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Reiseblog Malawi

Unsere Kollegin Astrid Cantauw war eine Woche in Malawi unterwegs und hat gute Gründe für Sie im Gepäck, warum Malawi Ihr nächstes Afrikaziel sein sollte!

1) "Das warme Herz Afrikas"

 Bereits bei unserer Ankunft am Flughafen Lilongwe werden wir herzlich von unserer Reisebegleitung Mercy begrüßt. Etwas skeptisch aufgrund einer etwas holperigen Organisation im Vorfeld und einem Hoteltausch gleich zu Beginn der Reise hat sie alle Mühe, uns verwöhnte Touristiker zufrieden zu stellen. Ein paar Telefonate später hat sie aber bereits alles organisiert und wir können uns ganz auf Malawi und seine Menschen einlassen. Menschen, die im sechst-ärmsten Land der Welt von wenig leben aber mit wenig zufrieden und lebensfroh sind.
Mercy berichtet uns in den nächsten Tagen viel aus dem Alltag der Menschen und vor allem der vielen Kinder, die überall auf den Straßen und in den Dörfern zu sehen sind. Mit vielen können wir sprechen und mit ihnen lachen und sind nicht selten zu Tränen gerührt.
Die sprichwörtliche afrikanische Gastfreundschaft nimmt in Malawi noch einmal ganz andere Dimensionen an. Überall erwarten uns lachende Gesichter und hilfsbereite Menschen, sodass am Ende der Reise "Das Warme Herz Afrikas" auch unser Herz berührt hat und uns der Abschied schwer fällt.

2) Sicherheit

Unsere gesamte Reisegruppe hat sich - auch im Vergleich zu anderen Afrikanischen Ländern - jederzeit sicher gefühlt. Dies war nicht selbstverständlich, da ich mich vor Beginn meiner Reise natürlich beim Auswärtigen Amt über mein Ziel informiert hatte. Hier war nicht nur von Kriminalität, Diebstählen und bewaffneten Fahrzeugentführungen die Rede, es wurde mir auch dringend geraten, meine Aufenthaltsdaten dem Auswärtigen Amt für den Notfall mitzuteilen. Und prompt vermisste ich während des Marktbesuches in Lilongwe am ersten Tag bereits mein Handy. Oh Schreck, wohlmöglich war es schon einem Taschendieb zum Opfer gefallen. Panisch fingen wir an zu suchen, bis unsere gute Seele Mercy das Handy aus meiner Handtasche hervorzauberte (von der mein Mann schon immer behauptet hatte, dass man ein GPS benötigt, um sich darin zurecht zu finden). Also Entwarnung!
Ein besonders nachhaltiges Erlebnis hatte ich dann während des Kaufes einer Flasche Wasser an der Tankstelle. Nachdem ich ein paar - stark verschmutzte - Geldscheine auf die Ladentheke legte um zu bezahlen, lächelte mich der Verkäufer freundlich an, teilte mir mit, dass ich zuviel bezahlt hätte und gab mir die Differenz zurück. Ob mir in Europa auch so viel Ehrlichkeit entgegengebracht worden wäre? Zu einem Diebstahl kam es dann aber doch noch. In der Mvuu Lodge fehlte in meinem Cottage nach meiner Rückkehr von der Pirschfahrt eine halbe Banane! Hauptverdächtige: ein Affe und ein Eichhörnchen!

3) Komfortable Unterkünfte

Gleich zu Beginn unserer Reise durften wir ein ganz besonderes Hotel kennenlernen: die schöne Kumbali Lodge. Die feine Lodge, die eher wie ein kleines Landhotel daher kommt hat eine Besonderheit: Sie ist das Lieblingshotel von Popstar Madonna, die Malawi regelmäßig besucht. Das berühmte Zimmer Nr. 5, in dem sie selber residiert, war während unseres Besuches leider ausgebucht. "Madonna sowie Ihre Kinder sind sehr nett und lieben dieses Land. Sie bucht immer die gesamte Lodge." verrät uns Managerin Maureen, die dieses Kleinod mit Ihrem Mann betreibt.
Die Blue Zebra Lodge im Malawi See ist unser nächstes Ziel. Die geräumigen Cottages haben alle Blick auf das Wasser und sind ideal für Honeymooner, aber auch Taucher und Gäste, die einfach entspannen möchten.
Safarifeeling kommt bei uns dann so richtig auf, als wir die idyllische Mvuu Lodge erreichen. Am Fluss Shire gelegen ist diese der ideale Ausgangspunkt für Pirschfahrten und Bootstouren im Liwonde Nationalpark. Das angrenzende Mvuu Camp eignet sich hervorragend für Familien und bietet tolle Ausblicke auf die am Fluss grasenden Elefantenherden.
Ein besonderes Highlight erwartet uns dann nach unserer Rückkehr in die Hauptstadt Lilongwe: das Latitute 13°, ein stylisches Boutique Hotel, in dem die Bezeichnung "Afro-Chic" ganz neue Dimensionen annimmt. Das moderne afrikanische Ambiente zieht uns in seinen Bann. Malawi hält auch hoteltechnisch einige Überraschungen für uns bereit!
Weitere empfehlenswerte Hotels sind die einen Unterkünfte von Robin Pope Safaris wie das Mkumuladzi Camp und die Pumulani Lodge.

4) Vielseitige Küche

"In Malawi verwenden wir kaum Gewürze, um den eigentlichen Geschmack der Lebensmittel nicht zu überdecken" verrät uns unsere Reisebegleitung Mercy. Hier spürt man den Unterschied zu der eher scharfen Gewürzküche Kenias und Tansanias und wir sind zunächst etwas skeptisch.
Als uns dann aber am ersten Abend in der Kumbali Lodge eine köstliche Minz-Erbsensuppe sowie ein Auberginen-Linsen Moussaka mit frischen Zutaten vom Markt serviert wird, sind wir absolut begeistert.
Aber auch den fangfrischen lokale Fisch Chambo oder flambierte und raffiniert zubereitete Steaks schmecken uns hervorragend und machen die Küche Malawis sehr vielseitig. Leider schlägt sich das nach ein paar Tagen bei allen von uns auf der Waage nieder und unser Business Outfit auf der Tourismusmesse am letzten Reisetag sitzt mehr als eng... Nur die am Straßenrand angebotenen, gegrillten Mäuse am Spieß mag dann doch niemand aus unserer Gruppe probieren, das ist uns dann doch etwas zu sehr "Dschungelprüfung"...

5) Safaris zu den Big Five

In den letzten Jahren war Malawi nicht gerade als ausgewiesene Safaridestination bekannt. Oft wurde das Land mit dem Nachbarn Sambia kombiniert und der Malawi See für eine Badeverlängerung nach einer Safari im South Luangwa Nationalpark genutzt.
Seit einiger Zeit hat sich das geändert und Malawi mausert sich zu einem Topziel für Safaribegeisterte!
Die private Organisation African Parcs hat das Management mehrerer Nationalparks übernommen und begonnen, hier erfolgreich Tiere anzusiedeln. So konnten wir auf unserer Safari im Liwonde Nationalpark neben den beeindruckenden Krokodilen, riesigen Elefantenherden und prustenden Nilpferden bereits vier Geparden beobachten, die vor einiger Zeit hier angesiedelt wurden. Unser Guide erzählte uns, dass geplant ist, weiteren Großkatzen hier eine neue Heimat zu bieten.
Ebenso haben sich über 500 Elefanten auf den Weg in den Nkotakota Nationalpark gemacht, wo ebenfalls ein Stück Geschichte über erfolgreichen Artenschutz geschrieben wird.
Der Majete Nationalpark im Süden ist ebenfalls ein Geheimtipp für Afrikakenner. Malawi ist also schon heute eine echte Bush & Beach Destination!

6) Traumstrände

Die häufigste Frage, die ich zu hören bekam, wenn ich von meinen Reiseplänen Richtung Malawi erzählte war: "Malawi? Wo liegt das denn?"
Malawi ist ein Binnenland im Südosten von Afrika. Binnenland und Traumstrände? Wie geht das denn, wenn Malawi doch garnicht am Meer gelegen ist?
Nach circa zweistündiger Fahrt von Lilongwe Richtung Osten stehen wir plötzlich am Meer. Denken wir zumindest, denn vor uns breitet sich nicht nur ein traumhafter Dünenstrand sondern auch glasklares Wasser bis zum Horizont aus. Der Malawi See ist der drittgrößte See in Afrika, erklärt uns Mercy. Die hier endemischen Buntbarsche locken Taucher aus aller Welt an!
Während unserer Bootsfahrt Richtung Nankoma Island haben wir tatsächlich das Gefühl, auf dem Meer unterwegs zu sein. Wären nicht links und rechts gewaltige Hippos, die neugierig aus dem Wasser schauen und uns daran erinnern, dass Schwimmen zumindest in diesem Teil des Sees nicht ganz ungefährlich ist. Am Traumstrand der Blue Zebra Lodge kommt dann aber wirklich Robinson Crusoe Feeling auf. Und auch die Halbinsel rund um Cape Maclear oder das ursprüngliche Mumbo Island bieten Strandurlaubern und Wassersportlern hervorragende Bedingungen.

7) Bequeme Anreise

Über Nacht bringt mich South African Airways bequem nach Johannesburg, einem der wichtigsten Drehkreuze auf dem Afrikanischen Kontinent.
Von hier aus geht es in gut zwei Stunden weiter nach Lilongwe, der Hauptstadt Malawis. Aber auch Blantyre, die Stadt im Süden des Landes ist gut an das internationale Streckennetz angebunden, sodass sich durch einen Gabelflug weite Fahrtstrecken vermeiden lassen.
Da es im Sommer keine Zeitverschiebung zu Deutschland gibt, leidet auch keiner von uns unter Jetlag und wir kommen alle entspannt an. Meine Mitreisenden haben die Ethiopian Airlines via Addis Abeba gewählt und sind begeistert von deren neuem Dreamliner und dem freundlichen Service.
Zudem planen Emirates und Turkish Airlines demnächst Malawi anzufliegen, was dem Tourismus dort sicherlich einen weiteren Aufschwung bescheren wird.

Nach meiner Reise könnte ich mindestens noch zehn weitere Gründe für eine Malawi Reise aufzählen. Die traumhaften Landschaften mit weiten Savannen und grünen Bergmassiven haben mich ebenso fasziniert wie die farbenfrohe Kultur, die wir im KuNgoni Center of Arts & Culture erleben durften. Das ideale Klima mit warmen Tagen und kühlen Nächten machte unsere Reise ebenso angenehm wie die gut ausgebauten Straßen und kurzen Distanzen zwischen den einzelnen Höhepunkten.
Nicht zuletzt ist eine Reise nach Malawi aber eine wirkliche Reise für die Seele - eine Traumreise, die - wie es der Tourismusminister so treffend beschreibt - jedem zu empfehlen ist, der bereits andere Länder des schwarzen Kontinents bereist hat und sich seine jährliche Dosis Afrika abholen möchte.
Ich jedenfalls bin schon jetzt bereit für die nächste Dosis!

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