaufsgelegenheit bietet sich direkt am Äquator-Stopp zwischen Lake Mburo und Entebbe. Nach dem man dort das obligatorische Äquator-Foto geknipst hat, bieten die umliegenden Shops ziemlich günstige Einkaufsmöglichkeiten: von Tüchern, Trikots, Trinkbechern und T-Shirts bis hin zu Gemälden und edlen Schnitzereien gibt es alles zu kaufen. Einige der Shops werden übrigens von Charity-Organisationen betrieben, so erreicht das Geld aus der eigenen Urlaubskasse nicht nur den Ladenbesitzer, sondern die ganze Community – eine schöne und unterstützenswerte Idee, wie ich finde.

5)      Boot ahoi!

Auch zu Wasser kann man in Uganda einiges erleben: wer gerne aktiv werden möchte, der kann in Jinja bei der Quelle des Nils Rafting betreiben und den Adrenalin-Kick holen. Wer es lieber ruhig angehen lässt, der kann z.B. auf dem Kazinga-Kanal im Queen Elizabeth NP eine Bootstour machen (Ausgangspunkt nahe der Mweya Lodge). Vom Wasser aus lassen sich unzählige Vogelarten entdecken, aber auch Nilpferde, Nilkrokodile, Wasserbüffel und Elefanten lassen sich am Ufer beim Sonnenbaden oder Trinken beobachten. Eine sehr entspannte Möglichkeit, den Tieren ganz nahe zu kommen! Und gerade an heißen Tagen durch die kühle Brise auf dem Wasser eine schöne Alternative zur Pirschfahrt.

Was Sie sonst noch in Uganda gesehen haben sollten, das erfahren Sie am 23.06.2017 bei unserer African Night im Sunderland Hotel. Wir freuen uns auf Sie!

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