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Reisebericht Südafrika

Kapstadt im August? Bedeutet das nicht afrikanische "Winterzeit" mit viel Regen, Sturm und einem wolkenverhangenen Tafelberg?
Ganz im Gegenteil! Mit viel Sonne und angenehmen Temperaturen um 25 Grad empfing uns die Weltstadt am Kap der Guten Hoffnung. Und so waren auch wir "guter Hoffnung", dass das gute Wetter anhalten möge für unseren Kurzbesuch in einer der schönsten Städte der Welt.

Bei der komfortablen Anreise mit Ethiopian Airlines hatten wir schon an Bord die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Afrikaner zu spüren bekommen. Und mit einem sehr moderaten Flugpreis, gutem Sitzabstand im modernen Dreamliner und einer kurzweiligen Übergangszeit in Addis Abeba war der Flug eine sehr gute Alternative zu den teureren Varianten über die Emirate oder Johannesburg.

In Kapstadt gibt es Hotels und Unterkünfte für jeden Geschmack und Geldbeutel. Von zentralen Stadthotels wie dem Townhouse zu altehrwürdigen Häusern wie dem Cape Grace oder dem Mt Nelson bis hin zu kleinen Gästehäusern und Pensionen und Appartements. Letzteres bezogen wir im zentral gelegenen Cape Quater Living mit grandiosem Blick über die Bucht von Kapstadt und den Tafelberg.
Ein besonderer Tipp für Individualisten! In der näheren Umgebung gibt es viele kleine Cafés oder aber auch Einkaufsmöglichkeiten, um den Tag mit einem leckeren Frühstück auf der großen Terrasse zu starten und von oben zu beobachten, wie Kapstadt erwacht.

Ein besonderer Tipp um die Stadt zu entdecken sind die roten Doppeldecker Busse von City Sightseeing. Auf drei verschiedenen Routen kann man sowohl die Innenstadt als auch einen Teil der Kaphalbinsel entdecken und das für nur knapp 17,- € für einen Zweitagespass.
Von der zentralen Long Street geht es hoch zur Station des Tafelberges, der von hier aus zu Fuß oder per Seilbahn erkundet werden kann.
Vorbei an Tafelberg und Signal Hill geht die Fahrt nach Camps Bay, Kapstadts wunderschönem Küstenort. Direkt unterhalb der 12 Apostel wunderschön gelegen, säumen Restaurants und Shops die Uferpromenade, und die große Strandbucht ist von den stadtnahen die größte. Mit der Palmenpromenade, weißem Sandstrand und majestätischen Bergen im Hintergrund gehört Camps Bay zu Recht zu einem der beliebtesten Urlaubsziele in der Region Kapstadt.
Unser Tipp: Ein Seafood Lunch in einem der schönen Restaurants an der Promenade, zum Beispiel im Bay Hotel.

Die Fahrt geht weiter an der imposanten Küste entlang bis nach Greenpoint. Hier hält der Bus am Volkspark mit seinem gigantischen Fussballstadion, dass für die WM 2010 gebaut wurde. Unser nächster Stop ist aber die Waterfront, wo spontan aus einem kurzen Fotostopp eine mehrstündige Shopping Tour wird. Hochwertiges Kunsthandwerk, afrikanische Mode, schöne Galerien sowie der geschäftige Food Market halten uns gefangen. Und zwischen allem erinnert uns eine Statue von Nelson Mandela an die wechselvolle Geschichte des Landes mit der Apartheit und den anschließenden Friedensbemühungen.

Weiter geht es in die Innenstadt. Hier erwartet uns das Kolonialhotel Mt. Nelson zum Hightea im gepflegten Garten. Wieder einmal sind wir froh, dass es der Afrikanische Winter so gut mit uns meint und genießen die warmen Sonnenstrahlen und das kalorienreiche Kuchen- und Dessertbuffet.

Im Anschluss bietet es sich an, die Rundfahrt mit der "gelben Linie" durch Downtown zu machen. Höhepunkte sind hier das South African Museum, das District Six Museum und das Castle of Good Hope.

Abends kehren wir zurück an die Waterfront. Restaurants und Pubs reihen sich hier aneinander, sodass die Auswahl nicht leicht fällt. Ein schöner Tipp ist das Harbour House. Hier wird fangfrischer Fisch in schönem Ambiente serviert. Bei gutem Wetter genießt man einen herrlichen Blick von der Dachterrasse. Abends wird es im August in Kapstadt jedoch sehr frisch, sodass wir einen Tisch am warmen Kamin bevorzugen.

Am nächsten Tag erkunden wir auf der "Blauen Route" einen Teil der Kaphalbinsel. Über Kirstenbosch mit seinem Botanischen Garten geht es zur "World of Birds". Der Vogelpark ist der größte in Afrika und zeigt über 400 verschiedene Vogelarten, darunter zahlreiche Greifvögel und Eulen, alles inmitten tropischer Vegetation. Außerdem gibt es Reptilien und etliche Säugetiere. Besonders beliebt ist der große Walk-in Käfig der Squirrel Monkeys. Die kleinen Äffchen sind sehr zutraulich und springen auf den Besuchern im Käfig herum.

Weiter geht es zum Imizamo Yethu Township, durch das eine separate Tour gebucht werden kann. Rund 20.000 Menschen leben hier unter ärmlichsten Bedingungen in zumeist Holz-, Papp- und Blechhütten dicht an dicht. Nicht wenige Bewohner sind aus Zimbabwe geflohen oder stammen aus Nigeria oder anderen Armutsregionen Afrikas. In kaum einem anderen Ort werden uns die Gegensätze zwischen arm und reich so bewusst wie in Hout Bay, denn die Luxushäuser der Wohlhabenden grenzen direkt an das Elend des "Informal Settlement".

Am nächsten Tag geht es in Kapstadts berühmte Winelands.
Auf dem Weg nach Stellenbosch und Franschhoek reihen sich bekannte Weingüter aneinander, die auch besichtigt werden können und zu Weinproben einladen. Franschhoek ist besonders für seine guten Restaurants bekannt und gilt als "Gourmet Hauptstadt des Kaplandes".
Wir besuchen das Marianne Wine Estate in Stellenbosch sowie Anura Wine Tasting und Rickety Bridge mit wunderschönem Blick in die umliegenden Weinberge, die allerdings nun im Winter kein Laub tragen.
Hier genießen wir eine Reihe guter Weine bevor es gegen Abend zurück in die Mother City geht. Auf dem Rückweg haben wir noch einmal einen imposanten Blick auf den Tafelberg mit seinem berühmten "Tischtuch".
Anschließend besuchen wir noch einmal die Waterfront und genießen die letzten Sonnenstrahlen. Afrikanischen Winter lassen wir uns gerne gefallen! Warum kann der Europäische nicht auch so schön sein??

Ethiopian Airlines bringt uns wieder sicher zurück nach Frankfurt. Uns hat er gefallen, der kurze Abstecher in den "Afrikanischen Winter"!

Hier noch ein paar Hoteltipps für Kapstadt und die Umgebung, die alle bei uns buchbar sind und nun auch auf unserer Webseite ergänzt werden:

  • African Elite Properties: schöne Appartments für Individualisten
  • Cape Grace: Luxushotel an der Waterfront
  • Mt Nelson: Hotellegende mit leckerem "High Tea"
  • The Bungalow in Camps Bay: Sehen und Gesehen werden!
  • Winchester Maison in Seapoint: wunderschöner Blick auf den Atlantik
  • Cape Cadogan Boutique Hotel, Cape Milner Hotel und Townhouse Hotel: zentrale Hotels mit gutem Preisleistungsverhältnis
  • Bed & Breakfast Gästehäuser: Cape Riviera Guesthouse, Villa Lutzi, Esperanza Guesthouse und die Antrim Villa
  • Oude Werf Hotel: Historisches Hotel in Stellenbosch

Wir beraten Sie hierzu gern!

Astrid Cantauw

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