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George's Geheimtipp: Einmaliges Severin Safari Camp

Jambo liebe Afrika-Freunde,

im vergangenen Monat habe ich das Severin Safari Camp im Tsavo West Nationalpark besucht und möchte nun meine Erfahrungen mit Ihnen teilen. An einem sonnigen Donnerstagmorgen habe ich die Severin Sea Lodge mit einer Gruppe von lokalen Reisebüromitarbeitern verlassen, und wir erreichten voller Vorfreude das Mtito Andei Gate circa gegen 12:30 Uhr. Mtito Andei ist ein kleines Dorf entlang der Strecke zwischen Mombasa und Nairobi und bildet gleichzeitig die westlichste Grenze des Tsavo West Nationalparks.

Nach einer kurzen Unterweisung am Gate führte unser Weg direkt in den größten Nationalparks Kenias. Auf dem Weg Richtung Severin Safari Camp konnten wir bestaunen, was Mutter Natur für uns vorbereitet hat: die Chyulu Hills, das Shetani Lava Gebiet, die "Five Sisters" und die weitläufige afrikanische Savanne. Masai Giraffen, Thomson Gazellen und unzählige Impalas posierten für unsere Gruppe und machten den Anblick perfekt. Sogar vier Elefanten ließen sich nicht von unserer Anwesenheit beim Grasen stören. Wir waren dem Camp näher gekommen, als plötzlich mein Kollege Joachim zwei Löwinnen entdeckte, die sich im Dickicht des Busches ein schattiges Plätzchen gesucht hatten. Als wir uns ihnen näherten, zogen sie weiter, doch wir hatten noch ausreichend Zeit, wunderbare Aufnahmen von den Tieren zu machen.

Wir erreichten das Camp und wurden direkt von Jürgen, Manja und Nashon begrüßt, die uns zum Check-In frische Handtücher und einen kühlen Eistee reichten, bevor sie uns zum Mittagessen führten. Um circa 16:30 Uhr begaben wir uns mit unserem Fahrer Ngumbao auf eine ausgedehnte Pirschfahrt quer durch den Park. Die Tour führte uns zu den Mzima Springs. Diese kristallklaren Quellen versorgen die Stadt Mombasa mit Wasser und sind ein Paradies für Buntbarsche, Krokodile und Flusspferde.

Auf dem Weg zurück ins Camp sahen wir weitere Tiere wie Kudus, Gnus und den Sekretär-Vogel. Sogar die beiden Löwinnen begegneten uns nochmal. Einige Reiseteilnehmer sind Hobby-Ornithologen und konnten so dem Rest der Gruppe hilfreiche Informationen zur Flora und Fauna des Nationalparks liefern.

Wieder zurück im Camp wartete ein vorzügliches afrikanisches Abendessen auf uns. Zum ersten Mal hatte ich eine Maharagwe Suppe, eine typische swahilische Speise mit Roten Bohnen in Kokosnussmilch. Das offene Restaurant des Camps beschert einem das Gefühl, dass man in der freien Natur verköstigt wird. Keine 30 Meter entfernt grasen unzählige von wilden Tieren. Wenn die Generatoren des Camps gegen 23:00 Uhr ausgeschaltet werden, ist das einzige Geräusch, das man weit und breit hört, das Zwitschern der Vögel und das Grasen von Büffeln.

Am nächsten Morgen waren viele Fußspuren rund um das Camp zu sehen, was ein eindeutiges Indiz für reges Treiben in der Nacht war. Ich war so erschöpft von dem Tag, dass ich von dem tierischen Spektakel vor meinem Zelt nichts mitbekommen habe.

Um 06:30 Uhr ging es auf unsere Frühpirsch, und wir hatten die Möglichkeit, einen tollen Ausblick auf den Kilimandscharo mit seinen beiden Gipfeln, dem Mawenzi und Kibo zu genießen. Die Tage zuvor hatte es stark geregnet, und so kam es zu einigen Verzögerungen auf den schlammigen Straßen des Nationalparks. Dennoch schafften wir es rechtzeitig zum üppigen Frühstück im Severin Safari Camp.

Mit der Gästebetreuerin des Camps, Manja Seifert, unternahmen wir eine Camp-Besichtigung, und sie führte uns durch das gesamte Areal inklusive der Selbstversorger Bandas. Für Individualisten sind die Bandas fantastisch, mit großem Badezimmer, einer super ausgestatteten Küche und der Möglichkeit, dass in den Bandas Platz für 4 Personen ist.

Bewaffnet mit unserer Picknick-Box war es Zeit Tschüss zu sagen. Leider haben wir es nicht mehr geschafft, den wunderschönen Kenbali Spa zu besuchen, doch man braucht ja auch noch ein Ziel für die nächste Reise.

Mein Fazit ist, dass das Severin Safari Camp ein idealer Rückzugsort für diejenigen ist, die abenteuerliche Tierwelt erleben, totale Entspannung genießen und der Hektik des Stadtlebens entkommen wollen. Das Camp bietet die beste Gelegenheit, seinen Geist mit Mutter Natur in Einklang zu bringen.

Ihr George Oyugi

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