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Wir stellen bei unseren Reisen höchste Ansprüche an erstklassige Qualität und Serviceleistungen, damit die schönste Zeit des Jahres für Sie unvergesslich bleibt. Unsere Afrikaexperten beraten Sie gerne und planen Ihre Traumreise nach Ihren individuellen Wünschen und Vorstellungen.

Zudem bieten wir Ihnen weitere umfangreiche Services von der Vorbereitung bis zur Nachbereitung Ihrer Afrika-Reise an, wie Reiseversicherung und individualisierte Reiseunterlagen. Werfen Sie einen Blick in unseren Afrika-Fan Bereich: hier finden Sie viele interessante Informationen rund um das Thema Afrika wie afrikanische Kochrezepte.

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Tipps für Ihre Kilimanjaro-Besteigung

Im Folgenden finden Sie eine Vielzahl an Informationen die Ihnen zur Vorbereitung und Durchführung Ihrer Kilimanjaro Besteigung dienen sollen. Sollten Sie weitere spezielle Fragen zu Ihrer Reise nach Tansania oder der Kilimanjaro Besteigung haben, so kontaktieren Sie uns bitte direkt.

Anforderungen

Der Kilimanjaro gehört zu den wenigen Bergen dieser Höhe, die ohne bergsteigerische Vorkenntnisse und Fähigkeiten bewältigt werden können. Dies soll aber nicht darüber hinweg täuschen, dass eine gute körperliche Fitness und Kondition für Tagesetappen von 4- 6 Stunden Gehzeit erforderlich sind. Absolute Trittsicherheit, auch im feuchten und rutschigen Gelände, ist insbesondere Voraussetzung, wenn Sie über eine andere als die Marangu Route aufsteigen. Toleranz und Kameradschaft sowie ein gutes Maß an Flexibilität sind weiterhin die grundlegende Basis für eine gelungene Reise.

Altersbeschränkungen

Durch die Nationalparkbehörde (KINAPA) ist ein Mindestalter von 10 Jahren für die Besteigung des Kilimanjaros vorgeschrieben. Da Kinder und Jugendliche anfälliger für Symptome der Höhenkrankheit sind, empfehlen wir ein Mindestalter von 14 - 16 Jahren. Ein Höchstalter gibt es nicht, dennoch empfehlen wir Gästen in höherem Alter, sich vorab einem Gesundheitscheck beim Hausarzt zu unterziehen.

Klima und Reisezeit

Auch wenn die Besteigung des Kilimanjaro grundsätzlich das ganze Jahr hindurch erfolgen kann, so sind doch die Regenzeiten von Mitte März bis Mitte Juni und der November aufgrund starker Niederschläge nicht empfehlenswert. Im Dezember bis Ende Februar sind die Temperaturen am wärmsten und Niederschläge selten. Auch sehr gut geeignet ist der Zeitraum zwischen Ende Juni bis Mitte Oktober. Die Temperaturen sind eher kühl und die Regenwahrscheinlichkeit gering.

Die Routen zum Gipfel

Insgesamt gibt es acht Trekkingrouten bzw. Varianten auf den Kibo-Gipfel. Die gängigsten sind die nach ihrem jeweiligen Startort benannten Routen, Marangu und Machame. Die Marangu Route (auch Coca-Cola Route) verfügt über sehr gute Wegverhältnisse und weist die geringste Steilheit auf. Im Gegensatz zu den übrigen Routen wird hier in einfachen Berghütten anstatt im Zelt übernachtet. Somit bietet die Marangu Route die höchste Gipfelchance und ist der beliebteste Weg auf den Kibo. Da man auf der gleichen Route auf und absteigt, ist allerdings regelmäßig mit entgegenkommenden Gruppen zu rechnen. Die Machame Route ist sicherlich die landschaftlich schönste Aufstiegsroute und gewährt immer wieder spektakuläre Ausblicke auf das Gipfelmassiv. Sie verläuft überwiegend an der niederschlagsreicheren Luv-Seite des Berges, wo der Regenwaldgürtel breiter und üppiger wächst als sonst. Die Route ist steiler und konditionell anspruchsvoller als Marangu und wird daher gerne als Whiskey Route bezeichnet. Der Abstieg erfolgt über die Mweka Route. Bei der Wahl der Route sollten nicht nur landschaftliche Aspekte eine Rolle spielen. Denken Sie daran dass eine Nacht im Zeltbiwak auf einer Höhe von über 4000m recht kühl werden kann und sicher nicht jedermanns Sache ist.

Höhenanpassung und Höhenerkrankung

Nahezu jeder Bergwanderer am Kilimanjaro wird die Höhe und die damit einher kommende dünnere Luft spüren. Genau genommen sind dies schon die ersten Anzeichen einer "milden" Form der Höhenkrankheit. Die Symptome beginnen mit leichten Kopfschmerzen, Leistungsabfall, Appetitlosigkeit und Übelkeit. Jeder Mensch reagiert verschieden empfindlich auf die zunehmende Höhe und sportlich Durchtrainierte sind genauso gefährdet wie Nichtsportler. In den meisten Fällen bleiben die Symptome aber so schwach, dass ein Weitergehen möglich ist. Sollten die Erscheinungen heftiger werden, hilft nur ein rascher Abstieg. In niedrigeren Lagen verschwinden die Symptome rasch von selbst. Bitte denken Sie daran, dass ein Ignorieren der Höhenkrankheit unter Umständen tödlich sein kann! Von Medikamenten die die Symptome der Höhenkrankheit unterdrücken (z.B. Diamox) raten wir generell ab. Neben ausreichend Zeit zur Akklimatisation (Extra-Tag) sollten Sie vor allem langsam gehen ("Pole Pole"), um ein zu schnelles Aufsteigen und zu starke Beanspruchung des Organismus zu verhindern. Da Sie in der Höhe sehr viel Flüssigkeit verlieren, müssen Sie ausreichend trinken. Täglich sollten Sie mindestens 3-4 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Mineraltabletten (z.B. Magnesium) beugen Mineralstoffverlust und Krämpfen vor.

Sprache

Die offizielle Landessprache in Tansania ist Swahili (oder auch Kisuaheli). Englisch ist ebenfalls weit verbreitet und wird von allen Guides am Kilimanjaro gesprochen.

Träger und Führer

Seit 1993 ist die Begleitung durch einen Führer Voraussetzung für eine Bergbesteigung. Die Qualifikation und Ausbildung entspricht allerdings nicht europäischen Standards. Bei größeren Gruppen begleiten mehrere Führer, so genannte Assistant Guides, die Gruppe. Sollten Teilnehmer die Besteigung abbrechen müssen, ist somit eine individuelle Betreuung sichergestellt, ohne dass der Aufstieg der übrigen Bergsteiger beeinträchtigt wird. Für den Transport der Ausrüstung organisiert der Führer, entsprechend dem Aufwand, die benötigten Träger (Porter). Diese steigen meist getrennt von der eigentlichen Gruppe auf und haben das Camp meist schon vorbereitet, wenn Sie eintreffen. Für die Zubereitung der Mahlzeiten ist in der Regel ein Koch zuständig, der die gesamte Mannschaft versorgt. Bei größeren Gruppen steht dem Koch ein Kellner (Waiter) zur Seite. Bei einer Gruppe von fünf Teilnehmern kommt incl. Guide, Koch und Trägern schnell eine Expeditionsmannschaft von 18 -20 Personen zusammen. Für unser europäisches Verständnis ist es ungewohnt, mit solch einem Tross zu reisen. Sieht man aber vor Ort, wie viel Material mitgenommen werden muss, so relativiert sich die Anzahl der Begleiter schnell. Denken Sie auch daran, dass die Beschäftigung als Guide, Koch oder Träger bei den Einheimischen sehr beliebt ist und eine der wenigen Möglichkeiten darstellt, direkt vom Tourismus zu profitieren.

Trinkgelder und Bergmannschaft

Nach der Besteigung sind Trinkgelder für alle Mitglieder der Bergmannschaft üblich. Hier einige Richtwerte bezogen auf die gesamte Reisegruppe (nicht pro Teilnehmer):
Guide: 12-18 USD / Tag
Assistant Guide: 8- 12 USD / Tag
Koch: 8-10 USD / Tag
Kellner: 7-9 USD / Tag
Träger: 6-7 USD / Tag

Wenn Sie mit den Leistungen Ihrer Begleitmannschaft besonders zufrieden waren, kann es natürlich auch ein bisschen mehr sein, denn die Trinkgelder machen meist einen Großteil des Lohnes aus. Wir empfehlen folgende Möglichkeit die Trinkgelder zu verteilen: Lassen Sie sich von Ihren Guide eine Liste der Begleiter geben, also wie viele Porter, Guides etc. Besprechen Sie dann innerhalb der Reisegruppe wie viel Sie jedem Mitglied geben möchten und rechnen den Betrag aus. Dann sammeln Sie den Gesamtbetrag ein und verlesen bei der gemeinsamen Abschiedszeremonie der versammelten Bergmannschaft, wie viel jeder bekommt. Nun weiß jedes Teammitglied, was ihm zusteht, und Sie können den Gesamtbetrag an den Chef-Guide übergeben. Dieser übernimmt dann die weitere Verteilung. Dieses Verfahren hat sich sehr bewährt und erspart Ihnen lange Debatten mit Guides oder Portern über die Höhe der Trinkgelder. Gebrauchte Ausrüstungsgegenstände sind übrigens auch sehr willkommene Geschenke.

Verpflegung und Übernachtung

Bei den Berghütten entlang der Marangu Route handelt es sich um im skandinavischen Stil erbaute Holzhäuser. Um das zentral gelegene Haupthaus, das über die Essens- und Gemeinschaftsräume verfügt, gruppiert sich eine Reihe kleinerer Hütten, die jeweils zwischen vier und sechs Bergsteiger beherbergen können. Bei der höher gelegenen Kibohütte handelt es sich um einen Steinbau. Alle Hütten sind nicht geheizt, verfügen aber über Matratzen und elektrisches Licht. Mandara und Horombo verfügen außerdem über fließendes Wasser. Bei den Campingtouren erfolgt die Übernachtung in 2- Personen Bergzelten, die bei Einzelreisenden mit zwei gleichgeschlechtlichen Teilnehmern belegt werden. Schlafmatten werden gestellt. Zum Essen und als Gemeinschaftsraum steht ein Messzelt ausgestattet mit Stühlen und einem Tisch zur Verfügung. Wo immer möglich wird frisches Wasser aus Quellen geschöpft und zusätzlich abgekocht. Die höheren und höchsten Regionen des Berges sind sehr trocken, und das Wasser wird in Kanistern hinaufgebracht und ebenfalls abgekocht. Die Mahlzeiten werden von Ihrem Koch frisch am Berg zubereitet, und es ist immer wieder erstaunlich, was für wohlschmeckende Gerichte unter den doch sehr einfachen Verhältnissen gezaubert werden können. Die typische Tagesverpflegung beinhaltet folgendes:
Frühstück: Frische Früchte, Rührei oder Omelette, Toast, Margarine, Erdnussbutter, Marmelade, Porridge (Haferbrei), Milch-, Kakao- und Kaffeepulver, Schwarztee
Mittagessen: Frische Früchte oder Gemüse, Sandwiches, gekochte Eier, Hühnchen, Milch-, Kakao- und Kaffeepulver, Schwarztee
Abendessen: Suppe, Brot, Hauptgericht mit Fleisch oder Geflügel, Beilagen z.B. Pommes Frites, Kartoffelbrei, Pasta, Reis, Gemüse.
Dessert: frische Früchte. Milch-, Kakao- und Kaffeepulver, Schwarztee
Für Vegetarier und Lebensmittelallergiker kann bei Voranmeldung gesondert gekocht werden.

Geld

Die Landeswährung ist der Tanzania Shilling. Da diese Währung offiziell nicht ausgeführt werden darf, können Sie Geld erst vor Ort wechseln. Daneben sind US Dollar (bitte nur Scheine verwenden, die nach 2004 gedruckt sind!) eine Art Zweitwährung, mit der praktisch alle touristischen Leistungen bezahlt werden können. Geldautomaten gibt es z.B. in Moshi und Arusha. Hier kann einheimische Währung mit Visa-Card abgehoben werden. Bei der Barclays Bank in Arusha und Moshi ist dies sogar mit EC- Karte möglich. Es empfiehlt sich, eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen. Traveller-Cheques werden nicht mehr gerne genommen, die Gebühren sind meist hoch.

Mobiltelefone

Erstaunlicherweise haben Sie am Kilimanjaro über weite Strecken guten Handy-Empfang. Ein deutsches Modell funktioniert üblicherweise ohne Probleme auch in Tansania. Informieren sie sich am besten bei Ihrem Mobilfunkbetreiber über Roaming-Partner und entsprechende Gebühren.

Stromversorgung

Sowohl in den Camps als auch in den Berghütten gibt es keinerlei Stromversorgung. Vorhandene Solarzellen sind den Funkgeräten der Ranger und Lichtversorgung der Berghütten vorbehalten. Sie benötigen also ausreichend Batterien oder Akkus für Ihre elektrischen Geräte. Insbesondere in den höheren Regionen lassen diese durch die Kälte schnell an Leistung nach. Zweipolige Stecker wie in Deutschland üblich kommen in Tansania nur vereinzelt vor. Wesentlich verbreiteter sind dreipolige (englische) Modelle. Adapterstecker erhalten Sie im gut sortierten Elektrohandel oder in Outdoor-Geschäften. Die Stromspannung beträgt in Ostafrika 220 Volt, allerdings kommt es immer wieder zu Stromausfällen und Netzschwankungen, die sehr empfindliche elektronische Geräte (Notebooks) unter Umständen beschädigen können.

Im Notfall

Bei allen Aktivitäten am Kilimanjaro sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, dass es keine Bergrettung wie z. B. in den Alpen gibt. Sollten Sie aus eigener Kraft nicht mehr absteigen können, werden Sie getragen oder auf einer Trage hinunter gebracht. Hubschrauber stehen für solche Fälle nicht zur Verfügung. Um sich eine solche Erfahrung zu ersparen, bewegen Sie sich bitte mit entsprechender Umsicht und muten Sie Ihrem Körper nicht mehr zu, als er verkraftet.

Reisedokumente und Visa

Zur Einreise nach Tansania benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Wiederausreise gültig ist. Darüber hinaus ist ein Visum erforderlich, das Sie entweder vorab bei den zuständigen Botschaften in Ihrem Heimatland oder direkt bei Einreise an den internationalen Flughäfen und offiziellen Grenzübergängen erhalten. Für die Einreise nach Tansania aus einem Nachbarland (z.B. Kenia, Uganda) benötigen Sie eine Gelbfieberimpfung und müssen diese gegebenenfalls auch mit Ihrem Impfausweis dokumentieren. Bei direkter Ein- und Ausreise aus Europa ist eine Gelbfieberimpfung nicht erforderlich. Weitere Impfungen sind nicht vorgeschrieben, empfehlenswert ist aber zumindest ein Impfschutz wie er auch in Europa die Regel ist.

Weitere zu beachtende Regeln: Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welche Ihnen ermöglichen, das Land zu verlassen. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Der Veranstalter kann nicht verantwortlich gemacht werden, sollte Ihnen die Einreise aufgrund fehlender Dokumente verweigert werden und Sie Ihre gebuchte Tour nicht durchführen können. Alle Kosten die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

Versicherungen

Bitte überprüfen Sie ob Ihre Krankenkasse auch Leistungen im nicht-europäischen Ausland abdeckt. Sollte dies nicht der Fall sein, empfehlen wir dringend den Abschluss einer entsprechenden Auslands-Reisekrankenversicherung, die neben gewöhnlichen Behandlungskosten vor Ort auch einen evtl. Krankentransport nach Deutschland einschließt.

Ausrüstung und Kleidung

Ohne die richtige Ausrüstung kann jede Bergtour schnell zur Tortur werden, dies gilt natürlich auch für den Kilimanjaro. Während es am Parkeingang noch tropisch warm ist, herrschen am Gipfel Temperaturen von -10°C und darunter. Daher ist das so genannte Zwiebelsystem, also mehrere Kleidungsschichten übereinander, ideal um sich den jeweiligen Klimaverhältnissen anzupassen. Insbesondere bei Routen mit Zeltübernachtung ist ein warmer Schlafsack obligatorisch. Dieser sollte von guter Qualität sein und einen realistischen Komfortbereich von -12°C besitzen. Sie als Bergsteiger brauchen selbst nur das nötigste im Tagesrucksack tragen. Den Transport des weiteren Gepäcks übernehmen die Porter. Die Ausrüstung muss in Reisetaschen, Trekking-Rucksäcken oder Seesäcken verpackt sein und sollte ein Gewicht von maximal 12 kg pro Person nicht überschreiten. Koffer oder Reisetaschen mit Rollsystem können von den Portern nicht transportiert werden. Wir empfehlen den Inhalt Ihrer Taschen zusätzlich separat in Plastiktüten oder Säcken zu verpacken und so gegen Feuchtigkeit zu schützen. Bitte beachten Sie auch die Gepäckbestimmungen der jeweiligen Fluggesellschaften.

Probleme unterwegs

Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher dass dieses so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, denn ein offenes Wort hilft hundertmal mehr als ein Beschwerdebrief nach der Reise.

Kilimanjaro Trekking

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