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Wir stellen bei unseren Reisen höchste Ansprüche an erstklassige Qualität und Serviceleistungen, damit die schönste Zeit des Jahres für Sie unvergesslich bleibt. Unsere Afrikaexperten beraten Sie gerne und planen Ihre Traumreise nach Ihren individuellen Wünschen und Vorstellungen.

Zudem bieten wir Ihnen weitere umfangreiche Services von der Vorbereitung bis zur Nachbereitung Ihrer Afrika-Reise an, wie Reiseversicherung und individualisierte Reiseunterlagen. Werfen Sie einen Blick in unseren Afrika-Fan Bereich: hier finden Sie viele interessante Informationen rund um das Thema Afrika wie afrikanische Kochrezepte.

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Tipps für Ihre Reise

Im Folgenden finden Sie eine Vielzahl an Informationen die Ihnen zur Vorbereitung und Durchführung einer Selbstfahrer Reise in das südliche Afrika dienen sollen. Sollten Sie weitere spezielle Fragen zu Ihrer Reise haben, so kontaktieren Sie uns bitte direkt.

Allgemeine Informationen:

Die angebotenen Mietwagenrundreisen sind von erfahrenen Spezialisten detailliert ausgearbeitet und hinsichtlich der Fahrdistanzen und Straßenverhältnisse geprüft worden. Eine Mietwagenrundreise durch das südliche Afrika ist ideal für Reisende, die mehr über das Land, die Kultur und über die Menschen erfahren möchten.

Wichtige Voraussetzungen für eine Selbstfahrer Tour:

Bei einer Selbstfahrer Tour gestalten Sie die Reise selber, sprich Sie fahren den Wagen, Sie suchen anhand der Wegbeschreibungen den Weg zu den Unterkünften oder Sehenswürdigkeiten und Sie entscheiden über die Dauer der Strecke. An Orten, wo die Verpflegung nicht im Preis enthalten ist, suchen Sie selbst die Restaurants aus. Dies setzt ein wenig Organisations- und Improvisationstalent voraus. Sie sollten reiseerfahren sein, einen gewissen englischen Grundwortschatz besitzen und mit neuen bzw. spontanen Situationen umgehen können.
Die Mietwagen-Rundreisen sind von unseren Partnern vor Ort so gewählt, dass Sie die Reise mit dem angebotenen Fahrzeug durchführen können und keine besonderen Vorkenntnisse als Off-Road Fahrer benötigen.
Die meisten Autovermieter akzeptieren in der Regel den nationalen EU Führerschein, im Umgang mit staatlichen Behörden wie der Polizei sieht es jedoch anders aus. Wenn Sie in Namibia wie auch in anderen Ländern im südlichen Afrika einen Mietwagen anmieten oder mit einem anderen Auto selbst fahren möchten, benötigen Sie einen internationalen Führerschein, der nur in Verbindung mit dem nationalen Führerschein gültig ist. Wir empfehlen Ihnen daher einen internationalen Führerschein.
Wenn Sie sich in größeren Gruppen nicht wohlfühlen oder jeden Urlaubstag selbst individuell gestalten möchten, dann ist eine Rundreise mit dem eigenen Fahrzeug ideal. Jedoch sind Flexibilität, Geduld und Offenheit, wichtige Voraussetzungen zu einem außergewöhnlichen Aufenthalt im südlichen Afrika, der Ihnen lange positiv in Erinnerung bleiben wird.

Straßenverhältnisse:

Zwischen den einzelnen Ländern im südlichen Afrika gibt es Unterschiede in der Beschaffenheit der Straßenverhältnisse. So besteht das Straßennetz in Namibia hauptsächlich aus gut planierten Schotterpisten, die Hauptstraßen von Süden nach Norden und von Westen nach Osten sind asphaltiert. Auf dem asphaltierten Highway beträgt die maximale Geschwindigkeit 120km/h, in Ortschaften 60 km/h. Auf den Schotterpisten ist Vorsicht geboten und Sie sollten nie schneller als 80 km/h fahren, da Wellblechpisten oder Schlaglöcher unerwartet auftreten können.

In Botswana sind die Hauptstraßen häufig gut geteerte Straßen, auf denen Sie außerhalb von Ortschaften ebenfalls 120 km/h fahren dürfen und innerhalb der Ortschaften 60 km/h. Einige Strecken sind durch den starken LKW-Verkehr von Südafrika nach Sambia/Simbabwe sehr beansprucht. Während dem Passieren dieser Abschnitte sollten Sie mit Baustellen und Schlaglöchern rechnen.

Die Beschilderung in Namibia und Botswana ist flächendeckend und gut zu befolgen und Tankmöglichkeiten finden sich in jeder Stadt. Das Mobiltelefonnetz deckt heute bereits sämtliche Städte und deren Umgebungen ab, allerdings noch nicht das ganze Land. In Namibia müssen meist große Entfernungen bewältigt werden, vor allem im Vergleich zu Europäischen Ländern, aber dafür ist das Verkehrsaufkommen äußerst gering. Bitte beachten Sie, dass in den meisten Ländern des südlichen Afrikas Linksverkehr herrscht.

Verpflegungsmöglichkeiten:

Bei den meisten Touren ist in den angebotenen Unterkünften Frühstück inklusive. Die angefahrenen Städte oder kleineren Ortschaften bieten zum Abendessen immer eine Auswahl an verschiedenen Restaurants. Das Abendessen ist bei einigen Hotels mit inkludiert, da sich dieses so abgeschieden befindet, dass es keine andere Alternative gibt. Ein Gefühl von Freiheit entsteht während einer Selbstfahrer Tour auch durch die freie Wahl des abendlichen Essens und nicht durch das vorbestimmte 3-Gänge-Menü. Die Mahlzeiten in den Camps im südlichen Afrika sind erfahrungsgemäß sehr gut.

Art der Unterkunft:

Die Auswahl der Unterkünfte wurde so gewählt, dass der Gast in jeder Unterkunft eine entspannte Atmosphäre, persönliche Betreuung und individuellen Service genießt. In Gesprächen mit den Eigentümern oder Mitarbeitern der Unterkunft lernen Sie viel Interessantes über die besuchte Gegend oder über das bereiste Land. Alle ausgewählten Unterkünfte sind auf einem hohen Niveau, sauber und sehr gepflegt. Die persönliche Betreuung des Gastes steht im Vordergrund und man spricht Sie mit Ihrem Namen an und fragt nicht ständig nach Ihrer Zimmernummer.

Kartenmaterial und Wegbeschreibungen:

Verschiedenes Kartenmaterial bekommen Sie von manchen Mietwagenverleihern bei der Fahrzeugannahme vor Ort. Um sicherzugehen fragen Sie lieber auch nochmal nach! Vor Beginn der Reise empfehlen wir die Mitnahme einer detaillierten Straßenkarte. Des Weiteren erhalten Sie die Telefonnummern der gebuchten Unterkünfte und die Namen der Ansprechpersonen, damit Sie sich bei Verspätungen mit diesen in Verbindung setzen können. Sollten Sie ein Navigationsgerät wünschen, können wir dies gerne gegen Aufpreis dazu buchen. Fragen Sie einfach direkt bei uns nach!

Ihre Ausgaben:

Ihre Ausgaben sind natürlich persönlicher Natur und hängen sehr von Ihren persönlichen Bedürfnissen und Wünschen ab. Grundsätzlich können wir Ihnen mit folgenden Beträgen aber eine ungefähre Richtung angeben:

Verpflegungskosten:

  • Frühstück - ca. 5-10 Euro pro Person
  • Mittagessen - ca. 8-12 Euro pro Person
  • Abendessen - ca. 15-25 Euro
  • Getränke - Wasser, Cola, Bier und Wein kosten ca. 1,50 - 2,50 Euro, Spirituosen je nach Bar und Auswahl, generell aber günstiger als in Europa.

Reisekosten:

Größte Ausgabe hierbei sind sicherlich die Benzinkosten. Kalkulieren Sie ganz grob 10 Liter pro 100 Kilometer und ca. 1,10 Euro pro Liter, egal ob Diesel, für manche 4x4 Fahrzeuge und Camper oder Benzin für alle anderen Fahrzeuge.

Wenn Sie grenzüberschreitend (Namibia/Botswana) mit dem Mietwagen reisen, müssen Sie leider weitere Kosten einplanen:

  • Cross Border Gebühr Namibia nach Botswana - ca. 1.000 Namibische Dollar. Diese Gebühr zahlen Sie direkt an den Mietwagenverleiher, der Ihnen die grenzüberschreitenden Dokumente ausstellt.
  • Am Grenzposten selber zahlen Sie dann nochmal ca. 250 Namibische Dollar.

Zahlungsmittel:

Um die Kaution des Mietwagens zu hinterlegen benötigen Sie eine Kreditkarte (es empfiehlt sich VISA oder MASTERCARD). In vielen Restaurants, Geschäften und Unterkünften in größeren Städten können Sie ebenfalls mit der Kreditkarte bezahlen. Benzin kann ebenfalls an den meisten größeren Tankstellen mit Kreditkarte bezahlt werden. Da dies jedoch nicht garantiert werden kann, sollten Sie immer ausreichend Bargeld bei sich tragen.

Sicherheit Unterwegs:

Die Länder des südlichen Afrikas sind bei Berücksichtigung einiger Vorsichtsmaßnahmen nicht gefährlicher als die meisten anderen Länder. Einzelne Viertel mit Restaurants, Shops und Banken sind gut bewacht, sodass dort keine Gefahren drohen. Alle angebotenen Unterkünfte haben einen Sicherheitsdienst und bewachte Parkplätze. Trotzdem ist eine grundlegende Verhaltensweise angebracht, um eventuelle Gefahren zu vermeiden:

  • Keinen Schmuck oder Fotoapparate zu offensichtlich tragen
  • In der Dämmerung oder nach Einbruch der Nacht keine Spaziergänge machen, sondern lieber mit dem Taxi oder dem eigenen Mietwagen fahren.
  • Massenaufläufe und unüberschaubare Plätze meiden.
  • Fragen Sie die Besitzer oder Mitarbeiter der Unterkünfte, welche Viertel zu meiden und welche Viertel relativ ungefährlich sind.
  • Schließen Sie bei Fahrten durch unsichere Gebiete die Fenster und verriegeln Sie die Türen von innen.
  • Lassen Sie keine Koffer, Reisetaschen, Fotoapparate oder Handys offen im Fahrzeug liegen.
  • Geben Sie den Wächtern (Car-Watcher) ein Trinkgeld von ca. 2-5 Euro, wenn diese auf Ihr geparktes Fahrzeug aufpassen.
  • Stoppen Sie nicht bei "zweifelhaften", gestellt aussehenden Unfällen.

Sollten Sie trotzdem in die Lage kommen und Opfer eines Überfalls oder eines Diebstahls werden, so verhalten Sie sich bitte folgendermaßen:

  • Ruhe bewahren.
  • Geben Sie Ihre Wertsachen ab.
  • Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein und provozieren Sie den Angreifer/Dieb nicht.
  • Melden Sie den Vorfall umgehend der nächsten Polizeistation. Dieser Schritt ist vor allem für Ihre Versicherung wichtig.

Pirschfahrten in den Nationalparks:

Sie werden beim Eintritt in die Nationalparks von den jeweiligen Mitarbeitern über die geltenden Regeln informiert. Jedoch ist es mit Sicherheit sinnvoll, ein paar grundlegende Dinge schon vor der Reise zu wissen:

Bitte füttern Sie niemals wilde Tiere oder reißen Pflanzen und Blumen ab! Respektieren Sie die wilden Tiere und denken Sie immer daran, dass die Tiere gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Riskieren Sie für ein gutes Foto nicht Ihre Sicherheit oder die Ihrer Begleiter. Achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein, denn die Tiere reagieren sofort auf Lärm und so könnten Sie die Möglichkeit für das perfekte Bild verpassen. Bleiben Sie bitte immer im Fahrzeug und verlassen Sie dieses nur an den gekennzeichneten Stellen, an denen dies erlaubt ist.

Bitte beachten Sie auch bei geführten, vom Camp aus organisierten Pirschfahrten oder Walking Safaris auf folgende Aspekte: Ihr Tour Guide ist ein ausgebildeter Profi und kennt sich in seinem Gebiet bestens aus. Für Ihre Sicherheit (und die der Tiere) ist es ratsam, allen Weisungen der Guides zu allen Zeiten Folge zu leisten. Versichern Sie sich vor Antritt einer Pirschfahrt, dass Sie Ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und etwas zu trinken dabei haben. Bei Nachtpirschfahrten oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas Wärmeres zum Anziehen dabei zu haben.

Weitere Informationen zu Zahlungsmitteln, Kleidung, Klima und gesundheitliche Hinweise erhalten Sie auf den Serviceseiten zu Reisen nach Botswana oder Namibia.

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