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Interview mit Debbie Scott über ihr Engagement in Kenia

Debbie, viele Gäste der Severin Sea Lodge kennen Dich oder auch Deine Projekte. Für diejenigen, die Dich noch nicht kennen, gib uns doch bitte kurz einen kleinen Einblick in Deine sozialen Projekte, die Du in Kenia betreust, und wie lange Du das schon machst.


Im Jahr 2010 haben wir den Bau eines Waisenhauses abgeschlossen: Das Casuarina House, das 24 Waisenkindern ein Zuhause bietet. Hier bekommen sie eine liebevolle Umgebung, in der sie heranwachsen können. Zudem bieten wir auch Hilfe bei ihrer Schulbildung und bei medizinischer Vorsorge.

Seit 2011 kümmern wir uns außerdem um ein Essens-Programm für weitere 500 Waisen im Dorf. Sie sind zwar Waisen, haben aber Leute gefunden, die sich um sie kümmern. Diese wiederum haben aber oft nicht genug Geld für ihr eigenes Auskommen, so dass die Waisenkinder häufig nichts zu essen bekommen. "FEED500" kümmert sich um sie und sorgt dafür, dass sie täglich eine vernünftige Mahlzeit bekommen.

Darüber hinaus haben wir noch ein Stück Land gekauft, auf dem eine High School für die Umgebung gebaut werden soll. Die nötigen Spendeneinnahmen vorausgesetzt, wird der Bau im kommenden Jahr starten.


Wir können uns vorstellen, dass solche Projekte viel Unterstützung und Spenden benötigen. Wie schaffst Du es, Dich um solche Dinge zu kümmern, und wie lässt sich Freiwilligenhilfe hier einbinden?


Ja, wir müssen einiges an Spendengeldern pro Jahr aufbringen, um Casuarina House und "FEED500" am Laufen zu halten. Meistens schaffen wir das durch Spendenaktionen, wenn ich in England bin. Außerdem bekommen wir einige Unterstützung aus Deutschland.

Nachdem Freiwillige dann die Kinder besucht und kennengelernt haben, haben sie oft eine klarere Idee davon, was eigentlich benötigt wird. Sie können sich dazu entschließen, selbst Spenden zu sammeln oder der Sponsor eines Kindes zu werden. Viele der Freiwilligen empfanden ihre Erfahrungen in Utange fast schon wie eine Veränderung ihres Lebens. Ihre Hilfe mit den Kindern und in der Gemeinschaft ist unglaublich wichtig und hilft beiden Seiten!


Für die Leute, die sich für die Freiwilligenarbeit in Kenia interessieren: Was für eine Arbeit wird von ihnen erwartet? Wie können sie helfen? Neben der eigenen Tatkraft, können sie irgendetwas für die Kinder mitbringen, das wirklich gebraucht und hilfreich ist?


Wir sind da relativ flexibel und nutzen die diversen Fähigkeiten unserer Freiwilligen, zum Beispiel auch Musik oder Tanz. Viele Leute helfen aber in einfach allen Bereichen aus, zum Beispiel beim Streichen oder Reparieren im Waisenhaus, beim Pflanzen oder Umgraben im Garten oder auch beim Unterricht in der Grundschule oder Kochen und Servieren beim "FEED500"-Programm. Vor allem ist es toll für die Kinder, wenn ihnen Spielsachen mitgebracht werden. Und natürlich sind auch Dinge sinnvoll wie Seife, Zahnpasta, Vaseline, Sanitärgegenstände oder Second Hand-Kleidung.


Was für Feedback bekommst Du von den freiwilligen Helfern?


Hier ist ein kurzer Bericht einer Freiwilligen, der eigentlich alles ziemlich gut zusammenfasst:

"Meine Zeit im Casuarina House hat mein Leben im besten Sinne verändert. Man erkennt plötzlich, wie klein die eigenen Probleme doch sind und wie dankbar man eigentlich sein müsste. Als ich wieder nach Deutschland zurückkam nach meinem ersten Aufenthalt in Kenia, wurde mir klar, dass wir alle etwas tun können, um zu helfen.

Ich habe noch niemals Kinder gesehen, die dankbarer oder glücklicher waren als die Kinder in Casuarina. Sie haben Dinge durchgemacht, die wir uns nicht einmal vorstellen können. Aber wenn man dann Zeit mit ihnen verbracht hat, sei es beim Fußball spielen oder während der Hausaufgaben, beim Versteckspielen oder im Gespräch mit den älteren Kindern über ihre Zukunft und ihre Wünsche, dann wird einem erst klar, wie tapfer sie alle sind.

Dies alles wäre ohne Debbie Scott und Paul Robinson überhaupt nicht möglich. Sie haben etwas ganz Tolles ins Leben gerufen und - wie ich Debby auch selbst gesagt habe - bin ich sehr dankbar für das, was sie erreicht haben. Sie haben mehr als zwanzig Waisenkindern die bestmögliche Zukunft garantiert, die möglich war. Ich werde die Zeit dort nie vergessen. Und ich werde versuchen, bald zurück in mein - wie ich es empfinde - zweites Zuhause zu kommen, um die Kinder wiederzusehen, bei "FEED500" zu helfen und die Schüler und Lehrer zu treffen, mit denen ich unterrichtet habe, als ich 2012 vor Ort war.

Wie Sie sehen bin ich mehr als dankbar, als Freiwillige im Casuarina House gewesen zu sein. Und ich kann jedem nur sagen, dass er es nicht bereuen wird, dort Zeit mit den Waisenkindern zu verbringen oder zuzusehen, wie hunderte von Kindern ihr tägliches Essen bekommen.

Mit besten Grüßen - Anna Hartmann"


Debbie, gibt es sonst noch etwas, das Du hinzufügen möchtest?

Dies ist wirklich eine einzigartige Erfahrung für jeden. Und man kann prima das Freiwilligenprojekt in Utange unterstützen und dies mit einer Safari und einem Besuch in der Severin Sea Lodge verbinden. So verbinden Sie zwei Welten und werden einen unvergesslichen Urlaub verleben!

Besucht das Projekt selbst bei unserer Sonderreise im Juni 2016! Ihr könnt selbst mit anpacken, und wir von Severin Travel spenden pro Person 140,- € an das Utange Waisenhaus. Hier geht's zur Reise: Entdecke das echte Kenia

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