Serengeti Nationalpark
Überblick
Das Elixier der Serengeti ist die Wanderung der Herden. Im Norden des Parks, am Mara River, spielen sich zwischen Juli und Oktober dramatische Szenen ab, wenn die Gnus den flussüberquerenden Krokodilen trotzen müssen. Im Süden hingegen, an den flachen Kurzgrassteppen nahe der Grenze zum Ngorongoro-Schutzgebiet, bringen die Tiere zwischen Januar und März ihre Kälber zur Welt. Dieses weite, offene Gelände bietet Fotografen eine unvergleichliche Sichtweite und das klassische Panorama, das man aus Naturdokumentationen kennt.
Der Serengeti Nationalpark: Afrikas Bühne für das größte Naturschauspiel der Erde
Die Serengeti ist weit mehr als nur ein Nationalpark – sie ist ein Symbol für die unberührte Wildnis Afrikas. Der Name stammt aus der Sprache der Massai („Siringet“) und bedeutet passenderweise „endlose Ebene“. Auf einer Fläche von fast 15.000 km² erstreckt sich ein Ökosystem, das zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört und Schauplatz der berühmten „Great Migration“ ist. Wussten Sie, dass über 1,5 Millionen Gnus und Hunderttausende Zebras hier in einem ewigen Kreislauf dem Regen folgen? Dieses Naturschauspiel macht die Serengeti zum ultimativen Ziel für jede Tansania-Safari.
Highlights der Serengeti: Seronera Valley und die ikonischen Kopjes
Das Herzstück des Parks ist das Seronera Valley. Dank der ganzjährigen Wasserführung der Flüsse bietet dieses Gebiet eine der höchsten Raubtierdichten Afrikas – Löwen, Leoparden und Geparden sind hier regelmäßig bei der Jagd zu beobachten. Ein weiteres geologisches Highlight sind die Kopjes: Diese uralten Granitfelsen ragen wie Inseln aus dem Grasmeer empor. Sie dienen nicht nur als Aussichtspunkte für Raubkatzen, sondern beherbergen auch eine ganz eigene Flora und Fauna, die in krassem Kontrast zur offenen Savanne steht.
Der Reisekalender: Wann ist die beste Zeit für die Serengeti?
- Januar – März: Kalbungszeit im Süden; die Ebenen sind voller Leben und die Raubtier-Interaktionen sind aufgrund der leichten Beute extrem hoch.
- Juni – Oktober (Hauptreisezeit): Die Trockenzeit lockt die Tiere an die verbliebenen Wasserstellen. Ab Juli beginnen die spektakulären Flussüberquerungen im Norden.
- November – Dezember: Die „kurze Regenzeit“ lässt die Savanne in sattem Grün erstrahlen; ideale Bedingungen für Vogelliebhaber und Fotografen, die dramatische Wolkenformationen schätzen.
- April – Mai: Während der großen Regenzeit ist der Park fast menschenleer. Die Natur ist in ihrer vollsten Pracht und die Preise für Lodges sind oft deutlich attraktiver.
Ihr Safari-Abenteuer mit Severin Travel
Die Serengeti lässt sich ideal mit dem Ngorongoro Krater oder dem Lake Manyara zu einer unvergesslichen Rundreise im Norden Tansanias kombinieren. Ob in einem luxuriösen Tented Camp unter dem afrikanischen Sternenhimmel oder als Flugsafari direkt aus Arusha – wir von Severin Travel kennen die besten Standorte, um Ihnen zur richtigen Zeit den Logenplatz für die „Great Migration“ zu sichern. Erleben Sie mit uns die Magie der Serengeti, wo der Horizont kein Ende nimmt und die Wildnis noch ihren eigenen Gesetzen folgt.
Wichtige Informationen
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FAQs
Wo liegt die Serengeti und wie kommt man hin?
Der Park liegt im Norden Tansanias und erstreckt sich bis zur kenianischen Grenze (wo er in die Masai Mara übergeht). Er ist per Inlandsflug (z. B. nach Seronera, Kogatende oder Ndutu) oder in Kombination mit einer beeindruckenden Safari-Rundreise im Safari-Jeep erreichbar.
Wie unterscheiden sich die Regionen innerhalb der Serengeti?- Zentrale Serengeti (Seronera): gute Tiersichtungen, ganzjährig befahrbar
- Westkorridor: saisonal bei der Migration spannend
- Ndutu-Gebiet: beste Sicht auf Kalbungen im Februar/März
- Nord-Serengeti (Kogatende): Flussüberquerungen am Mara – spektakulär von Juli–Oktober
Welche Tiere kann ich in der Serengeti sehen?
In der Serengeti lassen sich die „Big Five“ – Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn – mit etwas Glück aus nächster Nähe beobachten. Daneben sind auch Geparden, Hyänen, Giraffen, Krokodile sowie zahlreiche Antilopen- und Vogelarten in großer Zahl vertreten.
Wie nachhaltig ist eine Safari in der Serengeti?
Viele Lodges und Camps setzen auf Solarenergie, Abfallvermeidung und den Schutz lokaler Wasserressourcen. Nationalparkgebühren fließen direkt in den Erhalt des Schutzgebiets und die Finanzierung von Anti-Wilderei-Maßnahmen. Zudem profitieren lokale Gemeinden durch Arbeitsplätze, Bildungsprojekte und faire Partnerschaften mit Safari-Anbietern.
Was macht die Serengeti weltberühmt?
Die Serengeti ist weltberühmt für ihre endlosen Savannenlandschaften und die spektakuläre Tierwanderung, bei der jedes Jahr über eine Million Gnus, Zebras und Gazellen auf der Suche nach Wasser und frischem Gras durch die Ebenen ziehen. Dieses einzigartige Naturschauspiel – bekannt als Great Migration – gilt als eines der größten Tierwanderungsphänomene der Erde. Zudem ist die Serengeti Heimat der „Big Five“ und bietet ganzjährig hervorragende Möglichkeiten zur Tierbeobachtung in einer nahezu unberührten Wildnis.
Kann ich die Serengeti mit anderen Zielen kombinieren?
Ja, die Serengeti lässt sich ideal mit anderen Reisezielen in Tansania kombinieren. Besonders beliebt ist die sogenannte „Northern Circuit“-Route, bei der Sie neben der Serengeti auch den Ngorongoro-Krater, den Tarangire-Nationalpark und den Lake Manyara besuchen. Auch eine Verlängerung auf die Gewürzinsel Sansibar bietet sich an – perfekt, um nach der Safari am Indischen Ozean zu entspannen. Sprechen Sie uns gerne an für eine individuelle Reiseplanung!
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