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Wir waren für Sie vor Ort!

Um Ihnen den bestmöglichen Service vor Ihrer Reise zu bieten und sicherzustellen, dass Sie sich während Ihres Urlaubs wohlfühlen und alles nach Ihren Wünschen verläuft, waren wir schon oft für Sie vor Ort. In den Reiseberichten unserer Mitarbeiter finden Sie persönliche Empfehlungen und Highlights, die Sie sicherlich nicht werden verpassen wollen!

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Reisebericht Sansibar

Nachdem wir in Kenia eine spannende Safari erlebt haben, liegt das nächste Reiseziel vor uns: die Gewürzinsel Sansibar.

Die Insel liegt vor der Küste Tansanias im Indischen Ozean, der das ganze Jahr über Badewannentemperatur bietet, und ist somit das ganze Jahr über gut zu bereisen.

Von Mombasa aus geht es in einem knapp einstündigen Flug mit tollen Ausblicken auf die Küste Kenias nach Sansibar. Ein Farbenspiel aus Blau, Grün und Türkis, in das man einzutauchen scheint, bis die Maschine auf der Landepiste des kleinen Flughafens aufsetzt.

Hier besuchen wir zunächst die Inselhauptstadt Stone Town, das pulsierende Herz der Insel. Ein Spaziergang durch die Altstadt ist wie ein Besuch in einer anderen Welt - vorbei an Eselkarren, Ständen mit frisch gepresstem Zuckerrohrsaft mit Limone und Ingwer, verschleierten Frauen, die lachend und schwatzend auf steinernen Bänken vor den Häusern sitzen, alten Männer, die Bao spielen, neugierigen Kindern, die freundlich "Jambo" rufen.

Stone Town ist in grauen Stein gemauerte Geschichte und Unesco-Weltkulturerbe. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der verschiedensten Kulturen, die hier im Laufe der Jahre vor Anker gegangen sind, und so spüren wir beim Schlendern durch die engen Gassen arabische, indische und andere asiatische Einflüsse.

Die meisten Häuser wurden etwa vor 150 Jahren aus Korallengestein gebaut, viele sind wunderschön renoviert und restauriert. Wir besichtigen die Anglikanische Kirche, das Nationalmuseum und die ehemaligen Sklavenkammern. Anschließend geht es zum Alten Fort, "Haus der Wunder" und der Residenz des letzten Sultans. Wir fühlen uns in die Welt von "1000 und einer Nacht" versetzt!

Einer der bekanntesten Söhne Sansibars hat die Insel früh verlassen. Eine kleine Tafel an einer Hauswand erinnert an Freddie Mercury, der 1946 als Farrokh Bulsara in Stone Town geboren wurde. Mit neun Jahren zog er nach Indien, anschließend emigrierte die Familie nach England.

Unser Hotel, das Zanzibar Serena Inn, liegt direkt am Meer, am Rande der legendären Altstadt. Vom Pool des Hotels haben wir einen schönen Blick auf den Hafen der Stadt, von dem aus Fähren und Dhows unter anderem nach Daressalam auf dem tansanischen Festland und Pemba verkehren. Das Hotel gehört zu den "Small Luxury Hotels of the World" und verteilt sich auf zwei historische Gebäude. Als bestes Hotel der Stadt schmiegt es sich wie ein kleiner Palast in die Küstenlandschaft ein. Im Restaurant mit Meerblick genießen wir am Abend frische Meeresfrüchte.

Unser nächstes Ziel sind die Traumstrände im Osten der Insel. Ca. eine Stunde fahren wir durch grüne, fruchtbare Gewürzplantagen zur kleinen Ortschaft Bwejuu. Hier liegt der Club Breezes Beach****+. Der kilometerlange, herrlich weiße Sandstrand lädt zu langen Spaziergängen und das türkisfarbene Meer zu einem erfrischenden Bad ein. Die Küste ist stark durch Ebbe und Flut geprägt. Wir werden sehr herzlich empfangen und sind sofort von der privaten, familiären Atmosphäre begeistert. Der Club ist sehr individuell eingerichtet und die wunderschöne Garten- und Poolanlage lädt zum Verweilen ein. Am Abend genießen wir ein Dinner im "The Tides" in einem Pavillon direkt am Strand.

Früh am nächsten Morgen starten wir zu einem Bootsausflug in die Inselwelt südlich von Sansibar. Der Indische Ozean lädt hier Taucher und Schnorchler auf Entdeckungsreise in die bunte Unterwasserwelt ein. Hier liegen kleine Koralleninseln. Auf einer dieser Inseln bereitet uns unsere Bootscrew gegen Mittag einen leckeren Meeresfrüchtelunch zu. Auf der Rückfahrt besuchen wir noch eine Gewürzfarm, wo wir eine bunte Palette an Gerüchen und Geschmacksnuancen erleben.

Weiter geht es nach Nungwi an der Nordspitze von Sansibar. Hier wird gehämmert, geschmirgelt und gesägt. Der Ort ist das Zentrum des Bootsbaus. Außerdem gibt es hier die schönsten Strände der Insel - und mit dem Diamonds La Gemma dell'Est und dem Hideaway of Nungwi Resort & Spa zwei echte Hotelperlen.

Weiter geht es Richtung Westen, wo sich tief im tropischen Wald ein besonderes Juwel versteckt. Das Kilindi Zanzibar. Fünfzehn weiße Pavillons inmitten eines tropischen Gartens direkt am Strand bieten Privatsphäre pur. Unsere Badutensilien sollen wir in einer extra aufgestellten Truhe unterbringen rät uns der Hotelier. Warum das? Weil in den offen gestalteten Bädern öfters einmal Affen zu Besuch kommen und sich an allem bedienen, was offen herum liegt.

Wem das dann doch etwas zu naturnah ist, dem seien die komfortablen Hotelresorts an der Ostküste empfohlen. Das Melia, das Blubay Resort, das Neptune Pwani und das Sultan Sand lassen keine Wünsche offen. Hier ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas dabei.

Den letzten Abend genießen wir auf der Terrasse der Hakuna Matata Beach Lodge inmitten hoher Mangobäume. Die Sonne geht unter. Ein magischer Moment, der nur wenige Minuten dauert. Dann legt sich die Nacht über Sansibar und man hört nur noch den Wind über den Dächern und die sanfte Brandung des Indischen Ozeans.

Astrid Cantauw

Reisebericht Namibia

Der Stern des Südens - Namibia

Unsere einwöchige Rundreise durch Namibia startet in Windhoek, wo wir eine Nacht im Safari Court Hotel verbringen. Das Hotel besteht aus 190 wunderschön ausgestatteten Luxuszimmern, 14 Deluxezimmern, neun Suiten und einer Presidential Suite. Besonders schön ist die weitläufige Poollandschaft.

Am nächsten Morgen werden wir früh abgeholt und zum Eros Flughafen gebracht, von wo aus wir über den Fish River Canyon und die südliche Namib bis hin nach Lüderitzbucht fliegen. Bei einer Zwischenlandung besichtigen wir die Canon Lodges und fliegen im Anschluss weiter zum Kulala Wilderness Camp, das am Fuß eines Berges ganz in der Nähe des berühmten Sossusvlei liegt. Die zehn Zelte mit en-suite Badezimmern sind auf Holplattformen errichtet, ein Weg führt zum Hauptgebäude mit Bar und auch zum Schwimmbad. Vom Camp genießen wir einen unvergleichlichen Blick in Richtung der westlich gelegenen Dünen der Namib Wüste und bestaunen von der Veranda den wundervollen Sternenhimmel.

Nach einem Sossusvlei Ausflug fliegen wir weiter nach Swakopmund und verbringen hier den Nachmittag. Eine bemerkenswerte Anzahl von Gebäuden und Häusern gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, und die Stadt hat sich viel von dem deutschen Charakter und der europäischen Atmosphäre erhalten, die früher das Bild bestimmten. Wir übernachten im Central Gästehaus mit seinen insgesamt 6 Zimmern, die sehr geschmackvoll eingerichtet sind. Von hier können wir in wenigen Gehminuten die vielen Restaurants und Geschäfte sowie den Strand erreichen.

Am nächsten Morgen fahren wir weiter zum Städtchen Walvis Bay und unternehmen eine Bootsfahrt, die so genannte Dolphin Cruise, die uns viel Spaß bereitet. Anschließend geht unser Flug weiter über Cape Cross und bis zur Landepiste des Camp Kipwe, das in unmittelbarer Nähe der Felsgravuren von Twyfelfontein liegt. Das Camp wurde im August 2009 neu eröffnet und liegt am Fuße des "Rag Rock". Jedes der 8 Doppelzimmer mit en-suite Außenduschen bietet eine kleine Veranda mit wundervollem Ausblick. Mein besonderer Tipp ist die 4-6 stündige Naturrundfahrt auf der Suche nach den berühmten Wüstenelefanten, die in dieser Region häufig zu finden sind.

Nach einer geführten Pirschfahrt am nächsten Tag geht es weiter zur Mushara Outpost Lodge, die sich nur zehn Kilometer südlich des Etosha Nationalparks befindet. Das Besondere der Lodge ist seine Gastfreundschaft im Stil der guten alten Zeit, mit seinem herzlichen und persönlichen Service sowie die unmittelbare Nachbarschaft zum Etosha Nationalpark mit seiner gigantischen Salzpfanne und der zauberhaften Tierwelt. Die 8 Chalets im Safarizeltstil stehen auf erhöhten Plattformen und bieten den Gästen rustikalen Luxus am Ufer eines trockenen Flussbettes. Das Restaurant besteht aus einer großen Veranda mit Grasdach, einem Barbecuebereich und einer Bar mit Swimmingpool. Es werden diverse Wildbeobachtungsfahrten in den Etosha Nationalpark angeboten, die ein Muss für jeden Naturliebhaber sind.

Schon am nächsten Tag geht es für uns leider schon zurück nach Deutschland, doch die Tage in Namibia bleiben unvergesslich!

Christina Büttner

Reisebericht Südafrika, Simbabwe & Botswana

Drei Länder in einer Reise!


Auf dieser unvergesslichen Tour durch das südliche Afrika habe ich Tipps und Ideen für Ihre Reiseplanung gesammelt und dabei die verschiedensten Unterkünfte für Sie getestet, vom 5- Sterne Stadthotel in Kapstadt bis zum Restcamp im Krüger Nationalpark! Seien Sie gespannt!

Unsere Reise startete mit dem South African Airways Flug von Frankfurt nach Johannesburg, sicherlich die komfortabelste Anreisevariante für Südafrika. Der Service an Bord ließ keine Wünsche offen und wir landeten pünktlich in Johannesburg.

Hier ging es auch schon auf erste Hotelbesichtigung:
Das InterContinental Johannesburg**** liegt direkt am Flughafen und ist ideal für An- und Abreisen oder Umstiegsgäste. Hier kann man sich im "Camelot Health Spa" vor der Weiterreise verwöhnen lassen.


Weiter ging es Richtung Krüger Nationalpark, dem größten Wildschutzgebiet Südafrikas. Hier wurden wir in der Tinga Private Game Lodge**** herzlich empfangen. Die 18 Chalets sind komfortabel ausgestattet und bieten eine eigene Terrasse mit kleinem Pool und toller Aussicht in die Savanne.
Ebenfalls im Krüger besichtigt haben wir die Lion Sands River Lodge*****, eine Designerlodge, bekannt aus der Serie "Der Bachelor", im Sabi Sands Wildreservat gelegen.


Ein Kontrast dazu bildete das relativ einfache, aber gepflegte Skukuza Rest Camp**, ideal für Mietwagenrundreisende.
Ein besonderer Tipp ist die Kubu Safari Lodge**** in Hoedspruit, die von einem deutschen Ehepaar aufmerksam geführt wird. Hier erkundeten wir auf einer Fußpirsch die Natur und erfuhren viel Wissenswertes über das Ökosystem.
Für die nächste Übernachtung ging es in die Casa do Sol****, ein liebevoll angelegtes Anwesen inmitten der Natur. Ebenfalls in Hazyview gelegen ist das Hippo Hollow Country Estate***, das traumhafte Ausblicke in die Natur bietet. Beides sind ideale Ausgangpunkte für die berühmte Panoramaroute. Über diese ging es zurück nach Johannesburg und Pretoria. Im dortigen Misty Hills Hotel ist das berühmte Carnivore Restaurant untergebracht. Genau wie im Original in Nairobi werden hier Fleischspezialitäten am Spieß serviert, ein besonderes Erlebnis.


Am nächsten Tag ging es dann per Flug nach Kapstadt, einer der schönsten Städte der Welt.


Im Designer Hotel 15 on Orange***** bezogen wir ein tolles Zimmer mit Blick auf den Tafelberg.


Ebenfalls besucht haben wir das berühmte Table Bay Hotel***** an der V & A Waterfront. Ein traditionsreiches Hotel mit viel Flair und direkter Anbindung in eine Shopping Mall. Am Abend genossen wir ein leckeres Dinner im Hotel Protea Fire & Ice***, ein Designhotel mit vielen Überraschungen!


In Kapstadt durften natürlich eine Fahrt auf den Tafelberg sowie der Besuch des berühmten Malaienviertels nicht fehlen. Von Kapstadt aus erkundeten wir dann die Kapregion mit seinen Weingütern, spektakulären Küstenstraßen und der herrlichen Natur.
Ein besonderer Tipp für Erholungssuchende, die die Nähe zu Kapstadt suchen, ist das Vineyard Hotel & Spa****+. Am Fuße des Tafelberges liegt das Landhaus in einer wunderschönen Parkanlage und wird von Managerin Rosy aufmerksam geleitet. Es besticht durch die herausragende Küche und den exklusiven Spa Bereich. Ein idealer Ausgangpunkt, um die Kapregion zu erforschen.


Ebenfalls sehr idyllisch ist das Franschhoek Country House*****, das mit französischen Charme überzeugt. Eine Weinprobe rundete unseren Besuch in der Region ab. Unvergesslich war unser Besuch in Stellenbosch. Das kleine malerische Studentenstädchen bieten viele Cafés und Restaurants und eine echte Wohlfühlatmosphäre. Das Oude Werf**** ist das älteste Hotel der Stadt und bietet trotzdem sehr viel Comfort.


Anschließend ging es zurück nach Johannesburg, für eine Zwischenübernachtung im schönen African Rock Hotel**** im Vorort Kempton Park gelegen. Hier empfingen usn zeitgenössische Architektur und Afrikanisches Design. Der gepflegte, tropische Garten mit Swimmingpool lud zum Entspannen ein, bevor es am nächsten Morgen weiter ging nach Zimbabwe, genauer gesagt Victoria Falls Airport.

Unser heutiges Ziel war die Lodge "Stanley & Livingstone"***** im tierreichen Victoria Falls Game Reserve gelegen, nur 10 Minuten von den berühmten Viktoria Wasserfällen entfernt.
Dieses Naturwunder erlebten wir anschließend aus der Luft. Bei einem Helikopterrundflug genossen wir traumhafte Ausblicke auf die Wasserfälle in Simbabwe und Sambia.


Natürlich durften auch die Hotelbesichtigungen nicht fehlen. Das traditionsreiche Victoria Falls Hotel**** bietet den besten Blick auf die Wasserfälle, während das Elefant Safari Camp**** durch seine geräumigen Zelte beeindruckte.

Am nächsten Tag ging es weiter nach Botswana, der "Perle Africas". Erste Station war die Chobe Safari Lodge***+, ein Klassiker direkt am Chobe Fluss. Weiter ging es durch den tierreichen Chobe Nationalpark mit seinen riesigen Elefantenherden zur Elefant Valley Lodge***+. Die 20 komfortablen Safarizelte verfügen über eigene Badezimmer mit Bad oder Dusche/WC. Von der erhöhten Lounge bietet sich ein sehr guter Blick auf ein großes Wasserloch.
Ein besonderer Tipp im Chobe Nationalpark ist die Chobe Game Lodge***** von Desert und Delta. Hier verbrachte schon Liz Taylor eine Ihrer Hochzeitsreisen! Von der Aussichtsterrasse bietet sich ein unvergesslicher Blick auf den Fluss, in dem Elefanten und Hippos baden. Manager James war sehr gastfreundlich und führte uns durch sein kleines Paradies.


Per Buschflugzeug ging es am nächsten Tag in das Okavango Delta. Hier empfing uns das Team des Sango Safari Camp*** sehr herzlich. Das Camp bietet jeden Comfort, ohne dabei den rustikalen Charakter zu verlieren. Es liegt am Khwai River in unmittelbarer Nachbarschaft zum Moremi Game Reserve. Jedes Gästezelt ist mit privater Veranda, einem Doppelbett und privatem Bad ausgestattet. Das Camp war eines unserer Favoriten auf der gesamten Tour!

Weiter ging es per Buschflieger in das Delta.Hier entdeckten wir auf einer Mokorofahrt die beeindruckende Natur. Das Pom Pom Camp***+ bot den idealen Ausgangspunkt für Pirschfahrten zu Wasser und zu Land. Am Abend hatten wir sogar das Glück einen Leopard in der Nähe der Lodge zu sehen.

Mit vielen unvergesslichen Eindrücken ging es am nächsten Tag nach Maun und von dort aus über Johannesburg zurück nach Frankfurt.

Astrid Cantauw

Reisebericht Tansania

Tansaniasafari auf den Spuren von Professor Grzimek

Unsere Reise starte mit dem komfortablen Flug mit der Ethiopian Airlines von Frankfurt via Addis Abeba zum Kilimanjaro Airport. An Bord verwöhnte uns das freundliche Kabinenpersonal mit der typischen afrikanischen Gastfreundschaft.

Ausgeruht landeten wir am nächsten Mittag in Tansania. Nach kurzer Fahrt ging es in die traumhaft in den Kaffeeplantagen gelegene Kilemakyaro Lodge auf 1100 Meter Höhe. Die freundlichen Rundbungalows begeisterten uns ebenso wie die herrliche Aussicht.

Am nächsten Tag stand nach dem leckeren Frühstück der Besuch der Kirche in Kibosho zum Sonntags-Gottesdienst auf dem Programm. Eine gewaltige Kirche erwartete uns inmitten der Bananeplantagen. Wir erlebten einen farbenfrohen und feierlichen Gottesdienst unter den neugierigen Augen der anderen Besucher.

Weiter ging es in den ca. 3 Stunden entfernten Tarangire Nationalpark. Am Nachmittag begaben wir uns auf erste Pirschfahrt im landschaftlich sehr schönen Tarangire. Dieser Park ist bekannt durch seine sehr großen Elefantenherden, die wir hautnah erleben durften. Wir übernachteten in der Elephant Safari Lodge.

Der nächste Tag stand uns ganz für die Erkundung des Parks zur Verfügung. Bei einem Besuch in einem lokalen Dorf erfuhren wir vom Dorfältesten viel über die Lebensweise der einheimischen Bevölkerung.

Den Abend ließen wir dann am Lagerfeuer der Masai Boma mit einem Gläschen Amarula ausklingen.

Am folgenden Tag erwartete uns die Serengeti mit Ihrer atemberaubenden Tierwelt. Von der Lobolodge hatten wir einen tollen Blick in den Park und erlebten spannende Pirschfahrten. Höhepunkt war der Besuch der Zoologischen Station von Professor Borner. Hier erfuhren wir viel Wissenswertes über den Artenschutz und das Ökosystem des Parks.

Wir übernachteten in der komfortablen Seronera Lodge.

Nach einem leckeren Frühstück ging es am Folgetag in den berühmten Ngorongoro Krater. Eine Pirschfahrt in diesem 22 km Durchmesser großen Krater, welcher sich auf 2200 m bis 260m Höhe befindet, war ein unvergessliches Erlebnis. Weiter ging es zur schönen Kudu Lodge in Karatu.

Am nächsten Tag besuchten wir die Schlangenfarm in Mesarai sowie ein Masai Museums. Anschließend kehrten wir wieder zu unserem Ausgangspunkt, der Kilemakyaro Lodge zurück und genossen ein letztes Mal die herrliche Natur von Tansania.

Ethiopian Airlines brachte uns sicher, mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck wieder nach Frankfurt.

Astrid Cantauw

Reisebericht Kenia 2012

Kenia - Tierparadies und Traumstrände!

14 Tage Kenia - von Mombasa bis hoch zur Masai Mara - das bietet viel Zeit, unvergessliche Eindrücke auf Safari zu sammeln, aber auch um echte Geheimtipps und Top-Camps für Sie zu entdecken. Hier finden Sie meine Empfehlungen für die jeweiligen Regionen Kenias. Seien Sie gespannt, was es dort alles zu entdecken gibt.

Für die Anreise aus Deutschland nach Mombasa bieten sich verschiedene Möglichkeiten: Neben den Direktflügen von Condor werden auch einige Verbindungen mit Linienfluggesellschaften angeboten. Mein Flug führte mich mit Ethiopian Airlines via Addis Abeba nach Mombasa. Ein guter Service an Bord, angenehme Sitzabstände und die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit machen die Ethiopian Airlines zu einer guten und preiswerten Alternative.

Nach meiner Ankunft ging es an den ersten Tagen zu Hotelbesichtigungen an Mombasas Süd- und Nordküste. Ein Hotel-Highlight am Diani Beach ist sicherlich das Swahili Beach Resort. Ansprechend gestaltete Zimmer - authentisch im Swahili Stil der kenianischen Küste - sowie eine gute Restaurantauswahl und eine wunderschöne Poollandschaft in Terrassenform machen das Hotel zu einer Top-Adresse für einen entspannten Badeurlaub vor oder nach einer Safari.

Wer es lieber etwas ruhiger und exklusiver mag, wird sich im Afrochic Boutique Resort sehr wohlfühlen. Das Hotel hat gerade einmal 10 Zimmer und kann somit individuell auf den einzelnen Gast eingehen: Essenszeiten oder Aktivitäten nach Ihren Wünschen? Kein Problem? Das freundliche Team des Hotels erfüllt Ihre Urlaubswünsche.

An der Nordküste Kenias - am Bamburi Beach - ist die Severin Sea Lodge zu empfehlen. Das Hotel bietet eine große Gartenanlage mit schönem Palmenbestand und 2 Pools. Eine Tauchschule direkt im Hotel sorgt dafür, dass auch Wassersport-Fans voll auf ihre Kosten kommen.

Danach ging es endlich los auf Safari! Unser erster Stopp liegt im Tsavo Ost Nationalpark: das Satao Camp eignet sich hervorragend für eine Kurzsafari ab Mombasa. Nach etwa 4 Stunden Fahrtzeit erreicht man das offene, nicht eingezäunte Zeltcamp. Genießen Sie vom Zelt oder dem offenen Restaurant den Blick in die afrikanische Weite - und mit etwas Glück lassen sich abends Tiere direkt am Wasserloch am Camp beobachten.

Noch am gleichen Tag ging die Fahrt weiter in den West-Teil des Tsavo, zur Übernachtung im Severin Safari Camp. Hier bleiben keine Wünsche offen: komfortable eingerichtete Zelte und Suiten, der einladende Spa-Bereich "Kenbali" mit großem Pool und ein Restaurant mit ausgezeichneter Küche. Wer dann abends von seiner Terrasse vor dem Zelt die Tiere in der Umgebung des Camps beobachtet wird eigentlich nie wieder gehen wollen.

Aber am nächsten Morgen heißt es dann doch aufbrechen zum Amboseli-Nationalpark: Vorbei an den Lavafeldern bei den Chyulu Hills geht es in den Nationalpark am Fuße des Kilimanjaro. Doch dieser Park bietet mehr als nur das beeindruckende Panorama von Afrikas höchstem Berg: riesige Elefantenherden sind in Kenia vor allem hier anzutreffen. Meine Camp-Empfehlung für Sie: das Satao Elerai Camp! Sehr großzügige, komfortable Zelte mit wunderbarem Blick auf den Kilimanjaro und ein gemütlicher Lounge-Bereich, in dem man den Abend ausklingen lassen kann sorgen für echte Wohlfühl-Atmosphäre. Unternehmen Sie von hier aus spannende Pirschfahrten durch den Nationalpark und das private Elerai-Schutzgebiet des Camps.

Vom Amboseli aus führt unsere Fahrt weiter via Nairobi ins Great Rift Valley mit seiner schönen Seenlandschaft. Der Nakuru und Naivasha - See bieten aber mehr als nur gute Motive für Landschaftsaufnahmen; auch Safari-Touristen kommen hier zu besonderen Begegnungen. Vor allem im August wenn hunderttausende Flamingos hierherkommen, sollte der Lake Nakuru in Ihrer Safari-Route auf keinen Fall fehlen. Auch Nashörner und Leoparden sieht man hier relativ häufig. Am besten übernachten Sie hier im Mbweha Camp oder in der Lake Elementaita Serena Lodge.

Nach diesem Besuch am Lake Naivasha führt unsere Tour ins Herz der afrikanischen Tierwelt - in die Masai Mara. Bekannt ist die Masai Mara vor allem für die "Great Migration": die Tierwanderung großer Herden aus Tansanias Serengeti über den Mara-Fluss ist eines der größten Spektakel der Tierwelt. Etwa von Juli bis Oktober findet die Migration in der Masai Mara statt. Aber auch außerhalb dieser Zeit, sind hier die Chancen am größten die "Big Five" aus Kenias Tierwelt zu sehen.

Idealer Ausgangspunkt für Pirschfahrten in der Mara während der Migration ist die Mara Serena Safari Lodge. Sie liegt etwas erhöht auf einem Hügel und bietet einen unendlich erscheinenden Blick über die Ebenen der Mara. Genießen Sie direkt vom Pool aus das Panorama der Masai Mara! Alle die lieber in einer Lodge übernachten als in einem Zeltcamp, werden sich hier sehr wohlfühlen.

Wer eine luxuriösere, aber authentische Safari-Unterkunft sucht, wird dagegen das Sanctuary Olonana Camp vorziehen. 14 geräumige und luxuriös eingerichtete Zelte, alle mit eigener Veranda mit Blick auf den Mara-Fluss direkt vor dem Zelt... Hier werden Safari-Träume wahr! Das Camp liegt in einem privaten Schutzgebiet der Mara und engagiert sich im Umweltschutz und in Projekten für die lokale Bevölkerung.

Wer all diese wundervollen Nationalparks besucht hat, will auf jeden Fall wiederkommen. Gerne beraten wir Sie zu Ihrer Traumreise und helfen bei der Auswahl der passenden Route und Unterkünfte. Bis es auch für Sie heißt "Karibu Kenya! - Willkommen in Kenia!"

Jeremy Kitchen

 

Reisebericht Mauritius

Mauritius - viel mehr als nur Sonne & Strand

Mauritius ist bekannt als Traumziel für Badeurlaub im Indischen Ozean - doch diese Insel bietet Ihnen noch viel mehr Möglichkeiten!

Ob Sie lieber Kitesurfen oder Golf spielen; ob Sie lieber am Strand entspannen oder in einem erstklassigen Spa; ob Sie lieber gemütlich über einen Markt schlendern oder die Wanderschuhe schnüren: auf Mauritius stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. Ich habe die Insel im Mai 2011 für Sie besucht und dabei verschiedene Regionen und Hotels kennengelernt. Gerne gebe ich meine Tipps für Ihren nächsten Urlaub an Sie weiter:

Auch wenn die meisten zum Baden oder Sport treiben nach Mauritius kommen - ein Besuch der Hauptstadt Port Louis sollte in Ihrem Reiseprogramm nicht fehlen: Die neu angelegte Caudan Waterfront lockt mit einem vielfältigen gastronomischen Angebot vom Imbiss bis zum Toprestaurant und zahlreichen Shops. Der Central Market in historischen Markthallen in Hafennähe bietet pulsierendes Markttreiben mit einem breiten Angebot an Obst und Gemüse sowie Kunsthandwerk und Textilien. Der Markt hat einen exotischen Charme durch das für Mauritius typische friedvolle Nebeneinander von verschiedenen Kulturen, Religionen und Sitten. Hier spürt man indische, chinesische, kreolische und europäische Einflüsse. Und bei einem Besuch im Historischen Museum kann man auch ein Original der bekannten Briefmarke "Blaue Mauritius" sehen, die unter Sammlern sehr begehrt ist.

Und wer lieber etwas aktiver Urlaub macht, dem bietet Mauritius eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten: Tauchen und schnorcheln kann man fast an der gesamten Küstenlinie. Die Küste vor dem Le Morne - Berg ist vor allem bei (Kite-)Surfern sehr beliebt, die hier ideale Bedingungen vorfinden. Auch geführte Wanderungen auf den Le Morne - wegen seiner Form auch das Matterhorn von Mauritius genannt - werden vor Ort angeboten. Außerdem ist Mauritius ein wahres Golfparadies mit mehreren erstklassigen Plätzen, z.B. an der Südküste mit der Anlage des Heritage Golf Clubs.

Vor allem aber kann man auf Mauritius natürlich einen traumhaften Urlaub am Strand verbringen. Fast 160 km Strand säumen die Insel - die bekanntesten Strände liegen im Norden, unter anderem bei Gran Baie. Aber auch bei Flic en Flac oder an der Südküste finden sich gute Badestrände (auch wenn die Küste im Süden etwas rauer ist und an manchen Abschnitten Badeschuhe zu empfehlen sind).

Natürlich habe ich auch noch verschiedene Hoteltipps für Sie:

  • Heritage Awali Resort: sehr schön angelegtes Resort im afrikanischen Stil mit exzellentem Spa-Bereich und nahe gelegenem Golfplatz. Vor allem der Beach Club des Hotels ist einen Besuch wert: sehr schöne Lounge-Atmosphäre!
  • Maritim Mauritius: Dieses Hotel ist ein Alleskönner: Top-Strand, sehr gute Restaurant-Auswahl und großes Sportangebot. Und für Kinder oder Tier-Fans gibt es sogar einen kleinen Zoo sowie die Möglichkeit, die Insel mit dem Pferd zu entdecken.

Gerne gebe ich Ihnen persönlich noch viele weitere Empfehlungen für Ihren Urlaub auf Mauritius - der paradiesischen Perle im Indischen Ozean!

Jeremy Kitchen

Reisebericht Botswana

Die Perle Afrikas

Einzigartige Ökosysteme, faszinierende Tierbeobachtungen, erstklassige Unterkünfte - all das findet man in Botswana. Im November 2013 hat unser Kollege Jeremy Kitchen ein paar der schönsten Regionen des Landes auf einer Rundreise für Sie besucht. Gerne gibt er seine Eindrücke an Sie weiter und berät Sie zu Unterkünften und sehenswerten Zielen im Land:

Die Anreise nach Botswana ist bequem mit South African Airways via Johannesburg möglich. Von dort aus gibt es Verbindungen nach Maun, Kasane oder Gaborone. Auch in Livingstone (Sambia) und Victoria Falls (Simbabwe) starten viele Rundreisen nach Botswana.

Meine Tour beginnt in Maun; nach dem langen Flug ist es praktisch, dass unser Hotel nicht weit vom Flughafen entfernt ist. Die Sedia Riverside Lodge ist eine relativ einfache Unterkunft und bietet sowohl kleine Bungalows als auch einen angeschlossenen Campingplatz. Vor allem junge Reisende, die auf Campingtouren Botswana bereisen, starten hier in ihr Safari-Abenteuer.

Am nächsten Morgen bringt uns eine Cessna von Maun in eines der größten Wildreservate im südlichen Afrika: die Central Kalahari Game Reserve. Obwohl im November schon die ersten Regenfälle waren, ist das Gebiet noch sehr trocken. In dem riesigen, fast unberührten Gebiet sind die Tiere nahezu ungestört von Touristen. Nur 5 Minuten nach unserer Landung ziehen Giraffen über die kleine Landebahn im Park. Die ersten Elefanten konnten wir schon während dem Flug entdecken. Auf den Pirschfahrten durch den Park begegnet uns nur selten ein anderes Auto. Wir entdecken auf unserer ersten Pirschfahrt ein Rudel Wildhunde - eine Seltenheit in Afrika. Keine anderen Touristen weit und breit - wir haben dieses Highlight ganz für uns. Das macht Botswana so anziehend, auch für diejenigen, die Afrika gut kennen: es ist nicht überlaufen und die Natur kann in Ruhe genossen werden.

Am nächsten Tag ist es kaum anders: wir fliegen von der Kalahari nach Khwai, und auch dort sehen wir nur wenige andere Safari-Touristen, die meisten davon Selbstfahrer auf Camping-Tour mit ihrem Pickup. Auf dem Flug streifen wir das Okavango Delta - eine einzigartige Landschaft, vor allem aus der Vogelperspektive. Genau wie in der Kalahari übernachten wir auch hier in einem mobilen Zeltcamp. Die Camp-Mannschaft war schon vor uns hier und alles ist vorbereitet: die Zelte, mit "Eimerdusche" und eigenem WC in einem separaten Bereich bei jedem Zelt.

Auch wenn der November als Regenzeit gilt, ist es für Safaris eine tolle Zeit: viele Tiere bekommen ihre Jungen; vor allem Antilopen und Elefanten sehen wir oft mit Jungtieren. Das nächste Highlight erwartet uns am nächsten Tag in Savute: ein Löwenrudel mit Jungen, die im Schatten unter einem Busch spielen - Afrika pur!

Wir übernachten im komfortablen Camp Savute in luxuriösen Zelten mit großem Bad mit Badewanne und Außendusche. Das Camp liegt direkt am Savute-Kanal, der nach einigen regenreichen Jahren auch wieder Wasser führt. Daher kommen am Abend auch einige Tiere in die Nähe des Camps um zu trinken. Während dem Abendessen hören wir Hyänen in der Nähe...

Von Savute aus fahren wir über Linyanti und durch den Chobe Nationalpark nach Kasane, wo wir in den nächsten Tagen Gelegenheit haben, einige Lodges kennenzulernen. In Kasane selbst liegen einige Lodges direkt am Chobe River, sind aber auch nur 15 Min. per Jeep vom Nationalpark entfernt. So können Sie von Ihrer Unterkunft, z.B. der Chobe Marine Lodge, sowohl Bootstouren als auch Pirschfahrten in den Park starten. Ein besonderes Highlight war ein kurzer Rundflug über den Park von Kasane aus. Der Pilot fliegt in 100-200 Metern Höhe über den Park, was spektakuläre Perspektiven auf die Tierwelt und die Flusslandschaft ermöglicht.

Nach ein paar Tagen auf Safari in Botswana steht für mich fest: ich komme wieder! Und wann kommen Sie?

Jeremy Kitchen

Reisebericht Kenia 2014

Magisches Kenia

Kenia lädt zu einem Urlaub ein, den man so schnell nicht vergisst. Dieses Land ist so unbeschreiblich schön, dass Worte kaum ausreichen, um es zu beschreiben. Kennen Sie dieses Gefühl? Wohl in keinem Land Afrikas lassen sich Badeurlaub und Safaris auf solch einzigartige Art und Weise verbinden, wie in Kenia! Es gibt einfach so viel zu entdecken!

Während unserer Kenia-Reise haben wir an der Magical Kenya Road Safari teilgenommen. Ein wundervolles Programm, um einen ersten Safari-Eindruck zu bekommen! In 4 Tagen lernt man den Tsavo NP, den größten Nationalpark Kenias, und den Amboseli NP kennen.
Am frühen Morgen wurden wir an unserem Strandhotel, der Severin Sea Lodge, abgeholt. Der Weg führte durch das hektische Mombasa am Morgen, entlang der großen Sisalfelder zum Tsavo West. Nach Einfahrt in den Nationalpark unternahmen wir eine Pirschfahrt, bei der wir Giraffen, Zebras und Flusspferde gesehen haben. Anschließend ging es zum Mittagessen zu unserer ersten Unterkunft, dem Severin Safari Camp:
Das Severin Safari Camp ist einfach ein Paradies auf Erden! Sogar unser Safari-Guide bestätigte: "Jetzt fahren wir zu dem schönsten Camp Kenias!". Dieses Camp ist definitiv DAS Highlight auf dieser Safari. Man hat das Gefühl mit der Natur eins zu sein, da das Camp nicht eingezäunt ist, so dass die Tiere entlang uralter Routen durch die Gegend streifen können. Während des Mittagessens schauen Sie direkt in die Ferne und können völlig entspannen.
Am Nachmittag ging es wieder in unserem Safari-Jeep auf Wildbeobachtungsfahrt, bei der wir unter anderem Mzima Springs besichtigt haben, ein Paradies für Fische, Krokodile und Flusspferde. Ein Ranger machte sich mit uns auf den Weg zu den kristallklaren Quellen und erklärte uns allerhand. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen und haben das Wasser direkt aus der Quelle gekostet.
Nach Anbruch der Dunkelheit ging es wieder zurück in unsere Unterkunft, wo wir ein grandioses Abendessen genießen durften. Anschließend haben wir den Tag mit einem Glas Wein am Lagerfeuer ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen ging es vor dem Frühstück auf Pirschfahrt. Scheinbar haben die meisten Tiere noch geschlafen, denn viele haben wir an diesem Morgen nicht gesehen. Nach dem Frühstück im Camp ging es weiter Richtung Amboseli Nationalpark, der sich in unmittelbarer Nähe zum Kilimanjaro befindet.
Auf dem Weg durch das Masai Gebiet mussten wir noch eine "kleine" Hürde überwinden. Da die Regenzeit dieses Jahr schon etwas früher eingesetzt hatte, war der Fluss, den wir durchqueren mussten, sehr wasserreich. Durchfahren oder 200 km Umweg fahren? Nach reichlicher Überlegung unseres Guides und etwas Wartezeit, damit der Wasserstand etwas niedriger wurde, wurde diese Überfahrt ein unvergessliches Ereignis für uns.
Check-in und Mittagessen in der Ol Tukai Lodge. Die Zimmer der Lodge befinden sich in kleinen Holzhütten (Chalets) und bieten "Kili View" oder "Elephant View" - ein fantastisches Panorama! Alle Zimmer sind sehr schön eingerichtet und verfügen über ein Badezimmer mit Aussicht und eigener Terrasse.
Anschließend sind wir zu einer Nachmittagspirsch aufgebrochen, bis zum Einbruch der Dunkelheit, bei der wir unter anderem ein Flusspferd entdeckt haben. Wahnsinn! Am Abend hatten wir ein leckeres Dinner-Buffet in unserer Lodge.

Mit Anbruch der Dämmerung sind wir auch am dritten Morgen los. Während dieser Pirschfahrt haben wir ganz viele Tiere gesehen - Büffelherden, Elefanten, Hyänen und noch viele mehr.
Nach dem Frühstück fuhren wir in den Tsavo Ost Nationalpark. Der Tsavo Ost NP ist bekannt für seine rote Erde und seine roten Elefanten. Direkt bei Einfahrt in den Park sahen wir große Elefantenherden. Nach der Pirschfahrt sind wir zum Mittagessen in die Ashnil Aruba Lodge gefahren. Auf der Nachmittagspirschfahrt haben wir einen schlafenden, jungen Löwen gesehen. Ein absolutes Highlight war für uns das Gewitter über uns - Land so weit das Auge blicken kann und zuckende Blitze, einfach wunderschön und ein grandioses Fotomotiv.

Am letzten Morgen haben wir uns zum Ziel gesetzt noch einmal Löwen zu sehen, die wir auch dank unseres erfahrenden Guides gefunden haben. Anschließend hat der Guide eine Geparden-Fährte entdeckt, der wir prompt gefolgt sind. Kurze Zeit später, wurde unsere "Jagd" belohnt - 3 tollende Geparden sind uns vor die Linse gesprungen. Was will man mehr?!
Bei dem Frühstück in unserer Lodge haben wir auf eine wunderbare Safari-Zeit zurückgeblickt. Eigentlich möchte man doch noch etwas länger bleiben, oder?! Auf der Rückfahrt konnten wir noch einmal viele schöne Eindrücke Revue passieren lassen, bevor wir gegen 17:00 Uhr im Mombasa eingetroffen sind.

Die passenden Videos zur abenteuerlichen Überquerung des unpassierbaren Flusses finden Sie hier und hier!

Während meiner Kenia-Reise habe ich mich auch auf den Weg zur Südküste gemacht, wo ich einige Hotels besichtigt habe:

Southern Palms Beach Resort:

Dieses Hotel liegt am weißen, langen Sandstrand von Diani und bietet eine weitläufige Poollandschaft, die zu den Größten in Kenia gehört. Es gibt eine Bar direkt im Wasser - was will man mehr?!
Die gemütlichen Zimmer sind im typischen Lamu-Stil eingerichtet, und bieten entweder Gartenblick oder Meerblick. Die Meerblick-Zimmer liegen in erster Reihe direkt hinter dem Strand.

The Maji:

Dieses wunderschöne Boutique Hotel ist definitiv mein Highlight in Diani. Einlass in dieses Juwel bekommt man nur mit Termin oder wenn man sich vorab angemeldet hat. "Maji" bedeutet "Wasser" - direkt in der Hotellobby entspringt der weitläufige Swimmingpool, der sich wunderschön um das Hotel schmiegt. Dieses Hotel ist genau das Richtige für Ruhesuchende!
Alle 15 Zimmer sind mit viel Liebe und wunderschön eingerichtet, kein Zimmer gleicht dem Anderen.
In diesem Hotel wird wert auf Individualität gelegt. Generell wird Vollpension geboten, jedoch gibt es keine Regeln oder festgelegte Speisezeiten. Die erfahrenen Köche berücksichtigen gern die Vorlieben und Wünsche jedes einzelnen Gastes.

Leopard Beach Resort:

Die weitläufige Hotelanlage ist auf einem Korallenfelsen erbaut. Die einzelnen Gebäude des Hotels werden durch eine schöne Gartenanlage umfasst. Der wunderschöne Strand befindet sich unterhalb des Resorts. Für Ruhesuchende gibt es sogar einen privaten Strandabschnitt in einer kleinen Bucht (nur für Erwachsene). Das Hotel bietet zahlreiche Bars und Restaurants.
Der Spa-Bereich ist hervorragend ausgestattet und bietet Privatsphäre, da der Bereich in einem süßen, kleinen Wäldchen des Resorts liegt.

Swahili Beach Resort:

Dieses Hotel ist wahrscheinlich eines der schönsten Hotels in Diani und besticht durch arabische und indische Akzente. Bereits der Eingangsbereich ist mit einem einzigartigen Brunnen wunderschön gestaltet. Die traumhafte kaskadenförmig erbaute Poollanschaft erstreckt sich durch einen Großteil der Hotel-Gartenanlage. Der traumhafte Strand mit vorgelagertem Korallenriff befindet sich unterhalb des Hotels.
Die Zimmer sind wunderschön im Design, besonders jedoch die Badezimmer. Diese scheinen aus einem Stein gemeißelt zu sein.

Baobab Beach Resort:

Eines der bekanntesten Hotels der Südküste Kenias ist sicherlich das Baobab Beach Resort & Spa, welches idyllisch auf einem Felsen gelegen ist. Die weitläufige Hotelanlage verdankt seinen Namen den Affenbrotbäumen, die inmitten eines tropischen Waldes für ein schattiges Plätzchen dienen. Auch für die Äffchen, die zahlreich vorhanden sind. Im Garten befinden sich vier Süßwasser-Poolanlagen, unter anderem auch ein wunderschöner Infinity-Pool. Das Hotel bietet unter anderem ein Amphitheater, daher kommt die Animation für Klein und Groß auch nicht zu kurz.


Sarah Hostrup

Reisebericht Kenia 2015

Kenia...Ein Erlebnis!

Waren Sie schon mal in Nairobi? Ich nicht - also war der Startpunkt meiner Reise diesmal die Hauptstadt Kenias. Hier habe ich die erste Nacht im Sarova Stanley Hotel übernachtet. Dieses wunderschöne Hotel hat seinen ursprünglichen Charakter bewahrt und erinnert an die Kolonialzeit. Außerdem befindet es sich sehr zentral im Einkauf- und Büroviertel von Nairobi. Man kann die vorbeiziehenden Menschenmassen und das bunte Treiben bei einem Kaffee beobachten und staunen. Ein perfekter Startpunkt für eine Kenia-Reise. Wenn Sie noch etwas Zeit haben, besuchen Sie doch das Giraffe Center. Hier können Sie die langbeinigen Tiere selber füttern und können auch noch etwas über diese schönen Tiere lernen. Natürlich stehen hier Fotos auch auf dem Programm, so darf ich ein einmaliges "Selfie" mein eigen nennen... ;) Oder Sie besuchen den Nairobi Nationalpark und genießen echte Safarierlebnisse vor der Skyline Nairobis.

Am nächsten Tag ging es endlich auf Safari und so machten wir uns auf den Weg zum Lake Nakuru. Ein kurzer Stopp am View Point Rift Valley darf selbstverständlich nicht fehlen. Hier liegt Ihnen das weitläufige Rift Valley förmlich zu Füßen. Ein grandioser Ausblick! Nachdem wir in der gemütlichen Sarova Lion Hill Lodge eingecheckt hatten und zu Mittag gegessen haben, sind wir nachmittags auf Pirsch gefahren. Der Lake Nakuru ist berühmt für seine riesigen Flamingokolonien. Schon als Kind habe ich den Flamingos im Zoo stundenlang zugeschaut. Doch leider war diesmal der Wasserspiegel zu hoch, so dass die Flamingos schon weiter gezogen sind - zum Lake Bogoria. Nach der kurzen Enttäuschung konnte ich später das Nashorn von meiner "Big 5"-Liste streichen. Endlich! Das hat dann doch etwas über die fehlenden Flamingos getröstet. Zudem sieht man in diesem Nationalpark Strauße, Büffel, Impalas, Zebras, Wasserböcke und mit viel Glück auch den ein oder anderen Löwen. Am Abend erwartete uns ein Showprogramm in der Lodge mit Tanzvorführung. Die Wärmflasche im Bett ist dann noch ein perfektes Ende für diesen wundervollen Tag!

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zum Lake Naivasha, wo wir eine tolle Bootsfahrt gemacht haben. Ein Muss für alle "Hobby-Ornithologen". Hier sehen Sie mit Sicherheit Pelikane, Komorane, Ibisse und sogar den Schreiseeadler. Auch entdeckt man immer mal wieder einige Nilpferde. Leider konnten wir aufgrund des hohen Wasserstandes unsere Walking Safari auf Crescent Island nicht machen. Diese Insel gehört zum Rand eines ehemaligen versunkenen Vulkans und ist ein öffentliches Wildschutzgebiet, das man zu Fuß erkunden kann (u.a. Gazellen, Impalas und ca. 400 Vogelarten). Dann halt beim nächsten Mal...!

Auf den nächsten Tag habe ich mich besonders gefreut, denn nun ging es mit dem Flugzeug in die berühmte Masai Mara. Die Masai Mara gehört wegen des riesigen und vielfältigen Tierbestandes zu den bedeutendsten Nationalparks Ostafrikas. Savannen, soweit das Auge sehen kann, riesige Weideflächen und Buschland. Schon kurze Zeit nachdem uns unser Guide am Airstrip abgeholt hat, liefen uns Löwen vor die Linse. Toller Anfang für dieses Nationalreservat, oder nicht?! Unsere Unterkunft, das Ashnil Mara Camp, liegt im Zentrum der Masai Mara und bietet einen fantastischen und direkten Blick auf den Mara River, wo Sie Hippos beobachten können. Besonders schön ist die Aussichtsterrasse mit bequemen Sesseln und offener Feuerstelle. Hier kann man abends nach einem aufregenden Tag schön bei einem Gin Tonic entspannen. Was will man mehr? Ein besonderes Highlight war das köstliche Barbecue mitten im Busch - ein tolles Erlebnis!

Noch vor dem Frühstück fuhren wir auf Wildbeobachtungsfahrt und wurden auch belohnt. So viele Tiere habe ich noch nie auf einem Fleck gesehen. Riesige Gnu-Herden, Büffel, Zebras, Elefanten, Giraffen, Löwen, Hyänen und viele, viele mehr. Einmalig! Am Mittag wurden wir wieder zum Airstrip gebracht für unseren Rückflug. Es war eine kurze Safari, aber definitiv lohnenswert und sicherlich nicht meine Letzte. Schließlich steht noch der Leopard auf meiner "Big 5"-Liste. Wiederholungsbedarf definitiv vorprogrammiert!

Eure Sarah Hostrup

Reisebericht Namibia 2015

Namibia - Endlose Weite

"Endlose Weite" - mit diesem Slogan wirbt Namibia international um Besucher. Und genau das ist auch einer meiner ersten Eindrücke von diesem fantastischen Land, als ich es im November 2015 zum ersten Mal besuche.

Der Direktflug der Condor von Frankfurt nach Windhoek hat mich und meine Mitreisenden bequem über Nacht nach Afrika gebracht. Ein kleiner Tipp: buchen Sie bei Condor einen XL-Seat; die zusätzliche Beinfreiheit in der Notausgangs-Reihe sorgt für eine bequeme Anreise. Draussen könnte der Kontrast kaum deutlicher sein: sind wir in Frankfurt noch bei Schnee und Kälte gestartet, so erwarten uns nun etwa 30 Grad und Sonnenschein und ich denke nur "ja - Endlich wieder in Afrika!"

Unser Fahrer erwartet uns bereits und nachdem wir am Flughafen noch unser Bargeld in Namibia-Dollar gewechselt haben, geht es los. Wir haben eine lange Strecke vor uns; schließlich wollen wir auf dieser Reise das eher unberührte Nord-Namibia besser kennenlernen. Und je weiter wir uns von Windhoek entfernen, umso ruhiger wird es auf den Strassen. Gab es in Windhoek noch viele Baustellen und Verkehr, so wird es mit jedem Kilometer nach Norden ruhiger. In Otjiwarongo an unserem ersten Stopp könnte man noch denken, man ist an einer deutschen Autobahn-Raststätte. Alles ist sehr sauber und ordentlich und man kann sich unterwegs auch als Selbstfahrer gut versorgen. Weiter führt unsere Route über Okahandjia und Outjo Richtung Etosha Nationalpark. Wir steuern den unbekannteren westlichen Teil des Parks an und erreichen am späten Nachmittag die Hobatere Lodge, die in einer privaten Konzession am Rand des Parks liegt. Auf den letzten Metern vor der Lodge sehen wir einige Skelette von Zebras und Antilopen - ein klares Zeichen dass Raubkatzen hier waren und wir sind natürlich gespannt, Sie zu entdecken.

Die erste Nacht verbringen wir in den gemütlichen Bungalows der Lodge und starten dann am nächsten Morgen mit einem örtlichen Guide auf unsere erste Pirschfahrt. Das Löwenrudel zu finden ist nicht schwer, denn es hält sich an dem Wasserloch auf, dass wir bereits von der Restaurant-Terrasse beobachten konnten (Bild 1). Ausser dem König der Tiere sehen wir auch Antilopen und Strausse, so wie viele verschiedene Vogelarten. Gäste, die länger hier bleiben, können natürlich auch direkt im Etosha Nationalpark Pirschfahrten unternehmen, aber wir wollen schnell weiter. Heute geht es in die Kunene Region - ein unberührtes Stück Wildnis in Namibia!

Unser Guide Hans bringt uns über zunehmend schlechtere Strassen ins Hoanib River Bed. Dort hat sein Team mitten in der Natur ein mobiles Zeltcamp für uns vorbereitet, in dem wir die nächsten beiden Tage übernachten werden. Die Zelte sind komfortabel und jeweils mit eigener Dusche und "Toilette" ausgestattet. Im Küchenzelt zaubert der Koch für uns leckere Mahlzeiten mitten im Nirgendwo. Auch wenn der Name es anders vermuten lässt: Wasser gibt es im Hoanib Fluss kaum bis gar nicht. In diesem Flussbett schiessen nur nach Starkregen an ein paar Tagen im Jahr Wasserfluten entlang; ansonsten ist es ein eher trockenes Tal. Ein Besuch lohnt sich aber wegen der atemberaubenden Landschaft mit Bergen, Dünen und der Chance, Wüsten-Elefanten zu sehen (Bild 2). Auch wir kommen auf unserer Fahrt einem dieser "Grauen Riesen" ganz nah - ein tolles Erlebnis!

Nach zwei Tagen verlassen wir den Hoanib und fahren weiter ins Damaraland; unser Ziel: die Damara Mopane Lodge. Die Lodge ist ein traumhafter Ort der Ruhe und Entspannung, perfekt in die Felslandschaft eingefügt (von der eigenen Terrasse kann man kaum das nächste Zelt entdecken) und verfügt neben einem atemberaubenden Panorama-Ausblick auch über einen einzigartigen Platz für den Sundowner (Bild 3). Ein spezielles Highlight ist der Pool im Schatten eines riesigen Boulder-Felsens mit tollem Ausblick ins Tal. Von der Lodge aus besuchen wir die Felsgravuren von Twyfelfontein, die Felsformation der "Orgelpfeifen" und den Brandberg. Meine Meinung: kann man sich ansehen, muss man aber nicht. Wer den Tag im Damaraland einfach mal zur Entspannung zwischendurch nutzen will, macht nichts verkehrt.

Für uns geht die Reise nun weiter nach Swakopmund. In dieser kleinen Stadt am Atlantik spürt man das deutsche koloniale Erbe Namibias vielleicht noch am stärksten (Bild 4). Alle paar Schritte sieht man deutsche Namen für Geschäfte, Bars, Strassen oder einzelne Häuser. Man fühlt sich fast wie in einer deutschen Kleinstadt, wenn man auf der "Kaiser-Wilhelm-Strasse" an der "Emil-Kiewitt-Apotheke" vorbeiläuft... Ich übernachte im "Strand Hotel", das erst einige Tage zuvor eröffnet hat und ich kann es nur weiterempfehlen: die Zimmer sind geräumig und schön eingerichtet - alles mit einem Flair der deutschen Kolonialzeit. Die Lage direkt an der Mole ist perfekt, sowohl was den Ausblick als auch was die Nähe zum Stadtzentrum angeht. Verschiedene Restaurants bieten eine große Auswahl. Während der Zeit in Namibia besuche ich eine Messe mit Tourismus-Partnerfirmen und eine Veranstaltung der Hotelvereinigung von Namibia. Nach so viel "Zivilisation" geht es anschließend wieder in ruhigere Gegenden. Unser Guide fährt uns in die Erongo Berge zur Erongo Wilderness Lodge. Die Lodge ist bekannt für ihre gut beschilderten Wanderwege auf dem Areal und auch wenn uns ein Regenschauer den Sonnenuntergang vermiest, hat sich die Kletterei für den Ausblick auf jeden Fall gelohnt. Die Guides kennen sich sehr gut aus; wer möchte kann aber auch auf eigene Faust Wanderungen unternehmen, da alles gut beschildert ist.

Am nächsten Tag steht dann bereits die Rückfahrt nach Windhoek und die Heimreise auf dem Programm. Nachdem ich auf dieser Reise einen kleinen Teil Nord-Namibias gesehen habe, ist mir klar: dieses Land bietet so viele verschiedene, wunderbare Landschaften, eine beeindruckende Tierwelt im Etosha und viel, viel Zeit und Raum für einen unvergesslichen Aufenthalt - ich muss wieder kommen, und Sie?

Euer Jeremy Kitchen

Reisebericht Kenia 2016

Jambo und Karibu!

Mit leichtem Sonnenbrand und vielen neuen Eindrücken bin ich Anfang letzter Woche wieder aus Kenia zurückgekommen.

Einige Termine mit lokalen Partnern und der Austausch mit den Kollegen im Sales & Marketing Bereich der Severin Sea Lodge standen dieses Mal auf der Agenda. Außerdem war ein toller Nebeneffekt bei dieser Reise meine An- und Abreise mit der Ethiopian Airlines, die ich so persönlich für Sie testen konnte.

Die Ethiopian Airlines startet täglich abends von Frankfurt in Richtung Addis Abeba. Dabei werden vorwiegend zwei Flugzeugtypen eingesetzt. Zum einen die brandneue Boeing 787-8, auch als "Dreamliner" bekannt, oder eine Boeing 777-300 ER. Ich durfte mit einer Boeing 777-300 ER fliegen, die mit 365 Sitzplätzen als größtes Verkehrsflugzeug der Welt gilt. Der Andrang an diesem Abend war verhältnismäßig gering, und so hatte ich eine gesamte Stuhlreihe für mich alleine. Direkt nach dem Start reichte das freundliche Bordpersonal das Abendessen. Ich hatte die Wahl zwischen Fisch und Hähnchen. Ich entschied mich für das letztere und war positiv überrascht. Das Abendessen war umfangreich und geschmacklich sehr gut. Während des Weiterfluges nach Addis Abeba steht ein abwechslungsreiches Entertainment-Programm über einen eigenen Inseat-Screen und kostenlose Kopfhörer zur Verfügung. Das Programm wird in verschiedenen Sprachen angeboten, und Sie haben die Wahl zwischen Filmen, Serien, Hörbüchern oder Spielen. Durch die freien Sitze neben mir und den großzügigen Platz entschied ich mich aber für eine Mütze voll Schlaf.

Mit einer Stunde Zeitverschiebung erreichten wir dann gegen circa 6 Uhr Ortszeit Addis Abeba. Vorher wurde uns noch ein kleiner Snack gereicht, bevor der faszinierende Anflug auf die in der Dunkelheit liegende afrikanische Großstadt begann. Der Flughafen ist überschaubar, doch auch zu dieser Uhrzeit haben einige Geschäfte geöffnet, wo Sie einen Kaffee trinken können oder eine Kleinigkeit zu essen bekommen. Bezahlen können Sie in US-Dollar oder Euro. Daher vergeht auch die Wartezeit wie im Flug. Nächste Station war für mich Nairobi, doch von Addis Abeba starten auch Weiterflüge nach Mombasa, Sansibar oder Kapstadt.

Weiter ging es mit einer Boeing 737-800 nach Nairobi. Auf diesem zweieinhalbstündigen Flug wurde uns ein umfangreiches Frühstück serviert sowie Kaffee und Tee. Auch auf diesem Flug erwartete mich ein besonderer Ausblick, der Mount Kenya erstreckte sich in seiner ganzen Pracht hoch über den Wolken - einfach nur grandios!

Pünktlich erreichten wir Nairobi, und meine Reise sollte beginnen!

Neben einigen Terminen in Nairobi konnte ich auch den Austausch mit den Gästen in der Severin Sea Lodge suchen und zwei neue Aktivitäten mit den Kollegen vor Ort ausarbeiten, die unseren exzellenten kulinarischen Service hervorheben sollen. Zum einen bieten wir ab Mai jeden Donnerstag das "Dine & Dance"-Programm an. Dabei können die Gäste der Severin Sea Lodge ein herrliches Dinner auf unserer Imani Dhow genießen, bevor Sie das Tanzbein zu den besten Hits der kenianischen Band "Mombasa Roots" schwingen. Außerdem bieten wir Ihnen ab Mai ein romantisches Dinner für Zwei auf der Dachterrasse der Severin Sea Lodge an. Im Kerzenschein und mit persönlichem Kellner erleben Sie die Vielfältigkeit unserer Küche.

Nun bin ich wieder zurück im tristen Deutschland, doch wann können wir Ihnen einen Tisch in der Severin Sea Lodge reservieren?

Ihr Frederik Schäfer

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