Unsere Lieblings-Nationalparks: Die Masai Mara

Unsere Lieblings-Nationalparks: Die Masai Mara

Die weltbekannte Masai Mara 

Die Masai Mara liegt im Westen Kenias und umfasst 1510 Quadratkilometer Grasland und Savanne. Sie beherbergt eine Vielzahl verschiedener Arten, darunter Eisvögel, Löwen, Elefanten, Gnus, Leoparden, Giraffen und Büffel – die berühmten Big Five. In der Masai Mara kann man auch viele Vogelarten beobachten – mehr als 500 verschiedene Arten sind hier heimisch.

Die Masai Mara ist Teil des größeren Serengeti Nationalparks in Tansania, der für seine endlose Savanne und die jährliche Tiermigration bekannt ist. Das Gebiet wird oft als „Mara“ bezeichnet, was in der Sprache der Maasai „Endlose Ebene“ bedeutet. Das Mara Dreieck ist besonders beliebt für Safaris, da hier viele Tiere entlang des Mara Flusses zu beobachten sind, darunter auch Flusspferde.

Der Startpunkt: Die Weiten im Serengeti Nationalpark

Der Zyklus beginnt meist im Süden vom Serengeti Nationalpark. Hier, auf den nährstoffreichen Grasebenen, bringen die Gnus zwischen Januar und März ihre Kälber zur Welt. Es ist eine Zeit des Überflusses, aber auch der Gefahr. Wo riesige Herden grasen, sind die Raubtiere nicht weit. Wer auf Safari geht, hat hier die besten Chancen, die Interaktion zwischen Jäger und Gejagtem zu beobachten. Besonders Löwe und Leopard lauern im hohen Gras auf eine Gelegenheit, während Geparden die Geschwindigkeit der offenen Ebene nutzen.

Der riskante Weg nach Norden: Mara River Crossing

Wenn die Weiden im Süden austrocknen, ziehen die Tiere unaufhaltsam Richtung Nordwesten. Das Ziel ist die wasserreichere Masai Mara in Kenia. Doch der Weg dorthin ist gefährlich. Die Überquerung des Mara-Flusses ist der dramatischste Teil der Reise. Hungrige Krokodile warten im Wasser, während an den Ufern Löwe und Leopard auf die erschöpften Tiere lauern. Dieses Spektakel zieht Fotografen und Naturfilmer aus aller Welt an, da die schiere Masse der Gnus und Zebras beim Durchqueren der Strömung atemberaubend ist.

Ankunft in der Masai Mara

Sobald die Herden die Grenze nach Kenia überquert haben, verwandelt sich die Masai Mara in ein Meer aus Tieren. Von etwa Juli bis Oktober verweilen die riesigen Herden hier, bevor der Regen im Süden sie wieder zurück in den Serengeti Nationalpark lockt. Für Reisende bietet diese Zeit eine der höchsten Wildtierdichten Afrikas. Neben der Migration können Sie hier die gesamte Vielfalt der Big Five erleben.

Beeindruckende Landschaften & Tierwelt

Die Masai Mara ist Heimat von Gnus, Zebras und zahlreichen anderen Tieren. Das Gebiet ist besonders für seine beeindruckende Tierwelt und seine landschaftliche Schönheit bekannt. Eines der spektakulärsten Naturschauspiele ist die Migration. Jeden Juli und August wandert die berühmte Gnu-Schar durch die Ebene auf der Suche nach Gras. Tausende dieser schönen Kreaturen können gleichzeitig gesehen werden, wodurch sich ein faszinierendes Schauspiel ergibt.

Wenn Sie eine Safari unternehmen, sollten Sie unbedingt das Big Five-Erlebnis nicht verpassen! Von Löwen über Elefanten bis zu Leoparden – die Masai Mara ist einer der besten Orte in Südliches Afrika, um diese majestätischen Tiere zu beobachten.

Beste Reisezeit 

Der beste Zeitpunkt für eine Safari in die Masai Mara ist normalerweise zwischen Juni und Oktober. In dieser Zeit kommen die meisten Tiere in die weite Ebene, sodass Sie eine Vielzahl von Spezies sehen können. Auch wenn es im November etwas regnerischer wird, ist die Chance auf Sichtungen noch immer sehr gut – besonders entlang des Mara Flusses, der Heimat von Flusspferden ist.

Eine Safari in die Masai Mara steckt voller Erlebnisse. Tagsüber können Sie Pirschfahrten unternehmen, um Tiere zu beobachten. Abends gibt es oft Bushwalks oder Nachtpirschfahrten mit professionellen Guides.


Während Ihres Aufenthalts können Sie außerdem an traditionellen Maasai-Dorfbesuchen teilnehmen, um mehr über deren Kultur zu erfahren.

Tipps für Ihre Migrations-Safari

  • Timing ist alles: Die Bewegung der Herden hängt vom Regen ab. Wir beraten Sie, welcher Monat für welches Gebiet (Tansania oder Kenia) am besten geeignet ist.
  • Unterkunft: Wählen Sie mobile Camps, die mit der Migration mitziehen, um immer "nah am Geschehen" zu sein.
  • Kombination: Eine Safari, die sowohl den Serengeti Nationalpark als auch die Masai Mara abdeckt, bietet das vollständigste Erlebnis.

Fazit

Die Masai Mara ist ein absolutes Highlight für alle, die Abenteuer, Wildnis und Natur lieben. Erleben Sie Gnus, Zebras und die Big Five, erkunden Sie das Mara Dreieck und entdecken Sie die einzigartige Landschaft entlang des Mara Flusses. Eine Safari hier ist ein unvergessliches Erlebnis in einem der bekanntesten Nationalparks Afrikas, der Teil des Serengeti Nationalparks ist.


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