Mauritius Reisebericht: So sollte Urlaub sein
Stellen Sie sich vor, Sie treten aus dem Flugzeug am Sir Seewoosagur Ramgoolam International Airport, und die warme, tropische Luft umhüllt Sie wie eine sanfte Umarmung. Es riecht nach Salz, nach fernen Gewürzen und nach Freiheit. Genau so begann unsere Reise. Mauritius ist kein Ziel, das man einfach nur „besucht“ – es ist ein Ort, den man fühlen muss.
In diesem Mauritius Reisebericht nehmen wir Sie mit auf unsere ganz persönliche Rundreise. Wir haben uns bewusst gegen den klassischen Pauschalurlaub „von der Stange“ entschieden. Stattdessen haben wir unsere Reise individuell bei Severin Travel zusammengestellt. Das war für uns der Schlüssel zum Erfolg: Wir konnten unsere Unterkunft, die Verweildauer an den verschiedenen Orten und das Budget exakt so anpassen, wie es zu uns passte.
Wir, Pauline und Finn, wünschen viel Spaß beim Lesen!
Die Entscheidung: Warum Private Transfers und kein Mietwagen?
Eine der ersten Fragen bei der Planung war: Mauritius mit Mietwagen oder mit privaten Transfers? Wir haben lange überlegt. Wer uns kennt, weiß, dass wir gerne flexibel sind. Viele Mauritius Mietwagen Erfahrungen in Reiseblogs klingen positiv, und wenn man zum Beispiel eine Reise nach Mauritius mit Südafrika kombiniert, ist ein Mietwagen oft die erste Wahl, da so der Übergang der Grenze und die sehr langen Fahrten deutlich einfacher sind.
Für diesen Urlaub auf Mauritius wollten wir jedoch das „volle Verwöhnprogramm“. Wir entschieden uns für private Transfers. Warum? Weil wir die Insel sehen wollten, ohne ständig auf Google Maps zu starren oder uns über den quirligen Verkehr in der Hauptstadt Port Louis zu ärgern. Unser Fahrer war nicht nur ein Chauffeur, sondern unser erster Kontakt zu den Locals. Er erzählte uns von seiner Familie, erklärte uns die Zuckerrohrfelder und hielt an Orten an, die wir auf eigene Faust nie gefunden hätten. Unsere Empfehlung: Zwischen vielen Selbstfahrer Reisen war das ein absolut willkommener Luxus – es hebt das Urlaubsgefühl auf ein ganz neues Level. Und gerade für Mauritius war es die perfekte Entscheidung.
Ankunft in Port Louis

Unsere Ankunft war sehr unkompliziert. Nachdem wir unser Gepäck abgeholt hatten, wartete unser Fahrer Sunil bereits mit einem Schild und einem herzlichen Lächeln auf uns. Wir stellten uns vor, Sunil nahm uns sofort einen Teil des Gepäcks ab und führte und zum Transferwagen.
Und schon ging es zur Lodge. Im Auto konnten wir nochmal entspannen und aus dem Fenster schauen. Mauritius sah schon jetzt Vielversprechend aus! Die Vorfreude stieg. Aber kommen wir zum spannenden Teil: Unsere Erlebnisse, Highlights und Tipps, die wir nach den 2 Wochen auf Mauritius mit euch teilen wollen.
Stopp 1: Die sonnige Westküste – Flic en Flac und Black River
Die ersten Tage verbrachten wir in der Region rund um Flic en Flac. Hier zeigt sich die Insel im Indischen Ozean von ihrer sanften Seite. Das Wasser ist ruhig, die Strände sind hier besonders breit und die Sonnenuntergänge legendär.
Der Black River Gorges Nationalpark

Eines unserer ersten Highlights war der Black River Gorges Nationalpark. Sunil setzte uns am Eingang ab und gab uns den Tipp, den "Machabée Trail" zu nehmen. Und was sollen wir sagen... eine unglaubliche Erfahrung auf Mauritius! Wir wanderten durch dichten, grünen Urwald, hört die Rufe der exotischen Vögel und wurden am Ende mit einem Ausblick belohnt, der uns den Atem raubte: Wir blickten über das tiefe Tal der Black River Gorges und konnten bis hinunter zur Küste schauen, während der Wind durch die Haare wehte und wir unser kleines Picknick genossen. Auf dem Weg zurück haben tatsächlich wilde Affen gesehen! Sie sind zwar frech, aber es war ein toller Moment, die Natur so hautnah zu erleben. Dieser Stop war für uns wie ein kleines Naturwunder.
Delfine und Crystal Rock

Der nächste Programmpunkt den wir uns ausgesucht hatten war eine Bootstour vom nahegelegenen Ort Le Morne. In der Bucht von Tamarin kann man oft Delfine beobachten, unsere Hoffnung war groß! Die Bootstour begann schon wie ein kleiner Traum. Das Ware war so klar, sodass wir anfangs bis zum Grund blicken konnten und nur dem Plätschern lauschten. Und dann war es soweit: Pauline entdeckte die Delfine zuerst und stieß vor lauter Freude Finn fast vom Boot. Eine ganze Gruppe gleitete nicht unweit von unserem Boot durch das Wasser. Ein Großartiges Erlebnis!

Später steuerten wir den Crystal Rock an – ein großer Korallenfelsen, der mitten im türkisfarbenen Wasser aus dem Meer ragt. Wir sprangen mit dem Schnorchel ins Wasser und fühlten uns wie in einem Aquarium - nur ohne die Glasscheiben. Das Wasser war unglaublich klar und die Korallen waren wunderschön.
Stopp 2: Der mystische Südwesten – Chamarel und Le Morne
Nach drei Tagen an der Westküste ging es weiter in den Südwesten von Mauritius. Diese Region ist das kulturelle und geologische Herz der Insel.
Die siebenfarbige Erde und der Wasserfall

Ein Besuch in Chamarel ist ein absolutes Muss bei jeder Rundreise auf Mauritius. Die siebenfarbige Erde sieht aus wie eine erstarrte Welle aus buntem Sand. Violett, Ocker, Blau und Rot mischen sich hier auf magische Weise. Was uns besonders gefallen hat war der Chamarel-Wasserfall, der über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Ein grandioses Fotomotiv!

Unser Tipp: Besuchen Sie die Erde am besten am frühen Vormittag oder späten Nachmittag. Wenn die Sonne schräg steht, leuchten die Farben des Chamarel am intensivsten.
Grand Bassin: Ein Hauch von Indien

Unser nächster Stop war Grand Bassin (Ganga Talao), ein heiliger Kratersee der Hindus, welcher mitten in den Bergen liegt. Schon bei der Anfahrt konnten wir die gigantische Statue von Lord Shiava sehen, die imposant aus dem Boden stieß. Es ist die wichtigste Pilgerstätte der Insel und die Atmosphäre ist unbeschreiblich!
Es war super, Sunil als Ansprechpartner zu haben und gleich ein paar Fragen bezüglich der Kleidung und, wie wir dem Ort und den Menschen mit Respekt begegnen sollten, zu stellen. Sunil erklärte uns, dass der Grand Bassin kein abgesperrtes Denkmal, sondern ein lebendiger Ort der Verehrung ist. Wir durften die verschiedenen Tempel (Mandirs) betreten, die das Ufer säumen, den Gläubigen bei Ritualen zusehen und sogar Fragen stellen. Die Menschen waren stets freundlich und sehr offen. Sunil gab uns sogar den Tipp, eine Blume auf dem Weg mitzunehmen und diese direkt am Wasser des Kraters zu opfern. Ein schönes Erlebnis, welches uns der Kultur etwas näher brachte.
Ein kleiner Tipp: Da es ein religiöser Ort ist, wird darum gebeten, die Knie und Schultern zu bedecken. Pauline hatte ein Tuch im Rucksack dabei, was sie sich um die Schultern legte- das war super praktisch. Ein einfaches Tshirt mit Ärmeln, die über die Schultern gehen, tut es aber auch.
Der Wächter des Südens: Le Morne Brabant

Der majestätische Le Morne Brabant steht als Symbol für Freiheit auf Mauritius und gehört völlig zurecht zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Berg hat eine bewegte Geschichte als Zufluchtsort für entflohene Sklaven, was dem Ort eine fast ehrfürchtige Aura verleiht. Wenn Sie im Süden von Mauritius unterwegs sind, sollten Sie diesen Stopp unbedingt einplanen, denn die Halbinsel bietet eine der spektakulärsten Kulissen der gesamten Insel im Indischen Ozean.
Wir hatten uns für diesen Tag ein getrenntes Programm überlegt, was dank Sunil völlig stressfrei funktionierte. Er setzte uns direkt am Fuße des Berges ab und wusste genau, wo der beste Einstieg für die Wanderung und der schönste Platz am Strand war.
Paulines’s Abenteuer: Der Aufstieg zum Gipfelkreuz
Pauline wagte sich an den Aufstieg zum Gipfelkreuz. Sunil gab ihr noch einen wichtigen Rat mit auf den Weg: „Fang früh an, Pauline! Die Sonne am Südwesten von Mauritius brennt ab 10 Uhr unerbittlich, und der Fels speichert die Hitze.“
Die Wanderung ist zweigeteilt. Der erste Teil ist ein breiter Pfad, den man gut bewältigen kann. Doch das letzte Drittel hat es in sich: Hier wird es steil und man muss teilweise die Hände zur Hilfe nehmen, um sich an den Felsen hochzuziehen. Festes Schuhwerk ist hier kein „Kann“, sondern ein absolutes „Muss“. Der Aufstieg dauert ungefähr 2 Stunden, der Abstieg geht meistens etwas schneller.

Das Highlight: Oben angekommen, wird man mit einem Ausblick belohnt, den kein Foto der Welt gerecht wird. Man sieht die berühmten „unterseeischen Wasserfälle“. Diese optische Täuschung entsteht durch Sandströmungen, die von der Strömung ins tiefe Blau gezogen werden. Es sieht aus, als würde der Ozean mitten im Meer in einen Abgrund stürzen. Ein Wahnsinn!
Finn's Entspannung: Traumstrände rund um Le Morne

Während Pauline schwitzte, hat Finn die Zeit genutzt, um die Traumstrände der Halbinsel zu erkunden. Der Strand direkt unterhalb des Berges ist definitiv einer der schönsten Strände auf Mauritius! Das Wasser ist hier so türkisfarben und klar, dass man bis auf den Grund schauen kann.
Tipp: Packen Sie Ihren Schnorchel ein! Rund um Le Morne gibt es flache Korallenriffe, die man direkt vom Ufer aus erreicht.
Da die Gegend bekannt für ihre exklusiven Hotels auf Mauritius ist, sind die Strände sehr gepflegt. Es gibt Strandteile, wo man abseits der Hotelabschnitte unter schattigen Bäumen liegen kann, ohne dass man sich wie in einer Resort-Anlage fühlt. Und trotzdem sind sie Teile sehr gepflegt uns sicher.
Als Pauline völlig erledigt, aber glücklich wieder unten ankam, wartete Finn bereits mit einer kühlen Flasche Wasser. Diese Flexibilität war genau das, was wir uns unter einem individuellen Urlaub auf Mauritius vorgestellt hatten. Es gelang uns die Insel zu erkunden, ohne sich Gedanken über den Rückweg oder einen heißen Mietwagen machen zu müssen.
Stopp 3: Die wilde Ostküste – Paradies auf der Île aux Cerfs
Weiter ging es an die Ostküste von Mauritius. Hier weht meist eine frische Brise, was bei dem tropischen Klima sehr angenehm ist. Unser Ziel war die berühmte Insel Île aux Cerfs.
Hier weht fast immer eine frische Brise vom Indischen Ozean herüber, was das tropisch warme Klima unglaublich angenehm macht. Die Küstenstraße bietet immer wieder Ausblicke auf versteckte Buchten und tiefblaues Wasser – ein Anblick, den wir in vollen Zügen genossen.
Der Weg ins Paradies: Trou d’Eau Douce
Da man die Insel nur mit Boot erreichen kann, waren wir schon früh am morgen, gegen 9 Uhr, am Anleger. So konnten wir die vielen Touristen, die auf mit Booten oder Katamaranen Touren machten, umgehen.
Türkisfarbenes Wasser und Puderzuckerstrand

Sobald man den Fuß auf den weißen Sand der île aux setzt, weiß man, warum dieses Fleckchen Erde in fast jedem Mauritius Reisebericht als Highlight auftaucht. Das Wasser ist so extrem türkisfarben, dass es fast unwirklich wirkt.
Wir haben uns nicht direkt am Hauptstrand niedergelassen, wo die meisten Boote anlegen, sondern liefen zehn Minuten um die Bucht herum. Nach einem kurzen Spaziergang fanden wir ein ruhiges Plätzchen unter den Kasuarinenbäumen. Hier konnten wir einfach die Seele baumeln lassen und im glasklaren Wasser schnorcheln.
Ein kulinarisches Highlight: BBQ am Strand
Was diesen Tag für uns perfekt gemacht hat, war das Mittagessen. Wir hatten uns für ein klassisches BBQ-Lunch entschieden. Es gab frisch gefangenen, gegrillten Fisch, Hummer und dazu den berühmten lokalen Rum-Punsch. Das Essen direkt am Strand, mit den Füßen im Sand und dem Rauschen der Wellen im Hintergrund, war eines der authentischsten Erlebnisse unserer gesamten Reise.
Was wir vorher gerne gewusst hätten: Die Sonne auf der île aux cerfs ist durch die ständige Brise tückisch. Man spürt die Hitze nicht so stark, aber die UV-Strahlung ist enorm. Man sollte sich öfters nachcremen, als man denkt!
Die Ostküste von Mauritius hat uns mit ihrer Mischung aus Exklusivität und wilder Natur absolut verzaubert. Es war der perfekte Ort, um nach den Wanderungen im Süden wieder Energie zu tanken.
Stopp 4: Der Norden – Von Geschichte und Lebensfreude
Zum Abschluss unserer Reise ging es in den Norden der Insel. Hier ist es deutlich belebter als im Süden, aber ebenso faszinierend.
Port Louis: Hauptstadt-Vibe

Ein Ausflug in die Hauptstadt Port Louis durfte nicht fehlen. Wir schlenderten über den Markt (Central Market) und bestaunten die intensiven Farben der Früchte, die Gerüche der Gewürze und das organisierte Chaos der Verkäufer und Käufer – ein Erlebnis für alle Sinne. Danach spazierten wir zur Caudan Waterfront. Hier kann man prima bummeln und in kleinen Cafés das Treiben beobachten.
Reisetipp: Probieren Sie unbedingt "Dholl Puri" an einem der Straßenstände. Es kostet nur ein paar Rupien und ist das Nationalgericht der Mauritier. Es erinnert definitiv an indisches Essen.
Pamplemousses und Cap Malheureux

Zum Abschluss unserer Reise besuchten wir den Botanische Garten in Pamplemousses (Sir Seewoosagur Ramgoolam Botanical Garden), welcher weltberühmt für seine riesigen Wasserlilien ist. Wir verbrachten dort zwei Stunden und staunten über die Vielfalt der Flora. Es war ein wunderbarer Schluss, um diese traumhaften 2 Wochen abzuschließen. Was wir aber wussten: Wir kommen ganz bestimmt wieder!
Wichtige Reisetipps: Was Sie für Ihre Planung wissen sollten
Damit Ihre Mauritius-Reise geling, hier ein paar harte Fakten und persönliche Erfahrungen auf Mauritius, die helfen können.
Beste Reisezeit für Mauritius
Wir waren im September dort, was in die Kategorie Mai bis November fällt. Das ist für die meisten die beste Reisezeit für Mauritius. Es ist nicht zu heiß (ca. 26 Grad), die Luftfeuchtigkeit ist angenehm und man kommt beim Wandern nicht sofort ins Schwitzen. Die Monate Juli und August können an der Ostküste windig sein, was toll für Surfer ist, aber für den reinen Strandurlaub etwas frisch sein kann. Mauritius kann aber das ganze Jahr über besucht werden.
Einreise und Formalitäten
Die Einreise ist unkompliziert. Ihr Reisepass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein und dann dürfen Sie Visa-frei einreisen und müssen meist nur vorab oder im Flugzeug ein Einreiseformular ausfüllen. Kleiner Tipp: Haben Sie die Adresse Ihrer ersten Unterkunft griffbereit, die wird eigentlich immer abgefragt.
Währung und Bezahlen
Die offizielle Währung ist die Mauritius-Rupie. In den großen Hotels auf Mauritius können Sie alles mit Karte zahlen. Aber: Sobald Sie die Resorts verlassen, um in lokalen „Table d’hôte“ (kleinen Restaurants) zu essen, brauchen Sie Bargeld. Wir haben direkt am Sir Seewoosagur Ramgoolam Flughafen einen kleinen Betrag gewechselt – der Kurs dort war sehr gut.
Sicherheit
Mauritius gilt als sehr sicher. Wir sind abends oft noch spazieren gegangen oder haben kleine Dörfer besucht. Die Menschen sind unglaublich gastfreundlich und hilfsbereit. Ein Lächeln öffnet hier jede Tür.
Trotzdem sollten Sie auf Ihre Wertsachen acht geben und es vermeiden, im Dunklen an unbekannten Orten unterwegs zu sein.
Kulinarik: Mauritius geht durch den Magen
Man kann keinen Mauritius Reiseblog schreiben, ohne das Essen zu erwähnen. Die Küche ist ein Schmelztiegel aus indischen, afrikanischen und französischen Einflüssen.
- Was Sie probieren müssen: Dholl Puri (gefüllte Fladenbrote). Man kauft sie am besten an einem kleinen Stand am Straßenrand für ein paar Rupien.
- Grand Bassin: Wenn Sie zum heiligen See Grand Bassin fahren, erleben Sie nicht nur die beeindruckenden Hindu-Statuen, sondern oft auch religiöse Zeremonien. Nicht nur die Atmosphäre dort ist magisch, sondern auch die vegetarischen Köstlichkeiten in der Nähe.
Fazit: Wie wird Ihr Mauritius Reisebericht aussehen?
Unser Mauritius Reisebericht lässt sich so zusammenfassen: Mauritius bietet für jeden etwas, aber die Art, wie man die Insel bereist, macht vermutlich den Unterschied.
Die Entscheidung, die Reise individuell zu planen und auf private Transfers zu setzen, hat uns den Stress genommen. Wir mussten uns nicht um den Verkehr kümmern, keinen Parkplatz suchen und konnten während der Fahrten einfach die Seele baumeln lassen. Mauritius ist ein Reiseland, das entdeckt werden will – abseits der Hotelmauern. Ob es die Black River Gorges Nationalparks sind, die bunten Märkte oder die einsamen Buchten im Osten – diese Insel im Indischen Ozean hat unser Herz im Sturm erobert.
Wenn Sie also gerade Ihre Mauritius-Reise planen: Seien Sie mutig, verlassen Sie das Resort, reden Sie mit den Einheimischen und lassen Sie sich von der mauritianischen Lebensfreude anstecken. Es ist ein Erlebnis, das bleibt.
Ob Mietwagen oder mit Transfers: Planen Sie jetzt Ihre individuelle Reise auf Mauritius - nach eigenen Wünschen und an das eigene Budget abgepasst!


